Gesundheit: News

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Die meisten Menschen empfinden Altersflecken und Hautveränderungen nur als Schönheitsmakel und nehmen sie auf die leichte Schulter. Hinter ihnen kann aber Hautkrebs stecken. Foto: Fredrik von Erichsen

02.03.2015 | Euskirchen

Hautkrebsrisiko: Hautveränderungen bei Senioren Ernst nehmen

Ältere Menschen sollten Veränderungen der Haut und nicht abheilende Stellen nicht als Alterserscheinung abtun. Mit den Jahren steigt das Hautkrebsrisiko an. Wird er früh erkannt, kann man gut dagegen vorgehen.
Allergiker sollten bereits Medikamente nehmen, sobald sich der erste Pollenflug abzeichnet, so Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Foto: Patrick Pleul

02.03.2015 | Berlin

Der Frühling bringt die Pollen: Hilfe für Allergiker

Alle freuen sich auf den Frühling, auf Sonne und Wärme. Für Pollen-Allergiker bedeuten die ersten warmen Wochen aber auch juckende Augen, verstopfte Nasen und im schlimmsten Fall Asthma. Ein paar Tipps können Betroffenen helfen.
Menschen mit einer seltenen Krankheit, Angehörige und Ärzte bekommen mit dem SE-Atlas einen Überblick über die Versorgungsmöglichkeiten in Deutschland. Foto: www.se-atlas.de

25.02.2015 | Mainz

Hilfe im Netz bei seltenen Krankheiten

Wer unter einer seltenen Krankheit leidet, soll sich im Internet besser informieren und Hilfe suchen können. Unter www.se-atlas.de kann man sich einen Überblick zu bundesweiten Versorgungseinrichtungen verschaffen.
Zu viel Salz-Konsum kann zu Bluthochdruck führen. Facharzt Prof. Ulrich Wenzel rät, beim Kochen die Salzmenge zu reduzieren und auf Fertigprodukte zu verzichten. Foto: Jens Schierenbeck

25.02.2015 | Hamburg

Erhöht Salz tatsächlich den Blutdruck?

Die meisten Gerichte wären für die Menschen hierzulande ohne Salz nur halb so lecker. Trotzdem hat Salz einen schlechten Ruf: Es erhöht den Blutdruck, so die Annahme. Aber stimmt das eigentlich?
Habe ich die Spritze schon bekommen? Masernimpfungen sind im Impfpass dokumentiert. Foto: Patrick Seeger

24.02.2015 | Berlin

Masern-Impfschutz prüfen und erneuern - bloß wie?

In Berlin grassiert eine schlimme Masern-Welle. Für viele Menschen stellt sich nun die Frage: Wie sieht es eigentlich mit meinem Impfschutz aus? Und wie erfahre ich es, wenn mein alter Impfpass verschwunden ist? Experten geben Antworten.
Nicht jeder befürwortet eine Masernimpfung. Foto: Lukas Schulze

24.02.2015 | Berlin

Masernimpfung? Die Pro- und Kontra-Argumente

Wegen der Masernwelle wird in Deutschland über eine Impfpflicht diskutiert. Davon ist aber nicht jeder überzeugt. Einige Argumente, die für und gegen eine Masernimpfung sprechen:
Die Grippewelle hat in Deutschland weite Landesteile erfasst. An Grippe erkrankte Menschen bleiben am besten zu Hause, um andere zu schützen. Foto: Uli Deck

24.02.2015 | München

Viren nicht verteilen - Andere vor Grippe schützen

Die Grippewelle breitet sich aus - für eine Impfung ist es jetzt zu spät. Ohnehin bietet die in diesem Jahr keinen optimalen Schutz. Was können Betroffene tun, um andere nicht anzustecken?
Die Blutspenden werden wegen der Grippewelle knapp. Foto: Friso Gentsch

23.02.2015 | Berlin

Grippewelle hat Auswirkungen auf Blutspenden

Ferien, Feiertage und jetzt noch die Grippe: Beim Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes ist die Situation angespannt. Deshalb sollten gesunde Menschen zur Spende gehen.
Kinder und Erwachsene sollten eine zweifache Masernimfpung bekommen haben. Foto: Patrick Seeger

23.02.2015 | Berlin

Übertragung, Symptome, Therapie: Das Wichtigste über Masern

Viele Erkrankte, jetzt ein Todesfall: Ein Kleinkind starb in Berlin an Masern. Die Krankheit ist sehr ansteckend. Wie kann man sich davor schützen? Und lohnt sich jetzt noch eine Impfung? Die wichtigsten Informationen über Masern.
Impfbuch checken: Weil Kinder erst ab dem elften Lebensmonat gegen Masern geimpft werden können, ist es wichtig, dass die Eltern immun sind. Foto: Bodo Marks

20.02.2015 | Berlin

Großer Masern-Ausbruch: Impfschutz unbedingt prüfen

Zuerst fühlt es sich an wie eine Erkältung, dann breitet sich der rote Ausschlag über den ganzen Körper aus: In Deutschland grassieren die Masern. In Einzelfällen kann die Krankheit lebensbedrohlich sein. Experten empfehlen, den Impfschutz zu prüfen.
Humane Papillomviren (HPV) unter dem Mikroskop: Über die richtige Vorsorge sind sich Ärzte und Krankenkassen noch uneins. Foto: Deutsches Krebsforschungszentrum

19.02.2015 | Berlin

Gebärmutterhalskrebs - Was ist die richtige Vorsorge?

