Garten: News

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Wer es mit einem schweren Boden im Gartenbeet zu tun hat, sollte diesen schon im Herbst umgraben, um sich im Frühling viel Arbeit zu ersparen. Foto: Jens Kalaene

31.10.2014 | Potsdam

Schwere Böden schon im Herbst umgraben

Die Böden in den Gartenbeeten werden normalerweise erst im Frühjahr umgegraben. Es sei denn, es handelt sich um besonders schwere Erde, erklärt Wolfgang Härtel, Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner.
Laubbläser bei der Arbeit: Ist ein Gartengerät lauter als 85 Dezibel, empfiehlt sich ein Gehörschutz. Foto: Ralf Hirschberger

30.10.2014 | Köln

Gehörschutz für Gartengeräte ab 85 Dezibel notwendig

Im Garten ist es schön und ruhig. Doch wehe, schweres Gartengerät kommt zum Einsatz. Dann schlägt der Lärm schnell auf die Ohren. Hobbygärtner sollten sich schützen.
Junge Obstbäume werden am besten im Herbst gepflanzt. So können sie noch anwachsen bevor es zu kalt wird. Foto: Patrick Pleul

29.10.2014 | Bad Honnef

Die nächste Ernte vorbereiten: Obstgehölze jetzt pflanzen

Wer im nächsten Jahr Birnen, Kirschen oder Stachelbeeren ernten möchte, muss jetzt die Obstgehölze setzen. Denn der Herbst ist die ideale Pflanzzeit.
Soll die Elfenblume gut durch den Winter kommen, muss ihr empfindliches Wurzelwerk geschützt werden. Foto: Marion Nickig

28.10.2014 | Bonn

Rhizome der Elfenblume im Winter abdecken

Wollen Hobbygärnter ihre Elfenblume gut durch den Winter bringen, sollten sie die Pflanze vor der Kälte schützen. Vor allem die empfindlichen Wurzeln bedürfen der besonderen Pflege.
Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) befällt mit Vorliebe rotes Beerenobst. Foto: Fredrik von Erichsen

28.10.2014 | Oldenburg

Kirschessigfliegen schaden vielen Obststräuchern

Die Kirschessigfliege gerät zunehmend zu einer Bedrohung für Obstbauern und Hobbygärtner. Die Insekten setzen sich auf Früchte und legen ihre Eier hinein. Dann heißt es schnell handeln.
Damit das Gras nicht fault, sollten alle Blätter entfernt werden. Foto: Kai Remmers

28.10.2014 |

Für Kompost oder als Frostschutz: Laub im Garten nutzen

Berlin (dpa/tmn) - Laub nervt: Der Hobbygärtner muss immer wieder den Rasen rechen, die Straßen fegen und den Laubsauger anwerfen. Dabei sind die fallenden Blätter ihm ein wertvoller Rohstoff und Schützenhilfe im Garten im Winter. Das muss der Hobbygärtner wissen:
Herrliche Blüten: Damit die Klematis keine kahlen Stellen bekommt, muss sie geschnitten werden. Foto: Simone A. Mayer

28.10.2014 | Offenburg

Bei Klematis auf Schnittgruppe achten

Im Sommer blüht die Klematis prächtig. Damit die Pflanze auch im kommenden Jahr wunderschön aussieht, müssen Hobbygärtner die Pflanze im Winter stutzen. Wie stark geschnitten wird, entschiedet die Klematis-Sorte.
Es wird Zeit, die Stiefmütterchen warm einzupacken. Foto: Blumenbüro

28.10.2014 | Düsseldorf

Zweijähriges Stiefmütterchen vor Frost schützen

Zweijährige Stiefmütterchen kommen geschützt gut über den Winter. Dazu brauchen Hobbygärtner Reisig, Vlies und Laub. Das hält den Frost von den Pflanzen fern.
Der Gewöhnliche Teufelsabbiss wurde von der Loki Schmidt Stiftung zur Blume des Jahres 2015 ausgewählt. Foto: Udo Steinhäuser/Loki Schmidt Stiftung

28.10.2014 | Hamburg

Der Gewöhnliche Teufelsabbiss ist «Blume des Jahres 2015»

In Bayern und Baden-Württemberg blüht er noch, in Norddeutschland zählt er bereits zu den gefährdeten Pflanzenarten: der Gewöhnliche Teufelsabbiss. Loki Schmidts Naturschutzstiftung hat ihr jetzt den Titel «Blume des Jahres» verliehen.
Auch bei Mäusen beliebt: Tulpenzwiebeln. Foto: Peer Grimm

28.10.2014 | Bonn

Mäuse fressen sie auf: Blumenzwiebel im Herbst schützen

Mäuse fressen gerne Blumenzwiebeln. Diese werden im Herbst daher zum Schutz am besten in speziellen Schalen in den Boden gegeben, um sie vor den Nagern in Sicherheit zu bringen.
Die roten Fruchthüllen der Lampionblume sind stets ein schöner Anblick. Gartenbesitzer, die die Pflanze zum ersten Mal durch den Winter bringen, sollten sie gut vor Kälte schützen. Foto: Hauke-Christian Dittrich

