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Da hilft auch ein lustiges Quietscheentchen manchmal wenig: Wenn Kinder sich nicht allein ins Badezimmer trauen, sollten Eltern gezielt gegen die Angst vorgehen. Foto: Arno Burgi

30.01.2015 | Fürth

Monster im Bad: Ängste von Kindern nicht belächeln

Im Klo versteckt sich ein Monster», «Wenn ich abschließe, komme ich nie wieder raus»: Vor allem kleine Kinder haben viele Ängste, was das alleine ins Bad gehen angeht. Eltern sollten dafür Verständnis zeigen.
Wenn sich bei Beginn des Ruhestands plötzlich eine Leere im Alltag breitmacht, sollten sich Betroffene auf ihr Freizeitprogramm besinnen. Am besten sind Aktivitäten in der Gruppe. Foto: Uwe Zucchi

30.01.2015 | Nürnberg

Kontakte und Termine: Alltagsleere im Ruhestand vermeiden

Beginnt der Ruhestand, stehen plötzlich keine beruflichen Aufgaben mehr an. Und auch das tägliche Zusammenkommen mit Kollegen ist nun vorbei. Freunde und Hobbys können das Leben jedoch wieder ausfüllen.
Gesucht und gefunden: die «Wahlschwestern» Marlies Mumbauer (l) und Monika Karasch. Foto: Federico Gambarini

30.01.2015 | Mönchengladbach

Suchen Oma - Verein fördert «Wahlverwandtschaften»

Man kann sich seine Verwandtschaft nicht aussuchen. Ein Verein will Alternativen bieten, führt «Wahlschwestern» zusammen und hilft bei der «Wahl-Oma». Aber eine Garantie fürs Leben gibt es nicht.
Auch Peinliches über die Eltern erzählen sich Kinder gerne mal: Ein Redeverbot sollten Erwachsene ihnen deshalb aber nicht erteilen. Foto: Beyond

30.01.2015 | Darmstadt

Erziehungstipps: Wenn Kinder Geheimnisse ausplaudern

Ob Details über Toilettengänge oder Meinungen über unliebsame Verwandte: Wer kleine Kinder hat, muss damit rechnen, dass sie frei über vieles reden. Ein Redeverbot sollten Eltern ihnen aber auf keinen Fall erteilen.
Hunger! Kinder können schlechte Laune bekommen, wenn der Magen grummelt. Foto: Jens Kalaene

29.01.2015 | Bonn

Wie kleine Kinder Hunger zeigen

Endlich ist die Zeit gekommen: Das Kind sitzt mit am Tisch und hat seine eigene Portion auf dem Teller. Anfangs können sie noch nicht mitteilen, wann sie satt sind. Eltern können das allerdings an gewissen Gesten erkennen.
Von Mode bis Spielzeug: Überall werden Kinder in Rosa und Hellblau unterteilt, unabhängig davon, was ihre Interessen oder Vorlieben sind. Foto: Jens Kalaene

29.01.2015 | Nürnberg

Rosa gegen hellblau: die zweigeteilte Spielzeugwelt

Unbedingt pink, wünscht sich die Tochter. Auf keinen Fall pink, trotzt der Sohn. Die Eltern suchen derweil verzweifelt nach Spielzeug in neutralen Farben - das aber ist selten geworden. Experten warnen vor den Folgen.
Babys haben in Kinderwagen häufig zu wenig Platz. Foto: Marcus Brandt

29.01.2015 | Berlin

Von 14 Kinderwagen nur einer mit «gut» bewertet

Optisch sind die Unterschiede zwischen Kinderwagen meist nicht so groß, qualitativ hingegen schon. Das hat die Stiftung Warentest bei der Untersuchung von 14 Modellen herausgefunden.
Zu wenig Zeit, um mit Freunden zu sprechen und sich auszuruhen: Das sind zwei Punkte, die Kinder in der Schule nervt. Foto: Arno Burgi

28.01.2015 | Berlin

Umfrage: Schule bereitet Kindern den meisten Stress

Zu wenig Zeit für Freunde, zu wenige Ruhephasen: Kinder empfinden Schule oft als schwere Belastung ihres Alltags. Der Kinderschutzbund warnt: Eltern sollten auf Stress-Signale achten, damit die Gesundheit ihrer Sprösslinge nicht Schaden nimmt.
Ist das Kind mithilfe einer Samenspende gezeugt worden, sollten Eltern das nicht verheimlichen. Foto: Frank May

28.01.2015 | München

Kind früh über Zeugung mit Samenspende aufklären

Die Frage nach ihrer Herkunft ist für alle Kinder entscheidend. Eltern sollten ihnen deshalb so früh wie möglich von einer Samenspende erzählen. Ansonsten riskieren sie, dass Sohn oder Tochter irgendwann auf eigene Faust Nachforschungen anstellen.
Hat ein Elternteil Krebs, beschäftigen auch die Kinder viele Ängste. Es hilft, in der Familie so offen wie möglich über die Krankheit zu sprechen. Foto: Silvia Marks

28.01.2015 | Düsseldorf

Ehrlich sein und Alltag beibehalten: Familienleben mit Krebs

Kinder reagieren oft mit besonders feinen Antennen auf Veränderungen in der Familie. Erkrankt ein Elternteil, müssen auch die Sorgen der Jüngsten Thema sein. Wer kann helfen? Und wie viel sollten Kinder über die Krankheit wissen?
Oft benötigt, selten genutzt: Krankenkassen bezuschussen bei festgestellter Notwendigkeit eine professionelle Ernährungsberatung für Senioren. Foto: Patrick Pleul

