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Für das Verwaltungsgericht in Düsseldorf steht fest: Da die Gastfamilie eine Verpflichtungserklärung unterschrieben hat, muss sie für den Lebensunterhalt des Mädchens in Deutschland aufkommen. Foto: Roland Weihrauch

26.03.2015 | Düsseldorf

Au-pair-Mädchen schwanger: Gastfamilie trägt Risiko

Eine Düsseldorfer Gastfamilie verpflichtet ein Au-pair-Mädchen aus Peru. Es soll die vier Kinder der Familie betreuen. Stattdessen bringt es ihr eigenes Kind zur Welt. Für die Kosten muss nun die Gastfamilie aufkommen.
Nach einem Todesfall ist es wichtig, dem Trauernden aktiv zur Seite zu stehen. Foto: Silvia Marks

26.03.2015 | München

Aktiv werden und auf Trauernden zugehen

Die richtigen Worte für jemanden zu finden, der gerade einen Angehörigen oder engen Freund verloren hat, ist schwer. Dennoch ist es wichtig, das Gespräch mit dem Trauernden zu suchen und sich nicht davor zu drücken.
Vermeiden geht nicht: Damit sich die Sorgen nicht verstärken, geht am Urlaubsflug kein Weg vorbei. Foto: Markus Scholz

26.03.2015 | Berlin

Nach Flugzeugabsturz: Das hilft gegen Flugangst

Der Osterurlaub steht vor der Tür. Eigentlich sollte ein Flieger die Familie an den Strand bringen. Aber ist das sicher? Viele sorgen sich nach dem Absturz in Frankreich. Den Flug in den Osterurlaub deshalb abzusagen, ist die falsche Strategie.
Kleine Kinder nicht überfordern. Sie können zu heftigen Bildern in den Nachrichten noch keine Distanz aufbauen. Foto: Silvia Marks

25.03.2015 | Berlin

Fragen zulassen: Flugzeugabsturz mit Kindern besprechen

Der Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich beherrscht derzeit die Nachrichten. Da bleibt es nicht aus, dass auch Kinder etwas davon mitbekommen. Was sie beschäftigt, erfragen Eltern am besten.
Durch Taschengeld lernen Kinder, den Wert von Dingen einzuschätzen und Geld einzuteilen. Und sie können sich damit eigene Wünsche erfüllen. Foto: Silvia Marks

24.03.2015 | Freiburg

Taschengeld trainiert bei Kindern den Umgang mit Geld

Das Kind hat eine schlechte Note bekommen und schwups - kürzen die Eltern das Taschengeld. Experten halten davon nichts. Taschengeld sollte regelmäßig und pünktlich bezahlt werden.
Den Schulranzen zu packen, ist nicht so leicht - Kinder machen es am besten wie die Erwachsenen und benutzen eine Checkliste. Foto: Silvia Marks

23.03.2015 | Freiburg

Kindern mit Checkliste das Ranzenpacken beibringen

Turnbeutel vergessen, ein Heft nicht dabei: Während manche Kinder ihre Schultasche mit Sorgfalt packen, können andere sich nur schwer organisieren. Haben Kinder Probleme mit dieser Aufgabe, brauchen sie gezielte Unterstützung.
Nichts ist für die Ewigkeit: Wer gerade seine Rente beginnt, sollte die Umstellung nutzen, ein Testament aufzusetzen. Hilfreich kann hier eine eigene Frist sein. Foto: Jens Büttner

20.03.2015 | Berlin

Renteneintritt ist guter Anlass für Testament

Die Rente bringt große Veränderungen mit sich: Wer kurz vor dem Ruhestand steht, macht sich eventuell schon Gedanken um seinen Nachlass. Niemand kümmert sich gerne ums Testament, denn das bringt auch immer Gedanken über Tod und Sterben mit sich.
Zu viel Internet: Jungen und Mädchen legen einer Mainzer Studie zufolge ein suchtartiges Verhalten an den Tag. Foto: Maurizio Gambarini

19.03.2015 | Mainz

Was Eltern gegen zu viel Internet im Kinderzimmer tun können

Für viele Eltern ist es ein Alptraum: Der Sohn kapselt sich ab, hockt nur noch vor dem Computer und lässt dafür die Schule sausen. Oder die Tochter kommt nicht mehr vom Smartphone weg. Ein Experte erklärt, was gegen suchtartigen Internetkonsum hilft.
Mütter von Kuckuckskindern müssen den Namen des wahren Vaters doch nicht nennen. Foto: Rainer Jensen

18.03.2015 | Karlsruhe

Urteil: Mutter muss Namen des Vaters nicht preisgeben

Es ist ein Rückschlag für alle, die Unterhalt für ihr vermeintlich leibliches Kind gezahlt haben und das Geld zurückhaben wollen. Sie haben kein Recht darauf, von der Mutter den Namen des wahren Vaters zu erfahren.
Schöne Momente zu notieren, kann Trauernden helfen. Auch ein Trauertagebuch kann den Schmerz lindern - es macht einem zum Beispiel die eigenen Gefühle bewusst. Foto: Silvia Marks

17.03.2015 | Köln

Rituale können Trauernden Trost spenden

Vor allem ältere Menschen müssen mit Verlusten leben - etwa wenn Freunde oder Geschwister sterben. Das sind schwere Zeiten, die aber durch Rituale etwas erträglicher werden können.
Dass Jugendliche sich von ihren Eltern loslösen, ist wichtig. Dazu gehört auch die erste Beziehung oder das Ausgehen am Abend. Foto: Marius Becker

