Gesundheit: News

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Wer den Beipackzettel zu einem Medikament verloren hat, dem hilft der PatienInfoService im Internet weiter. Foto: Mascha Brichta

01.04.2015 | Berlin

Packungsbeilagen von Medikamenten gibt es auch im Internet

Der Beipackzettel eines Arzneimittels enthält wichtige Informationen. Auch wenn sich Patienten in der Apotheke beraten lassen, können sie dort noch mal das Wichtigste nachlesen. Doch manchmal geht der Zettel verloren. Dann hilft das Internet weiter.
Um Nachwuchs zu zeugen, benötigen viele Paare medizinische Hilfe. Eine künstliche Befruchtung ist dabei nur eine von mehreren Möglichkeiten. Ein Foto: Waltraud Grubitzsch

31.03.2015 | Köln

Von Hormonen bis Operation: Fruchtbarkeitsstörungen behandeln

In der Lebensplanung stand es eigentlich schon fest: Kinder gehören dazu. Was aber, wenn es mit dem Schwangerwerden einfach nicht klappt? Je nach Ursache gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.
Mädchen oder Junge? Wissenschaftler haben sich mit dem Geschlechterverhältnis in der Schwangerschaft beschäftigt. Foto: Mascha Brichta

31.03.2015 | Cambridge

Schwangerschaft: Mal mehr Jungen, mal mehr Mädchen

Schwangere können sich mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit auf einen Jungen freuen als auf ein Mädchen. Doch das Geschlechterverhältnis ändert sich in verschiedenen Phasen der Schwangerschaft mehrmals.
Dem Juckreiz nachzugeben, bringt keine langfristige Linderung: Besser ist es, die betroffenen Stellen mit Cremes und Salben zu pflegen. Foto: Silvia Marks

30.03.2015 | Köln

Brennen und rote Haut: Was bei Hauterkrankungen hilft

Die Haut brennt und juckt. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, machen Rötungen und Schuppen das Leiden für die ganze Welt sichtbar. Was können Betroffene in der Situation tun?
Patienten sollten sich vor einem Arztbesuch alle Fragen notieren. Foto: Rolf Vennenbernd

30.03.2015 | Berlin

Fragen an den Arzt am besten aufschreiben

Gerade hat man die Praxis verlassen - da fallen einem doch noch viele Fragen ein. Die sollte man sich am besten aufschreiben und den Arzt um ein zweites Gespräch bitten. Das empfiehlt die Unabhängige Patientenberatung Deutschland.
Wer sinnvoll Abnehmen will, sollte es mit dem Wiegen nicht übertreiben: Einmal pro Woche reicht völlig aus. Foto: Armin Weigel

27.03.2015 | Düsseldorf

Beim Abnehmen nur einmal in der Woche wiegen

Jeden Tag ängstlich auf die Waage steigen, bringt nur schlechte Laune. Einmal wiegen in der Woche reicht aus. Denn tägliche Gewichtsschwankungen liegen vor allem an Wassereinlagerungen und Darmfülle.
Haben Kinder starke Hustenanfälle, sollten Eltern mit ihnen einen Arzt aufsuchen. Ursache kann Pseudokrupp sein - eine Erkrankung, die in vielen Fällen zu Atemnot führt. Foto: Patrick Pleul

27.03.2015 | Köln

Feuchte Luft kann Atemnot bei Pseudokrupp lindern

Angeschwollene und entzündete Schleimhäute lösen bei Kindern manchmal Hustenanfälle aus. Bei der Atemwegserkrankung Pseudokrupp kann feuchte Luft die Atemnot lindern. Wichtig ist aber vor allem eines: Dass die Eltern Ruhe bewahren.
Wie die Erste Hilfe an einem Unfallort aussieht, kann man beim Deutschen Roten Kreuz erlernen. Foto: Peter Steffen

26.03.2015 | Schwerin

Erste Hilfe schneller lernen: DRK-Kurse werden kürzer

Viele Deutsche wissen nicht, was sie in einem medizinischen Notfall machen müssen. Das wird in Erste-Hilfe-Kursen vermittelt. Damit diese wieder stärker besucht werden, kürzt das Deutsche Rote Kreuz die Länge des Unterrichts.
Hautarzt aus dem Internet: Medizin-Apps wie «Goderma» können eine sinnvoller Begleiter im Alltag sein. Sie ersetzen aber keinen Arztbesuch. Foto: Daniel Naupold

26.03.2015 | Bonn

Medizin-Apps auf dem Prüfstand: Experten sehen auch Risiken

Puls oder Kalorienverbrauch messen mit dem Smartphone, Migräne-Tagebuch führen via Tablet - das kann hilfreich sein für einen Patienten. Aber bei Diagnose und Therapie allein auf eine App vertrauen? Experten sehen dabei große Risiken.
Laut einer Studie gibt es in den ländlichen Regionen weniger Fachärzte als in Großstädten, wo nur ein Viertel der Bevölkerung lebt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

26.03.2015 | Berlin

Fachärzte in Stadt und Land ungleich verteilt

Die medizinische Versorgung ist seit langem ein Ärgernis für Patienten. Das liegt auch am derzeitigen Verteilungsschlüssel. Der könnte geändert werden - wenn sich Ärzte und Kassen verständigten. Nun will der Gesetzgeber nachhelfen.
Wichtig zu wissen: Zecken kann es laut einer Studie unabhängig von Lage und Pflege in allen Gärten geben. Foto: Patrick Pleul