28.01.2015 | Bonn

Senioren können sich Ernährungsberatung verschreiben lassen

Senioren mit Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen können eine professionelle Ernährungsberatung helfen. Was viele nicht wissen: Die meisten gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen solch eine Beratung.
Schmidt Spiele präsentiert einen «Sorgenfresser». Kinder können ihre Sorgen in den Mund des Plüschtiers legen und mit einem Reißverschluss verschließen. Foto: Daniel Karmann

27.01.2015 | Nürnberg

High-tech im Kinderzimmer: Spielzeug punktet mit Elektronik

Genügsame Klassiker sind schon lange out, ein simples Spielzeugauto reißt heute kaum ein Kind vom Hocker. Inzwischen muss es blinken, fauchen, flitzen. Und die elektronische Komponenten werden bei den aktuellen Spielsachen immer ausgeklügelter.
Sendungen wie «DSDS» sind emotional stark aufgeladen und eignen sich laut Jugendexperten nicht für Kinder unter 16 Jahren. Foto: Henning KaiserJ

27.01.2015 | Berlin

Kinder gucken Realityshows besser nicht alleine

Sendungen wie das «Dschungelcamp», «Der Bachelor» oder «DSDS» werden auf dem Schulhof oft viel diskutiert. Verpassen wollen viele Kinder und Jugendliche die Sendungen auf keinen Fall. Eltern sollten jedoch beim Fernsehabend dabei sein.
Lehnt die Krankenkasse eine Reha ab, sollten Senioren telefonisch nach dem Grund fragen. Foto: Andreas Gebert

26.01.2015 | Bonn

Reha abgelehnt: Was Senioren jetzt tun können

Eine Rehabilitation hilft älteren Menschen sehr. Doch manchmal wird sie von der Krankenkasse abgelehnt. Senioren sollten dann nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Schon ein Anruf hilft weiter.
Kinder müssen die Suche im Internet erst lernen. Eine Trefferliste allein hilft ihnen oft nicht weiter. Kindgerechte Alternativen zu Google sind etwa «Blinde Kuh» oder «fragFINN». Foto: Ole Spata

26.01.2015 | Berlin

Mit Kindern die Internetsuche trainieren

Bei der Suche im Internet können Kinder schnell zu Seiten gelangen, die nicht für sie geeignet oder sogar jugendgefährdend sind. Eltern sollten ihren Kinder daher zeigen, worauf es bei der Online-Recherche ankommt.
Senioren im Urlaub: Auch im Ausland lohnt es sich, nach Ermäßigungen zu fragen. Foto: Jörg Schmitt

23.01.2015 | Bonn

Rabatte für Senioren gibt es auch im Ausland

Im Alter bekommen Senioren vielerorts Rabatte. Doch während sie in Deutschland wissen, dass sie danach fragen sollten, sieht das im Ausland oft anders aus. Dabei gibt es auch dort oft Preisnachlässe.
Die Spielsachen liegen kreuz und quer herum. Dann muss Ordnung her. Die müssen Kinder aber erst lernen. Foto: Mascha Brichta

23.01.2015 | Fürth

Kinder können selbst oft kein Ordnungssystem entwickeln

Chaos im Kinderzimmer. Eltern raufen sich da die Haare und ermahnen ihren Nachwuchs. Doch die Kinder mit ihren Spielsachen alleinzulassen, ist keine Lösung.
Kinder auch mal machen lassen: Oft dauert es länger, macht die Kinder aber schneller eigenständig. Foto: Beyond/ Alessandro Ventura

23.01.2015 | Siegen

Aufgaben im Haushalt: Wie werden Kinder selbstständig?

Einen Teller mit Essen in die Mikrowelle schieben? Klappt! Selbst was kochen? Keine Ahnung! So mancher Jugendlicher ist in Haushaltsdingen komplett unselbstständig. Fachleute raten deshalb zu frühzeitiger Förderung. Oder notfalls zu einem Crashkurs.
Frisch verliebt zu sein, ist toll. Auf dem Pausenhof sollte man seine Gefühle aber nicht permanent zur Schau stellen. Foto: Beyond

23.01.2015 | Berlin

Knutschorgie und intime Fotos: No-Gos für Teenager-Paare

Die erste Liebe: Hier vermischen sich Glücksgefühl und Stolz, einen Partner gefunden zu haben. Ist der neue Freund auch noch auf der gleichen Schule, vergessen Paare oft alles um sich herum. Für eine glückliche Beziehung braucht es aber auch Freunde und Freiräume.
Ist der Pflegedienst schnell zur Stelle? Bekomme ich Tipps zur Pflege? Diese Fragen sollten Angehörige sich stellen, bevor sie ihre Wahl treffen. Foto: Jens Kalaene

22.01.2015 | Berlin

Ambulante Pflegedienste - Nicht nur auf Gütesiegel schauen

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen hat, macht sich um die Wahl des Pflegedienstes oft einen Kopf. Diverse Gütesiegel sollen Orientierung bieten - doch allein darauf verlassen sollte man sich nicht.
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