Kinder & Familie

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Unsere Praktikantin Sonja Reischle bereitet sich schon auf die Ostertage vor. In Bildergalerien zeigt sie drei einfache Basteltipps zum Nachbasteln: das kleine Osterhasen-Nest, Servietten in Hasenform und eine bunte Osterkarte.

16.04.2014 | Feiertage

Drei einfache Bastelanleitungen für Ostern

Unsere Praktikantin Sonja Reischle bereitet sich schon auf die Ostertage vor. In drei Bildergalerien zeigt sie Osterdeko-Bastelanleitungen zum Nachmachen. mehr...
Wer seinem Kind Vorwürfe macht, provoziert einen Streit. Warum es Drogen nimmt, erfahren die Eltern dann nicht. Foto: Jan-Philipp Strobel

17.04.2014 | Hamm

Kind nimmt Drogen: Gespräche helfen mehr als Drohungen

Die Mode-Droge Crystal ist weiter auf dem Vormarsch. Das beunruhigt manche Eltern. Haben sie den Verdacht, dass ihr Kind Drogen nimmt, sollten sie sich gut informieren. Nur so wirken sie glaubwürdig und können herausfinden, was dahintersteckt. mehr...
So sehen Topinambur-Knollen aus: Wenn das selbstgezüchtete Gemüse endlich in den eigenen Händen liegt, haben Kinder einen ganz anderen Bezug dazu. Foto: Cordula Kropke

16.04.2014 | Berlin

Selbst gezogenes Gemüse weckt bei Kindern Interesse

Eine selbst gezogene Tomate schmeckt Kindern plötzlich doch: Wer bei seinem Nachwuchs das Interesse an Gemüse wecken will, sollte es mal mit eigenem Anbau versuchen. Das geht auch auf dem Balkon. mehr...
Kleine Baby-Auszeit an der frischen Luft: Frauen in der Stillzeit müssen auf Sport nicht verzichten. Foto: Christian Hager

16.04.2014 | Bonn

Sport in der Stillzeit ist erlaubt

Nicht jede Frau fühlt sich in der Stillzeit schon fit genug für Sport. Wer aber Lust und Kraft dazu hat, sollte ruhig lossporteln. Wichtig ist jedoch, genügend zu trinken - um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. mehr...
So sah es in einem Kindergarten in Lichtenberg in Berlin (DDR) im April 1986 aus. Heute sind Kitas im Osten und Westen akzeptiert. Archivfoto: Zentralbild

16.04.2014 | Leipzig

Krippen sind in Ost und West längst Normalität

Schlagworte wie Töpfchenzwang und Rabenmütter haben lange Jahre die Diskussion um die DDR-Krippenerziehung bestimmt. Das ist vorbei. Man hat dazugelernt - hüben wie drüben. mehr...
Billig oder fair: Jugendliche haben zwar den Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit, dies im Alltag in die Tat umzusetzen, scheitert aber oft am Geld. Foto: Silvia Marks

16.04.2014 | Berlin

Shoppen ohne schlechtes Gewissen: So kaufen Jugendliche fair ein

Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten hat sich im vergangenen Jahrzehnt verzehnfacht. Auch vielen Jugendlichen liegen die Arbeitsbedingungen in Herstellerfirmen am Herzen. Doch Budget, Coolness und guten Taten sind oft schwer vereinbar. mehr...
Auch wenn für die neue Freundin des Sohnes beide Daumen nach unten gehen: Eltern verkneifen sich besser einen Kommentar. Foto: Jens Kalaene

16.04.2014 | Köln

Partnerwahl des Kindes: Keinen Kommentar, bitte!

Der Sohn schleppt eine verwöhnte Zicke an, die Tochter verliebt sich in einen Lebemann: Nicht selten sind Eltern unglücklich über die Partnerwahl ihres Kindes. Doch das sollten sie lieber für sich behalten. mehr...
Kräftigt die Muskeln und schont die Gelenke: Im Wasser fällt Senioren Sport häufig leichter als an Land. Foto: Mascha Brichta

15.04.2014 | Baierbrunn

Senioren sollten Gymnastik im Wasser machen

Senioren profitieren besonders von Gymnastikübungen im Wasser. Denn der Auftrieb schont die Gelenke. Außerdem erscheint das Training so viel leichter. mehr...
Nichts gegessen? Wenn der Blutzuckerspiegel sinkt, steigen die Aggressionen. Foto: Jan-Philipp Strobel

15.04.2014 | Columbus

Hunger lässt Paare aggressiver werden

Eltern wissen, dass häufig Hunger der Grund ist, wenn Kinder maulig und unausstehlich werden. Auch in Paarbeziehungen kann ein leerer Magen Aggressionen hervorrufen. Das fanden Forscher mit Hilfe von Voodoo-Puppen heraus. mehr...
Klettermax: Kleinkinder brauchen sicheres Spielzeug, das speziell für sie hergestellt wurde. Foto: Waltraud Grubitzsch

14.04.2014 | Köln

Spielzeug der Geschwister kann kleinen Kindern gefährlich werden

Eine kleine Kugel, ein langes Kabel: Spielzeug kann für Kleinkinder zur Todesfalle werden. Geschwister können die Gefahr nicht immer richtig einschätzen. Sie sollten daher frühzeitig erklärt bekommen, welche Spielsachen sie weitergeben dürfen. mehr...
Sie sind bunt, sehen auf den ersten Blick aus wie Stifte und sind vor allem bei Schülern begehrt: Aber von sogenannten E-Shishas raten Fachleute ab. Foto: Daniel Reinhardt