25.03.2015 | Krefeld

Auch im Garten können Zecken lauern - Impfung wichtig

Der Frühling ist da - mit ihm die Zecken. Die lauern auch in Gärten. Gefährlich ist nicht der Zeckenstich selbst, sondern die Krankheiten, die sie übertragen können. Neurologen raten daher zur Impfung.
Susanne Weg-Remers klärt auf, wann sich Frauen die Eierstöcke entfernen lassen sollen. Foto: Tobias Schwerdt

24.03.2015 | Heidelberg

Krebsexpertin: Eierstockkrebs tückischer als Brustkrebs

Zuerst hat sich Angela Jolie aus Krebsangst die Brüste entfernen lassen, jetzt die Eierstöcke. Ist das nicht übertrieben? Keinesfalls, meinen Krebsforscher. Sie empfehlen dies sogar bei Frauen, die einen Gen-Defekt wie Jolie haben.
In Fleisch sind Nukleinsäuren enthalten, die eine Gichterkrankung begünstigen. Betroffene sollten nur wenig davon verzehren. Foto: Andrea Warnecke

23.03.2015 | Berlin

Fleisch und Alkohol können Gichterkrankung begünstigen

Gicht verursacht bei vielen Betroffenen, starke Schmerzen in den Gelenken. Durch eine falsche Ernährung kann die Erkrankung sogar verstärkt werden. Auf Fleisch und Alkohol verzichten Menschen mit dieser Stoffwechselschwäche besser.
Vorsicht, keinesfalls mit bloßem Auge in die Sonne blicken. Denn Schäden am Auge merkt erst, wenn es zu spät ist. Foto: Uwe Zucchi

20.03.2015 | Düsseldorf

Augenschäden durch Sonnenfinsternis erkennen

«Nicht mit bloßem Auge in die Sonne sehen!» Das war die dringende Warnung von Medizinern an Sonnenfinsternis-Fans. Denn das kann die Netzhaut des Auges beschädigen. Doch nicht alle haben sich daran gehalten.
Die DLRG zieht Bilanz: Demnach ist die Zahl der Badetoten trotz vieler Unfälle im Sommer rückläufig. Foto: Markus Scholz

19.03.2015 | Hannover

Zweitniedrigste Zahl an Badetoten

Ältere und Männer sind die Risikogruppen bei Badeunfällen. 392 Tote wurden im letzten Jahr gezählt. Die DLRG will mit einer neuen App und einer Informationsoffensive an der Küste vor den Gefahren warnen.
Dürr Dental stellt eine Kamera vor, die mit Infrarotlicht Karies auf den Zahnflächen sichtbar macht. Foto: Marius Becker

19.03.2015 | Köln

Zahnarztpraxis der Zukunft: Gebiss aus dem Computer

Neue Zähne im Schnellverfahren und Laser gegen Zahnstein. Neue Technologien erobern die Praxen der Dentisten. Für Patienten soll der gefürchtete Gang zum Zahnarzt schonender werden.
Nach einem Trauma schmerzt die Seele. Schlaf- und Konzentrationsstörungen können die Folge sein. Foto: Friso Gentsch

18.03.2015 | Berlin

Nach traumatischem Erlebnis ist Nähe zu Freunden wichtig

Ein schlimmer Unfall, eine Gewalttat oder gar eine Naturkatastrophe: Nach schrecklichen Erlebnissen sind Beteiligte oder Zeugen oft traumatisiert. Die Psyche versucht, das Erlebte zu verarbeiten. Aber auch Unterstützung von außen kann Betroffenen helfen.
Vor allem Frauen leiden häufig unter Orangenhaut - ob sie übergewichtig sind oder nicht. Ursache dafür ist ein schwaches Bindegewebe. Foto: Matthias Hiekel

18.03.2015 | Berlin

Fördert Übergewicht Orangenhaut?

Über kaum einen vermeintlichen Schönheitsmakel gibt es so viele Theorien und Annahmen wie über Orangenhaut. Ein weit verbreiteter Glaube ist zum Beispiel, dass Übergewichtige sie schneller bekommen. Aber stimmt das eigentlich?
Dunkelheit und Ruhe bringen Linderung bei Migräne-Attacken. Foto: Oliver Killig

17.03.2015 | Königstein

Entspannung und Bewegung können bei Migräne helfen

Kopfschmerzattacken, Übelkeit oder Appetitlosigkeit sind Symptome einer Migräne. Meist wird sie medikamentös behandelt. Aber auch ohne Medikamente ist die Migräne in Griff zu bekommen. Alternative Lösungen bieten folgende Methoden.
Laut RKI erkrankten seit Jahresbeginn 1043 Menschen an Masern. Auch in Berlin, wo die meisten Fälle gemeldet wurden, gibt es bisher keinen Engpass bei der Impfstoff-Versorgung. Foto: Lukas Schulze

16.03.2015 |

Mehr als 1000 Menschen bundesweit an Masern erkrankt

Gut sechs Monate ist es her, dass in Deutschland gehäuft Masernfälle auftraten. Doch auch jetzt ist der Virus noch lange nicht auf dem Rückzug. Laut des Robert-Koch-Instituts nimmt die Zahl der Erkrankten weiterhin zu.
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