Gesundheit: News

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Tick, tack, tick, tack: Aus Angst vorm Verschlafen schauen viele nachts auf die Uhr - und bringen sich damit um den Schlaf. Foto: Kai Remmers

05.03.2015 | Nürnberg

Bett als grübelfreie Zone - Tipps für einen besseren Schlaf

Grübeln statt träumen, wälzen statt schlummern: Manchmal ist nachts an Schlaf einfach nicht zu denken. Was kann man tun, wenn die Gedanken im Kopf kreisen und einen wachhalten?
Besser als ein Apfel sind laut Deutschen der Gesellschaft für Ernährung fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag. Foto: Rolf Vennenbernd

04.03.2015 | Marburg

Hält ein Apfel am Tag wirklich «den Doktor fern»?

An apple a day keeps the doctor away - so lautet ein altes engliches Sprichwort. Auf Deutsch heißt es etwa: Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern. Was ist dran an dieser Weisheit?
So sieht er Wissenschaftlern zufolge aus, der durchschnittliche Penis: gut 9 Zentimeter schlaff, gut 13 Zentimeter steif. Foto: dpa

03.03.2015 | London

Von wegen 20 Zentimeter: Studie über den Durchschnitts-Penis

Wie groß muss «er» sein? Um Länge und Umfang ihres bestens Stücks machen sich viele Männer Gedanken. Wissenschaftler haben nun den internationalen, altersübergreifenden Penis-Durchschnitt ermittelt. Das Ganze hat einen ernsten Hintergrund.
Laut Umweltagentur sorgen schmutzige Luft und Lärm für starke Gesundheitsprobleme - vor allem in den Städten. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

03.03.2015 | Brüssel

EU-Bericht: 430 000 Europäer sterben jährlich an Feinstaub

Schmutzige Luft und Lärm nerven. Doch sie sind auch eine Gefahr für die Gesundheit. Jedes Jahr sterben deswegen Hunderttausende Europäer vorzeitig. Der Klimawandel wird das Problem noch verschärfen, warnt die Europäische Umweltagentur.
Plüschtiere und Tüten: Bei Messies stapeln sich die Dinge in der Wohnung - das ist vor allem Ausdruck ihres inneren Chaos. Foto: Kai Remmers

03.03.2015 | Krefeld

Das Chaos im Inneren: Aufräumen allein hilft Messies nicht

Messie - da denken die meisten an verdreckte, vermüllte Wohnungen. Dabei ist die sichtbare Unordnung nicht das einzige Problem. Hinzu kommt bei Betroffenen das Chaos im Kopf.
Die meisten Menschen empfinden Altersflecken und Hautveränderungen nur als Schönheitsmakel und nehmen sie auf die leichte Schulter. Hinter ihnen kann aber Hautkrebs stecken. Foto: Fredrik von Erichsen

02.03.2015 | Euskirchen

Hautkrebsrisiko: Hautveränderungen bei Senioren Ernst nehmen

Ältere Menschen sollten Veränderungen der Haut und nicht abheilende Stellen nicht als Alterserscheinung abtun. Mit den Jahren steigt das Hautkrebsrisiko an. Wird er früh erkannt, kann man gut dagegen vorgehen.
Allergiker sollten bereits Medikamente nehmen, sobald sich der erste Pollenflug abzeichnet, so Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Foto: Patrick Pleul

02.03.2015 | Berlin

Der Frühling bringt die Pollen: Hilfe für Allergiker

Alle freuen sich auf den Frühling, auf Sonne und Wärme. Für Pollen-Allergiker bedeuten die ersten warmen Wochen aber auch juckende Augen, verstopfte Nasen und im schlimmsten Fall Asthma. Ein paar Tipps können Betroffenen helfen.
Menschen mit einer seltenen Krankheit, Angehörige und Ärzte bekommen mit dem SE-Atlas einen Überblick über die Versorgungsmöglichkeiten in Deutschland. Foto: www.se-atlas.de

25.02.2015 | Mainz

Hilfe im Netz bei seltenen Krankheiten

Wer unter einer seltenen Krankheit leidet, soll sich im Internet besser informieren und Hilfe suchen können. Unter www.se-atlas.de kann man sich einen Überblick zu bundesweiten Versorgungseinrichtungen verschaffen.
Zu viel Salz-Konsum kann zu Bluthochdruck führen. Facharzt Prof. Ulrich Wenzel rät, beim Kochen die Salzmenge zu reduzieren und auf Fertigprodukte zu verzichten. Foto: Jens Schierenbeck

25.02.2015 | Hamburg

Erhöht Salz tatsächlich den Blutdruck?

Die meisten Gerichte wären für die Menschen hierzulande ohne Salz nur halb so lecker. Trotzdem hat Salz einen schlechten Ruf: Es erhöht den Blutdruck, so die Annahme. Aber stimmt das eigentlich?
Habe ich die Spritze schon bekommen? Masernimpfungen sind im Impfpass dokumentiert. Foto: Patrick Seeger

24.02.2015 | Berlin

Masern-Impfschutz prüfen und erneuern - bloß wie?

