Gesundheit: News

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Es ist so einfach: Wer sich regelmäßig und gründlich die Hände wäscht, senkt sein Risiko, sich mit Erkältungserregern zu infizieren. Foto: Kai Remmers

31.10.2014 | Köln

Vorsicht Triefnasen: 4 Tipps zum Schutz vor Erkältungen

Niesen, Husten, Nase putzen: Das hört und sieht man jetzt wieder überall. Mit folgenden Tipps kann man zumindest versuchen, sich Erkältungen vom Leib zu halten.
Beschwerden durch Myome: Sind die Tumore klein und nicht sehr zahlreich, können sie allein entfernt werden - die Gebärmutter bleibt erhalten. Foto: Patrick Pleul

30.10.2014 | Köln

Nicht zu Myom-Operation drängen lassen

Myome sind gutartige Wucherungen in der Gebärmutter. Sie lassen sich operativ entfernen. Dieser Eingriff will aber gut überlegt sein. Oft hilft eine zweite Meinung.
Große Portionen Chips am Abend sollten sich Menschen lieber verkneifen, wenn sie an Sodbrennen leiden. Foto: Gero Breloer

29.10.2014 | Berlin

Sodbrennen lindern: Kopf nachts höher lagern

Wenn Magensäure die Speiseröhre hochsteigt, kann das für Betroffene sehr schmerzhaft sein. Um Sodbrennen zu bekämpfen, sind nicht immer Medikamente erforderlich. Schon eine Umstellung der Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten kann Sodbrennen helfen.
Antibabypillen können das Risiko einer Thrombose steigern. Vor allem übergewichtige Frauen und Raucherinnen sind gefährdet. Foto: Carsten Rehder

28.10.2014 | Berlin

Verhütung: Thromboserisiko mit Arzt besprechen

Moderne Antibabypillen werben neben der Verhütung auch mit schöner Haut und Gewichtsverlust. Sie sollen allerdings auch das Thromboserisiko vervierfachen. Vor der Einnahme sollten Frauen sich dringend ärztlich beraten lassen.
Unter der Telefonnummer 0800/80708877 können Betroffene kostenfrei mit dem «Infonetz Krebs» Kontakt aufnehmen. Foto: www.infonetz-krebs.de

28.10.2014 | Berlin

Neues Beratungstelefon für Krebskranke und ihre Familien

Krebspatienten und deren Angehörige sollen sich besser über die Krankheit und mögliche Therapien informieren können. Dafür haben die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft eine neue Hotline vorgestellt.
Vertrauen ist gut, aber ein zweiter Arztbesuch ist besser. Bei schweren Krankheiten denken 90 Prozent der Deutschen so. Foto: Stephan Jansen

28.10.2014 | Berlin

Studie: Patienten haben Interesse an ärztlicher Zweitmeinung

Das Vertrauen in den Arzt scheint nicht immer groß zu sein. Zumindest bei schweren Krankheiten gehen Menschen lieber zu einem weiteren Arzt. Die Kosten dafür trägt die Krankenkasse.
Der Winter schenkt uns zwar ab 26. Oktober eine zusätzliche Stunde Nachtruhe, doch gerade Frühaufstehern bereitet die Umstellung erstmal Probleme. Foto: Jan Woitas

28.10.2014 | Berlin

Zeitumstellung: So wird man den Jetlag los

Bald ist wieder Winterzeit: Am 26. Oktober werden die Uhren nachts von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt. Die Umstellung bringt häufig den Biorhythmus durcheinander. Viel Bewegung bei Tageslicht und Winterrituale schaffen Abhilfe.
In der Nacht zu Sonntag (26. Oktober) werden die Uhren von 3.00 auf 2.00 Uhr zurückgestellt. Foto: Jan Woitas

28.10.2014 | Hamburg

Umfrage: Die meisten Deutschen wollen keine Zeitumstellung

Am Wochenende (25./26. Oktober) werden die Uhren wieder eine Stunde zurückgestellt. Eine Umfrage zeigt: Die meisten Menschen in Deutschland haben keine Lust auf die Zeitumstellung. Viele wollen lieber Sommerzeit für immer.
Stellt der Arzt einen erhöhten Schilddrüsen-Wert fest, muss das nicht unbedingt eine Behandlung nach sich ziehen. Foto: Marijan Murat

28.10.2014 | Köln

Latente Schilddrüsenunterfunktion behandeln?

