Gesundheit: News

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E-Zigaretten werden von immer mehr Rauchern ausprobiert. Bei der E-Zigarette wird die zu inhalierende Flüssigkeit, das Liquid, verdampft. Foto: Friso Gentsch

21.10.2014 | Heidelberg

Immer mehr Raucher probieren E-Zigaretten aus

Immer mehr Raucher probieren E-Zigaretten aus. So haben 19 Prozent sie inzwischen schon einmal getestet - 2013 waren es noch 14 Prozent, 2012 sogar erst 6 Prozent.
Sonne tanken, streichelt nicht nur die Seele gut. Es beugt auch Osteoporose vor. Foto: Felix Kästle

20.10.2014 | Berlin

Starke Knochen brauchen viel Sonne

Viele ältere Menschen leiden unter Knochenschwund. Zum Weltosteoporosetag am 20. Oktober klären Experten auf, was jedermann für starke Knochen tun kann.
Vom Mediziner-Jargon in ein verständliches Deutsch: Mittlerweile hat die Online-Plattform «Was hab' ich?» rund 20 000 Befunde übersetzt. Foto: www.washabich.de

20.10.2014 | Dresden

Mediziner-Portal «Was hab'ich?» übersetzt Befunde

Medizinische Fachbegriffe gibt es viele - doch kaum ein Laie kennt deren Bedeutung. Wer also nach einer Untersuchung einen seitenlangen Befund in die Hand gedrückt bekommt, kann damit meist nicht viel anfangen. Hilfe gibt es jedoch im Netz.
Vorsicht in der Schwangerschaft: Bestimmte Weichmacher erhöhen das Asthmarisiko des ungeborenen Kindes. Foto: dpa

16.10.2014 | Celle

In der Schwangerschaft Plastikgeschirr vermeiden

Plastikbehälter und -geschirr sollten Schwangere verbannen. Denn diese Kunststoffe enthalten bestimmte Weichmacher. Diese können das Asthmarisiko des Kinders erhöhen.
Auch Tennis spielen ist Herzpatienten erlaubt. Vor der Implantation eines Herzschrittmachers sollten sie den Kardiologen jedoch auf ihre Sportart hinweisen. Foto: Friso Gentsch

16.10.2014 | Frankfurt/Main

Sport mit Herzschrittmacher fast uneingeschränkt möglich

Haben Menschen einen Herzschrittmacher oder implantiertem Defibrillator, trauen sie sich oft nicht, in vollem Umfang Sport zu treiben. In den meisten Fällen sind etwa Ausdauersportarten kein Risiko für die Betroffenen.
Laut der Landesapothekerkammer Hessen verhelfen Schlaftabletten zwar zur Nachtruhe, doch können sie den natürlichen Schlaf nicht ersetzen. Foto: Franziska Koark

15.10.2014 | Frankfurt/Main

Wechsel des Schlafmittels verbessert Schlafqualität nicht

Bei Schlafstörungen bringen Schlaftabletten zwar meist die ersehnte Nachtruhe, diese ist aber grundsätzlich nicht so erholsam wie natürlicher Schlaf. Das trifft auf die meisten Präparate zu.
Schon dreissig Minuten Bewegung täglich kann helfen, das eigene Brustkrebsrisiko zu senken, wie wissenschaftliche Studien ergeben haben. Foto: Julian Stratenschulte

14.10.2014 | Bonn

Schon eine halbe Stunde Bewegung täglich senkt Brustkrebsrisiko

Frauen, die sich täglich 30 bis 60 Minuten zügig bewegen, erkranken seltener an Brustkrebs als körperlich inaktive Frauen. Präventation durch Bewegung führe auch dazu, Gewicht zu reduzieren, was ebenfalls einer Erkrankung vorbeugen kann.
Nicht nur für Kinder gilt: Hände werden mindestens 20 Sekunden gewaschen, um sauber zu sein. Foto: Ole Spata

14.10.2014 | Köln

Beim Händewaschen zweimal «Happy Birthday» summen

Selbst wenn die Hände nicht sichtbar verschmutzt sind, können an ihnen Krankheitserreger haften. Nicht nur Kinder nehmen es mit dem Händewaschen oft nicht so ernst, auch Erwachsene waschen ihre Hände im Alltag oft nur unzureichend.
Laut einer DAK-Umfrage macht jede zweite Befragte die Hausarbeit für mangelnde Entspannung am Wochenende verantwortlich. Foto: Tobias Hase

13.10.2014 | Berlin

Frauen stresst der Haushalt - Männer der Job

Viele Menschen fühlen sich vom Alltag gestresst und haben am Wochenende oft zu wenig Zeit, sich von der Arbeitswoche zu erholen. Die Mehrzahl der Frauen sehen den Haushalt als Grund. Das ist das Ergebnis einer DAK-Umfrage.
Dehnübungen für die Beine und Füße beugen Muskelkrämpfen vor. Foto: Monique Wüstenhagen

13.10.2014 | Berlin

Dehnen statt Medikamente: Was gegen Wadenkrämpfe hilft

Muskelkrämpfe in den Waden können sehr schmerzhaft sein. Magnesium oder Chinin sollen dagegen vorbeugend wirken. Ihre Wirksamkeit ist allerdings umstritten. So können Betroffene auf natürliche Weise Krämpfe vermeiden.
Das Risiko einer Thrombose ist nach einer Operation - wenn der Patient sich schlecht bewegen kann - besonders hoch. Foto: Andreas Gebert