16.03.2015 |

Wie Jugendliche und Eltern miteinander auskommen

Die erste Beziehung oder zu spätes Nach-Hause-Kommen sorgen häufig für Krach zwischen Jugendlichen und ihren Eltern. Aber auch mit den Essgewohnheiten der Heranwachsenden tun sich Eltern manchmal schwer. Kompromisse können hier lange Diskussionen verhindern.
Armutsgefährdete Kinder im Vorschulalter weisen beim Sprechen und Zählen bereits Defizite auf. Foto: Daniel Reinhardt

13.03.2015 | Gütersloh

Studie: Armut wirft Kinder früh zurück

Kinder in Armut hinken bereits früh hinterher. Die Gefahr, dass sie in ihrer Entwicklung lange vor Beginn der Schule große Defizite aufweisen, ist groß. Die Kommunen müssen gegensteuern, so eine Studie.
Senioren sollten sich nicht zu viel vornehmen. Besser ist es, sich auf wenige, schöne Dinge zu konzentrieren. Foto: Jochen Lübke

13.03.2015 | Nürnberg

Besinnung auf das Wesentliche im Alter wichtig

Jobben, sich ehrenamtlich engagieren, die Enkel hüten, reisen, den Garten neu gestalten - manche Menschen haben sich für den Ruhestand einiges vorgenommen. Das kann einem schnell zu viel werden.
Die Gewalt geht immer vom Stärkeren aus: Während Männer eher zuschlagen, übten Frauen vor allem psychische Gewalt aus. Foto: Jan-Philipp Strobel

12.03.2015 | Berlin

Experte: Häusliche Gewalt gegen Männer bleibt ein Tabu

Auch Männer sind Opfer häuslicher Gewalt. Das umfasst Demütigungen und Beleidigungen. Aber warum wird nur selten darüber gesprochen - und wie können Männer sich schützen?
Das Kind ist ständig erschöpft, lustlos, kann sich schlecht konzentrieren? Dann ist der Leistungsdruck womöglich zu groß. Foto: Gero Breloer

12.03.2015 | Mannheim

Burnout bei Kindern - Lustlosigkeit als Alarmzeichen

Wenn Schüler stundenlang am Schreibtisch büffeln und keine Lust mehr auf Freizeitaktivitäten haben, sollten Eltern aufmerksam werden: Denn auch Kinder und Jugendliche können von Burnout betroffen sein.
Alle Eltern wollen, dass ihre Kinder «es einmal besser haben» - wie erfolgreich diese Bemühungen sind, fällt aber je nach sozialem Milieu unterschiedlich aus. Foto: Patrick Pleul

11.03.2015 | Berlin

Schwerer Job Kinder-Erziehung: Elternziele unterschiedlich

Erziehung ist ein komplizierter Job - so sehen es die meisten Eltern in Deutschland. Bei Bildung und Förderung der eigenen Kinder gibt es deutliche Differenzen zwischen den sozialen Milieus.
Haare nicht geschnitten, Kleidung liegt herum: Wenn sich das Umfeld von Senioren ändert, sollten Angehörige aufmerksam werden. Foto: Frank Rumpenhorst

11.03.2015 | Aachen

Patientenschützer: Handeln, wenn sich Senioren gehen lassen

Wenn älter werdende Angehörige nicht mehr auf sich achten, sollte die Familie das ernst nehmen - und notfalls eingreifen, sagt ein Patientenschützer. Für Verwandte und Freunde gibt es meist eindeutige Anzeichen.
Gutes Zeugnis für Lehrer in Deutschland: Eine große Mehrheit der Eltern vertraut den Pädagogen ihrer Kinder bei Fragen zu Erziehung und Bildung. Foto: Julian Stratenschulte

12.03.2015 | Berlin

Ausnahmefall «Frau Müller»: Lehrer-Rat ist Eltern willkommen

«Frau Müller muss weg!» - der Eltern-Aufstand gegen eine Lehrerin ist ein Kino-Hit. Doch der Alltag an deutschen Schulen ist nur selten von Feindseligkeit geprägt: Mütter und Väter sehen die Pädagogen als wichtigste Partner in Bildungsfragen.
Steht «made in Germany» drauf, müssen Kondome auch tatsächlich in Deutschland hergestellt worden sein, befand der BGH. Foto: Sven Hoppe

11.03.2015 | Karlsruhe

Kondom «made in Germany» muss aus Deutschland stammen

Kondome «made in Germany» - was heißt das genau? Reicht es dafür aus, wenn sie hierzulande befeuchtet, getestet und verpackt werden? Nein, stellte jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) klar.
In Deutschland darf eine Frau innerhalb der ersten zwölf Wochen die Schwangerschaft abbrechen, wenn sie dem Arzt einen Beratungsschein vorlegt. Foto: Jens Büttner

11.03.2015 | Wiesbaden

Wieder weniger Abtreibungen - Rückgang seit zehn Jahren

Das Thema Abtreibung polarisiert. In Deutschland brechen immer weniger Frauen eine Schwangerschaft ab. Die Zahl ist seit Jahren rückläufig - die Gründe dafür sind vielfältig.
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