14.04.2014 | Nürnberg

Suchtberater warnen vor Modetrend «Elektro-Wasserpfeife»

Sie sind legal und schmecken nach Kirsche, Apfel oder Schokolade - nikotinfreie Elektro-Wasserpfeifen sind der neue Modetrend bei Jugendlichen. Suchtberater sind besorgt und schlagen Alarm. mehr...
Michael Jackson und sein «Bubbles». Mit Playmobil lässt sich fast alles nachstellen. Foto: Daniel Karmann

11.04.2014 | Nürnberg

40 Jahre Playmobil: Plastik-Figuren im Wandel der Zeit

Für viele ist Playmobil längst ein Spielzeug-Klassiker. Millionenfach gehen die kleinen, bunten Plastikmännchen jährlich über den Ladentisch. Doch in vier Jahrzehnten hat sich bei den kleinen Figuren einiges geändert. mehr...
Keine Chance: Wer beim ersten Date dauernd aufs Handy starrt, kann beim Flirtpartner kaum punkten. Foto: Jens Kalaene

11.04.2014 | Düsseldorf

Simsen statt flirten: Smartphones nerven viele beim Date

Das Smartphone ist für viele ein ständiger Begleiter. Wer jedoch ohne Pause auf seinem Handy herumtippt, ruiniert sich dadurch möglicherweise das erste Date. mehr...
Junge mit Smartphone: Kinder bis sechs Jahre sind mit Brettspielen oder Büchern besser beschenkt. Foto: Jens Kalaene

11.04.2014 | Berlin

Für Kindergartenkinder gehören keine Handys ins Osternest

Zu Ostern gibt es in vielen Familien Geschenke. Ein Smartphone sollte es für kleine Kinder aber nicht sein, rät die Initiative «Schau hin! Was dein Kind mit Medien macht». mehr...
An den Medienhelden von Kindern - oft auf Sammelkarten gedruckt - lässt sich viel ablesen. Foto: Frank Kleefeldt

11.04.2014 | Hamburg

Medienhelden verraten viel über Entwicklung der Kinder

Wie tickt das eigene Kind, was sind seine Probleme? Oft lassen sich Kinder nicht leicht durchschauen. Da kann ein Umweg helfen: der Blick auf ihre Zeichentrickhelden. mehr...
Kinderärzte raten von Baby-Tragetüchern und Tragehilfen ab, bei denen das Baby nach vorn schaut. Das sei nicht nur schädlich für die noch weichen Hüftgelenke, sondern auch eine Reizüberflutung. Foto: Henning Kaiser

10.04.2014 | Mainz

Kleinkinder nicht mit dem Gesicht nach vorne tragen

Sucht ein Kind Schutz, schmiegt es sich mit dem Gesicht an den Körper von Mutter oder Vater. In dieser Haltung sollte es auch beim Tragen gehalten werden. Anders herum ist es allen Umweltreizen schutzlos ausgeliefert. mehr...
Erst mit dem Nissenkamm, dann mit einem nassen Kamm: Zur Läusekur gehört auch das Auswaschen der Haare. Foto: Patrick Pleul

10.04.2014 | Hannover

Nach Anwendung von Läusemittel Haare nass auskämmen

Schnell gelangt eine Laus vom einen auf den anderen Kopf. Stoppen kann sie nur ein Läusemittel, das mindestens zweimal angewandt werden muss. Die Haare brauchen dabei gute Pflege. mehr...
Der Computer als Fixpunkt: Suchtgefahr besteht erst, wenn das Sozialverhalten des Kindes deutlich leidet. Foto: Stefan Sauer

10.04.2014 | Berlin

Viel Zeit vor dem Computer spricht noch nicht für eine Sucht

Wenn sich das Leben der Kinder scheinbar nur um Computer oder Smartphone dreht, ist das nicht unbedingt eine Sucht. Erst die Genaue Beobachtung von Verhalten und anderen Aktivitäten zeigt, ob es Grund zur Sorge gibt. mehr...
Ein schön geschmückter Sarg ist nicht alles - bei einer Bestattung kommt es noch auf vieles mehr an. Foto: Markus Scholz

09.04.2014 | Königswinter

Bei Billig-Bestattern vor Lockangeboten in Acht nehmen

Ein Todesfall ist für Angehörige ohnehin eine Belastungsprobe. Umso schlimmer ist es dann, wenn es auch noch Ärger mit dem Bestatter gibt. Worauf sollten Angehörige bei der Wahl achten? mehr...
Eine Abschürfung sollte zunächst gereinigt und desinfiziert werden. Danach reicht ein luftdurchlässiges Pflaster aus, um die Wunde zu schützen. Foto: Ole Spata

09.04.2014 | Weimar

Infektionsgefahr: Nicht in Schürfwunden pusten

Wollen Eltern ihr Kind nach einer Schürfwunde trösten, nehmen sie es besser nur in den Arm. Pusten sie über die Wunde, können sie dadurch Bakterien weiter verteilen. mehr...
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