In Berlin grassiert eine schlimme Masern-Welle. Für viele Menschen stellt sich nun die Frage: Wie sieht es eigentlich mit meinem Impfschutz aus? Und wie erfahre ich es, wenn mein alter Impfpass verschwunden ist? Experten geben Antworten.
Nicht jeder befürwortet eine Masernimpfung. Foto: Lukas Schulze

24.02.2015 | Berlin

Masernimpfung? Die Pro- und Kontra-Argumente

Wegen der Masernwelle wird in Deutschland über eine Impfpflicht diskutiert. Davon ist aber nicht jeder überzeugt. Einige Argumente, die für und gegen eine Masernimpfung sprechen:
Die Grippewelle hat in Deutschland weite Landesteile erfasst. An Grippe erkrankte Menschen bleiben am besten zu Hause, um andere zu schützen. Foto: Uli Deck

24.02.2015 | München

Viren nicht verteilen - Andere vor Grippe schützen

Die Grippewelle breitet sich aus - für eine Impfung ist es jetzt zu spät. Ohnehin bietet die in diesem Jahr keinen optimalen Schutz. Was können Betroffene tun, um andere nicht anzustecken?
Die Blutspenden werden wegen der Grippewelle knapp. Foto: Friso Gentsch

23.02.2015 | Berlin

Grippewelle hat Auswirkungen auf Blutspenden

Ferien, Feiertage und jetzt noch die Grippe: Beim Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes ist die Situation angespannt. Deshalb sollten gesunde Menschen zur Spende gehen.
Kinder und Erwachsene sollten eine zweifache Masernimfpung bekommen haben. Foto: Patrick Seeger

23.02.2015 | Berlin

Übertragung, Symptome, Therapie: Das Wichtigste über Masern

Viele Erkrankte, jetzt ein Todesfall: Ein Kleinkind starb in Berlin an Masern. Die Krankheit ist sehr ansteckend. Wie kann man sich davor schützen? Und lohnt sich jetzt noch eine Impfung? Die wichtigsten Informationen über Masern.
Impfbuch checken: Weil Kinder erst ab dem elften Lebensmonat gegen Masern geimpft werden können, ist es wichtig, dass die Eltern immun sind. Foto: Bodo Marks

20.02.2015 | Berlin

Großer Masern-Ausbruch: Impfschutz unbedingt prüfen

Zuerst fühlt es sich an wie eine Erkältung, dann breitet sich der rote Ausschlag über den ganzen Körper aus: In Deutschland grassieren die Masern. In Einzelfällen kann die Krankheit lebensbedrohlich sein. Experten empfehlen, den Impfschutz zu prüfen.
Humane Papillomviren (HPV) unter dem Mikroskop: Über die richtige Vorsorge sind sich Ärzte und Krankenkassen noch uneins. Foto: Deutsches Krebsforschungszentrum

19.02.2015 | Berlin

Gebärmutterhalskrebs - Was ist die richtige Vorsorge?

Die Todesrate bei Gebärmutterhalskrebs ist hierzulande sehr gering. Es gibt aber eine neue Vorsorgemethode - und darüber streiten Kassen und Ärzte. Frauen ab 20 bekommen kostenlos einen Pap-Abstrich - den HPV-Test müssen Patientinnen aber selbst zahlen.
Kinder, die zu früh auf die Welt kamen, leiden später häufiger unter Asthma. Foto: Britta Pedersen

19.02.2015 | Aachen

Asthma tritt bei Frühchen häufiger auf

Erschwertes Atmen und Husten-Anfälle sind Symptome für Asthma. Das tritt bei Kleinkindern, die als Frühchen geboren wurden, häufiger auf. Das fanden Forscher heraus. Sie haben auch eine gute Nachricht.
Sport ist gesund. Das zeigt das TK-Fitnessprogramm. Bei den Teilnehmern verbesserten sich die Cholesterinwerte und der Langzeitblutzuckerwert. Foto: Julian Stratenschulte

18.02.2015 | Berlin

Sport als Therapie für Schwerkranke

Mit Sport gegen Volkskrankheiten. Die Therapie gewinnt in der Medizin an Boden - zum Wohle der Patienten und gegen die steigenden Kosten im Gesundheitssystem. Aber: Fangen Sie «klein» an.
Es kratzt im Hals - und nun? Viel trinken lautet einer der wichtigsten Ratschläge, und das nicht zu Unrecht. Foto: Mascha Brichta

18.02.2015 | Hannover

Hilft viel trinken wirklich bei Kratzen im Hals?

Der Hals tut weh - und ausgerechnet dann soll man viel trinken und somit dauernd schlucken? Klingt erstmal wie ein Widerspruch. Doch Flüssigkeit bekämpft die Beschwerden tatsächlich.
Der Karneval ist vorbei, das Fasten beginnt: Leichter hält man das mit der richtigen Einstellung durch. Es geht nicht um «müssen» - sondern um «wollen». Foto: Uwe Zucchi

18.02.2015 | Köln

40 Tage ohne - So hält man beim Fasten durch

Keine Schokolade, kein Alkohol, kein Fast Food - die Liste von möglichen Dingen, auf die man in der Fastenzeit gut verzichten kann, ist lang. Was aber nicht bedeutet, dass die Enthaltsamkeit dann leicht fällt. Diese sechs Tipps helfen beim Durchhalten.
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