Die Todesrate bei Gebärmutterhalskrebs ist hierzulande sehr gering. Es gibt aber eine neue Vorsorgemethode - und darüber streiten Kassen und Ärzte. Frauen ab 20 bekommen kostenlos einen Pap-Abstrich - den HPV-Test müssen Patientinnen aber selbst zahlen.
Kinder, die zu früh auf die Welt kamen, leiden später häufiger unter Asthma. Foto: Britta Pedersen

19.02.2015 | Aachen

Asthma tritt bei Frühchen häufiger auf

Erschwertes Atmen und Husten-Anfälle sind Symptome für Asthma. Das tritt bei Kleinkindern, die als Frühchen geboren wurden, häufiger auf. Das fanden Forscher heraus. Sie haben auch eine gute Nachricht.
Sport ist gesund. Das zeigt das TK-Fitnessprogramm. Bei den Teilnehmern verbesserten sich die Cholesterinwerte und der Langzeitblutzuckerwert. Foto: Julian Stratenschulte

18.02.2015 | Berlin

Sport als Therapie für Schwerkranke

Mit Sport gegen Volkskrankheiten. Die Therapie gewinnt in der Medizin an Boden - zum Wohle der Patienten und gegen die steigenden Kosten im Gesundheitssystem. Aber: Fangen Sie «klein» an.
Es kratzt im Hals - und nun? Viel trinken lautet einer der wichtigsten Ratschläge, und das nicht zu Unrecht. Foto: Mascha Brichta

18.02.2015 | Hannover

Hilft viel trinken wirklich bei Kratzen im Hals?

Der Hals tut weh - und ausgerechnet dann soll man viel trinken und somit dauernd schlucken? Klingt erstmal wie ein Widerspruch. Doch Flüssigkeit bekämpft die Beschwerden tatsächlich.
Der Karneval ist vorbei, das Fasten beginnt: Leichter hält man das mit der richtigen Einstellung durch. Es geht nicht um «müssen» - sondern um «wollen». Foto: Uwe Zucchi

18.02.2015 | Köln

40 Tage ohne - So hält man beim Fasten durch

Keine Schokolade, kein Alkohol, kein Fast Food - die Liste von möglichen Dingen, auf die man in der Fastenzeit gut verzichten kann, ist lang. Was aber nicht bedeutet, dass die Enthaltsamkeit dann leicht fällt. Diese sechs Tipps helfen beim Durchhalten.
Der Philosoph Philipp Hübl sagt: Besitz belastet. Verzicht werde daher oft als Befreiung empfunden. Foto: Thorsten Wulff

18.02.2015 | Stuttgart

Philosoph: «Verzicht kann man als große Befreiung empfinden»

Viele Menschen verzichten in der Fastenzeit auf leibliche Genüsse, andere aufs Auto oder das Handy. Aus Sicht des Philosophie-Professors Philipp Hübl geht es auch um das richtige Nutzen von Zeit.
Dass neue Wirkstoffe ohne Zusatznutzen trotzdem so oft verschrieben werden, könnte an der mangelnden Information der Ärzte liegen, sagen die Kassen. Foto: Patrick Pleul

17.02.2015 | Berlin

Nur jedes zweite neue Arzneimittel hat Zusatznutzen

Schwarz-Gelb war angetreten, die Kostenexplosionen für Arzneimittel einzudämmen. Vier Jahre nach Inkrafttreten der gesetzlichen Ausgabenbremse stellt sich die Frage: Erfolgsmodell oder Innovationshemmer?
Ständiges Pfeifen oder Brummen im Ohr ist meist eine große Belastung für Betroffene. Eine Psychotherapie kann helfen. Foto: Jens Schierenbeck

17.02.2015 | Aachen

Wenn es im Ohr pfeift - Tinnitus mit Psychotherapie lindern

Klingeln, Pfeifen, Rauschen: Ein Tinnitus macht Betroffenen oft ganz schön zu schaffen. Mit Hilfe von Experten verschwinden die Ohrengeräusche zwar nicht unbedingt, lassen sich aber besser aushalten.
Milchtrinken ist für manche Menschen ein Problem. Foto: Kai Remmers

16.02.2015 | Königstein

Laktoseintoleranz: Tabletten nur im Ausnahmefall

Wenn es nach einem Glas Milch im Bauch rumpelt und rumort, steckt häufig eine Laktose-Unverträglichkeit dahinter. Eine Expertin erklärt, wie Betroffene ohne Bauchweh essen können.

23.03.2013 | Gastartikel

Gesunde Zähne: Ein Leben lang kraftvoll zubeißen

Außen hui und Innen pfui- heißt es doch so schön. Weiße Zähne bedeuten nicht, dass sie optimal gepflegt und gesund sind. Karies macht sich auch in den Zahnzwischenräumen breit und Mundgeruch ist mehr als nur ein störendes Übel. Regelmäßiges Putzen allein reicht nicht für ein langanhaltendes, strahlend weißes Lächeln.
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