13.10.2014 | Berlin

Schmerzen wie beim Muskelkater: Das kann eine Thrombose sein

Wenn es um Thrombose geht, fallen einem Kompressionsstrümpfe und geschwollene Beine ein. Die wenigsten denken an eine lebensgefährliche Lungenembolie, die eine häufige Komplikation der Krankheit ist. Frühzeitiges Erkennen und Behandeln schützen.
Alltagssituation in der Küche: Selbst beim Gemüseschneiden sollten Rheuma-Betroffene auf die richtige Gelenkhaltung achten. Foto: Jan-Philipp Strobel

12.10.2014 | Bonn

Bei Rheuma Gelenke von Anfang vor Überlastung schützen

Der Begriff «Rheuma» umfasst mehr als 100 verschiedene Erkrankungen mit Schmerzen in Muskeln, Sehnen, Gelenken oder Knochen. Noch bevor die Krankheit ihre Spuren hinterlässt, sollten Betroffene vorsorgen.
Prof. Dr. Bernhard Fleischer bezeichnet die Möglichkeit, dass Ebola auch in Deutschland ausbrechen könnte, als «außerordentlich gering oder gar nicht vorhanden». Foto: Heike Günther/BNITM

10.10.2014 | Hamburg

Mediziner: Ebola-Ausbruch in Deutschland unwahrscheinlich

Die schlechten Nachrichten im Kampf gegen Ebola reißen nicht ab. Helfer warnen vor einer Ausweitung der tödlichen Krankheit. Muss ich in Deutschland Angst vor einer Ansteckung haben?
Hinweisschild auf eine Dorfpraxis: Deutsche, die auf dem Land leben, sind mit der ärztlichen Versorgung in ihrer Gegend oft unzufrieden. Foto: Armin Weigel

10.10.2014 | Berlin

Menschen auf dem Land mit ärztlicher Versorgung unzufrieden

Der Ärztemangel auf dem Land scheint für Patienten bereits heute Realität zu sein - zufrieden jedenfalls sind viele nicht. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für eine Grippe-Schutzimpfung. Foto: Kay Nietfeld

09.10.2014 | München

Gesundheitsministerin rät zur Impfung gegen Grippe

Mit dem Herbst sinken die Temperaturen und es steigt das Risko an Grippe zu erkranken. Vor allem für Senioren und Schwächere kann die Krankheit sogar lebensbedrohlich sein. Ihnen wird dazu geraten, sich mit einer Impfung vorbeugend zu schützen.
Vorbereitungen im Operationssaal: Schwer kranke EU-Bürger haben in gewissen Fällen das Recht auf eine Behandlung im Ausland, urteilte der Europäische Gerichtshof. Foto: Maurizio Gambarini

09.10.2014 | Luxemburg

EU-Richter stärken Recht auf Krankenbehandlung im Ausland

Wenn sich EU-Bürger nicht auf die Krankenhäuser in ihrer Heimat verlassen können, haben sich das Recht auf eine Behandlung im Ausland. Engpässe einer einzelnen Klinik reichen aber nicht aus, urteilten EU-Richter. Eine herzkranke Frau muss weiter bangen.
Verdacht auf Gebärmutterhalskrebs: In zertifizierten Dysplasie-Einrichtungen sind Ärzte in der Beurteilung von Krebsvorstufen geschult. Foto: Daniel Bockwoldt

09.10.2014 | München

Gebärmutterhalskrebs-Verdacht: Arzt sollte zertifiziert sein

Bei Verdacht auf Gebärmutterhalskrebs ist die Weiterbetreuung der Betroffenen entscheidend. Am besten sind Patientinnen dann in zertifizierten Dysplasie-Sprechstunden aufgehoben.
Frauen, die in den Wechseljahren unter Hitzewallungen leiden, trinken statt Kaffee besser Tee. Foto: Franziska Koark

08.10.2014 | Bonn

Mit leichter Kost und Tee gegen Wechseljahrbeschwerden

Bei den meisten Frauen ab 50 stellt der Körper die Östrogenproduktion nach und nach ein. Die Hormonumstellung führt bei manchen zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und Nervosität. Jetzt kommt es auf die richtige Ernährung an.
Training für Ebola-Helfer in Hamburg: Menschen mit Ebola sind ansteckend, sobald sie erste Symptome wie Fieber, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Halsschmerzen zeigen. Foto: Christian Charisius

08.10.2014 | Genf

Übertragungswege von Ebola - Keine Hinweise auf Mutation

Blut, Fäkalien und Erbrochenes von Erkrankten sind die Hauptinfektionsquellen für Ebola. Dass sich das Virus über die Luft ausbreiten könnte, ist laut Weltgesundheitsorganisation reine Spekulation. Wichtige Fragen und Antworten zum Thema.
Sonnengelber Stimmungsaufheller aus der Natur: Das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist Arzneipflanze des Jahres 2015. Foto: Dr. Heike Will

07.10.2014 | Würzburg

Echtes Johanniskraut ist Arzneipflanze des Jahres 2015

Das Echte Johanneskraut hilft gegen Angstzustände und bei nervöser Unruhe. Belegt ist seine Wirkung bei Depressionen. Extrakte der Pflanze werden in der Krebstherapie getestet. 2015 ist es die Arzneipflanze des Jahres.
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