28.10.2014 | Bad Honnef

Junge Lampionblumen vor Minusgraden schützen

Die roten Fruchthüllen der Lampionblume eignen sich nicht nur als Dekoration für die Vase. Auch im Garten sind sie ein beliebter Farbgeber. Ihren ersten Winter überstehen die Pflanzen allerdings nur mit ausreichendem Schutz vor Kälte.
Knorrig, mehrstämmig, unauffällig: So präsentiert sich der Feld-Ahorn - der Baum des Jahres 2015. Foto: Jörg Carstensen

28.10.2014 | Berlin

Feld-Ahorn ist Baum des Jahres 2015

Der Baum des Jahres 2015 macht sich auch gut im Garten: Der Feld-Ahorn eignet sich als Hecke oder Solitär. Er vertrage Rückschnitte und lasse sich daher leicht zu Formgehölzen schneiden, erklärt die Dr. Silvius Wodarz Stiftung, die den Titel vergibt.
Lässt sich leicht vermehren - die Brugmansia syn. Datura, auch bekannt als "Engelstrompete". Mit der Vermehrung kann man schon im Herbst beginnen. Foto: Andrea Warnecke

28.10.2014 | Bonn

Engelstrompete selbst vermehren

Die Engelstrompete (Brugmansia syn. Datura) lässt sich leicht vermehren - durch Stecklinge und Samen. Letztere müssen im Herbst gesammelt und getrocknet werden.
Herbstzeit heißt für Hobbygärtner: Laub zusammentragen und kompostieren. Damit die Kompostierung gut gelingt, gilt es ein paar Dinge zu beachten. Foto: Ralf Hirschberger

28.10.2014 | Bonn

Gartenabfälle für Kompost mit Kalk mischen

Ein guter Kompost hat ein Konzept: Hobbygärtner dürfen nicht einfach nur Gartenabfälle übereinanderschichten. Es kommt auf die richtige Zusammensetzung an, damit die Zersetzung des Laubs gut klappt.
Schmetterlinge können in vertrockneten Blütenständen gut überwintern. Foto: Ralf Hirschberger

28.10.2014 | Wetzlar

Schmetterlinge im Winter: Blütenstände nicht schneiden

Wer Schmetterlingen durch die kalte Jahreszeit helfen möchte, sollte den Garten möglichst naturnah gestalten. Neben vertrockneten Blütenständen und Laufhaufen bieten auch Haus und Keller Überwinterungsverstecke für Insekten.
Kürbisse sollten noch vor dem ersten frost geerntet werden. Foto: Ole Spata

28.10.2014 |

Kürbisse vor dem ersten Frost ernten

Bonn (dpa/tmn) - Mit dem Herbst hat die Kürbis-Saison begonnen. Die farbenfrohen Früchte sollten möglichst bei trockenem Wetter geerntet werden. Ansonsten droht Fäulnisgefahr.
Wenn die Temperaturen im Herbst sinken, spielen die grünen Farbstoffe in den Blättern eine immer kleinere Rolle. Stattdessen kommen zum Beispiel rote Bestandteile wie bei dieser Brombeere zum Vorschein. Foto: Andrea Warnecke

28.10.2014 | Bonn

Wenn die Chemie stimmt - Warum Blätter im Herbst bunt werden

Sie werden gelb, ocker, sogar leuchtend rot, aber irgendwann auch braun und fallen ab: Die Blätter vieler Bäume färben sich im Herbst ein und sterben ab. Dahinter steckt ein chemischer Prozess, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
Hobbygärtner sollten beim Heckenschnitt abschnittsweise vorgehen. Foto: Kai Remmers

28.10.2014 | Berlin

Radikaler Heckenschnitt ist wieder erlaubt

Seit Anfang Oktober dürfen Hobbygärtner wieder ihre Hecken radikal schneiden. Den Sommer über war das laut Naturschutzgesetz verboten, um brütende Vögel zu schützen.
Der Sanddorn ist als Obstpflanze sehr wertvoll: Seine Früchte enthalten viele Vitamine und Mineralien. Foto: Andrea Warnecke

28.10.2014 | Veitshöchheim

Der Sanddorn ist vielseitig einsetzbar

Der Sanddorn (Hippophae rhamnoides) ist Heckenpflanze, Wildobst und Vogelnährgehölz in einem. Daneben ist die vielseitig einsetzbare Pflanze auch noch relativ anspruchslos.
Dieser Anblick sollte bei Hobbygärtnern Alarm auslösen: Eine Gruppe von Hallimasch-Pilzen deutet nicht selten auf einen Befall des Baumes hin. Foto: Horst Osinger

28.10.2014 | Veitshöchheim

Kampf dem Hallimasch - Befallene Bäume müssen raus

Hobbygärtner können jahrelang übersehen, dass ihr Baum sterben wird. Denn die Gefahr zeigt sich nur unterirdisch: Das Myzel des Hallimasch dringt unbemerkt in das Holz ein. Hinweise liefern aber ein paar hübsche Hutpilze.
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