Der TSH-Wert ist ein häufig untersuchter Schilddrüsen-Wert. Ist er leicht erhöht, gibt es keinen Grund zur Beunruhigung. Eine Therapie ist nicht in jedem Fall notwendig.
So ist es richtig: Wer eine Erkältung samt Fieber hat, sollte sich Ruhe gönnen und viel trinken. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

28.10.2014 | Königstein

Bettruhe bei fiebriger Erkältung sinnvoll

Schnell eine Tablette nehmen - und weiter geht's. So kuriert man besser nicht eine Erkältung aus. Vor allem bei Fieber gilt: Ab ins Bett und viel trinken.
E-Zigaretten werden von immer mehr Rauchern ausprobiert. Bei der E-Zigarette wird die zu inhalierende Flüssigkeit, das Liquid, verdampft. Foto: Friso Gentsch

28.10.2014 | Heidelberg

Immer mehr Raucher probieren E-Zigaretten aus

Immer mehr Raucher probieren E-Zigaretten aus. So haben 19 Prozent sie inzwischen schon einmal getestet - 2013 waren es noch 14 Prozent, 2012 sogar erst 6 Prozent.
Sonne tanken, streichelt nicht nur die Seele gut. Es beugt auch Osteoporose vor. Foto: Felix Kästle

28.10.2014 | Berlin

Starke Knochen brauchen viel Sonne

Viele ältere Menschen leiden unter Knochenschwund. Zum Weltosteoporosetag am 20. Oktober klären Experten auf, was jedermann für starke Knochen tun kann.
Vom Mediziner-Jargon in ein verständliches Deutsch: Mittlerweile hat die Online-Plattform «Was hab' ich?» rund 20 000 Befunde übersetzt. Foto: www.washabich.de

28.10.2014 | Dresden

Mediziner-Portal «Was hab'ich?» übersetzt Befunde

Medizinische Fachbegriffe gibt es viele - doch kaum ein Laie kennt deren Bedeutung. Wer also nach einer Untersuchung einen seitenlangen Befund in die Hand gedrückt bekommt, kann damit meist nicht viel anfangen. Hilfe gibt es jedoch im Netz.
Vorsicht in der Schwangerschaft: Bestimmte Weichmacher erhöhen das Asthmarisiko des ungeborenen Kindes. Foto: dpa

28.10.2014 | Celle

In der Schwangerschaft Plastikgeschirr vermeiden

Plastikbehälter und -geschirr sollten Schwangere verbannen. Denn diese Kunststoffe enthalten bestimmte Weichmacher. Diese können das Asthmarisiko des Kinders erhöhen.
Auch Tennis spielen ist Herzpatienten erlaubt. Vor der Implantation eines Herzschrittmachers sollten sie den Kardiologen jedoch auf ihre Sportart hinweisen. Foto: Friso Gentsch

28.10.2014 | Frankfurt/Main

Sport mit Herzschrittmacher fast uneingeschränkt möglich

Haben Menschen einen Herzschrittmacher oder implantiertem Defibrillator, trauen sie sich oft nicht, in vollem Umfang Sport zu treiben. In den meisten Fällen sind etwa Ausdauersportarten kein Risiko für die Betroffenen.
Laut der Landesapothekerkammer Hessen verhelfen Schlaftabletten zwar zur Nachtruhe, doch können sie den natürlichen Schlaf nicht ersetzen. Foto: Franziska Koark

28.10.2014 | Frankfurt/Main

Wechsel des Schlafmittels verbessert Schlafqualität nicht

Bei Schlafstörungen bringen Schlaftabletten zwar meist die ersehnte Nachtruhe, diese ist aber grundsätzlich nicht so erholsam wie natürlicher Schlaf. Das trifft auf die meisten Präparate zu.
Schon dreissig Minuten Bewegung täglich kann helfen, das eigene Brustkrebsrisiko zu senken, wie wissenschaftliche Studien ergeben haben. Foto: Julian Stratenschulte

28.10.2014 | Bonn

Schon eine halbe Stunde Bewegung täglich senkt Brustkrebsrisiko

Frauen, die sich täglich 30 bis 60 Minuten zügig bewegen, erkranken seltener an Brustkrebs als körperlich inaktive Frauen. Präventation durch Bewegung führe auch dazu, Gewicht zu reduzieren, was ebenfalls einer Erkrankung vorbeugen kann.
Nicht nur für Kinder gilt: Hände werden mindestens 20 Sekunden gewaschen, um sauber zu sein. Foto: Ole Spata

28.10.2014 | Köln

Beim Händewaschen zweimal «Happy Birthday» summen

Selbst wenn die Hände nicht sichtbar verschmutzt sind, können an ihnen Krankheitserreger haften. Nicht nur Kinder nehmen es mit dem Händewaschen oft nicht so ernst, auch Erwachsene waschen ihre Hände im Alltag oft nur unzureichend.
Laut einer DAK-Umfrage macht jede zweite Befragte die Hausarbeit für mangelnde Entspannung am Wochenende verantwortlich. Foto: Tobias Hase

28.10.2014 | Berlin

Frauen stresst der Haushalt - Männer der Job

Viele Menschen fühlen sich vom Alltag gestresst und haben am Wochenende oft zu wenig Zeit, sich von der Arbeitswoche zu erholen. Die Mehrzahl der Frauen sehen den Haushalt als Grund. Das ist das Ergebnis einer DAK-Umfrage.
Dehnübungen für die Beine und Füße beugen Muskelkrämpfen vor. Foto: Monique Wüstenhagen

28.10.2014 | Berlin

Dehnen statt Medikamente: Was gegen Wadenkrämpfe hilft

Muskelkrämpfe in den Waden können sehr schmerzhaft sein. Magnesium oder Chinin sollen dagegen vorbeugend wirken. Ihre Wirksamkeit ist allerdings umstritten. So können Betroffene auf natürliche Weise Krämpfe vermeiden.
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