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31.01.2013  |  1 Kommentare

Rezept Würzige Narrensuppe

In unserer Koch-Kolumne "Drei Frauen und ein Herd" gibt es diese Woche passend zur fünften Jahreszeit eine leckere Narrensuppe von Bärbel Birkle.

Zutaten für Narrensuppe  Bild: Barbara Birkle

Kutteln mit Zwiebeln  Bild: Barbara Birkle

angedünstetes Rindergeschnetzeltes  Bild: Barbara Birkle

angerührte Ochsenschwanzsuppe  Bild: Barbara Birkle

Kuttel-Rindfleischmischung  Bild: Barbara Birkle

Guten Appetit  Bild: Barbara Birkle



S’ghot d’gege!  Aber d’ Mutter hängt de Schurz no it and Wand, sie kocht no ebbes!
 
Während der Fasnachtstage, nach langem Schnurren und am nächsten Morgen nach noch längerem Ausschlafen schmeckt eine würzige Fleischsuppe, die ich Ihnen heute vorstelle.
 
Zutaten:
 
500 g Rindergeschnetzeltes
350 g Kutteln
Bratfett
1 Zwiebel
200 ml Sekt  oder 1 Fläschle Piccolo
2 Tüten Ochsenschwanzsuppe
etwas Kräuteressig
etwas Rotwein
Salz
Pfeffer
Tabasco
Wasser
 
Zubereitung:
 
In einer Pfanne die feingeschnittene Zwiebel mit etwas Bratfett goldgelb anbraten, danach die klein geschnittenen Kutteln dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Nach ca. 10 Minuten das Ganze mit dem Sekt ablöschen und noch weitere 10 Minuten köcheln lassen. Währenddessen das Rindergeschnetzelte in einem großen Topf anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Nun die Kutteln zum Fleisch geben sowie die nach Packungsanleitung angerührten Tütensuppen. Die Suppe nun 15 bis 20 Minuten köcheln. Zum Schluss mit etwas Essig, Rotwein, Salz, Pfeffer, wer mag
Tabasco, abschmecken.
 
Wer keine Kutteln mag, nimmt entweder Schweinegeschnetzeltes oder einfach mehr vom Rind. Immer wieder aufgewärmt schmeckt die Suppe besonders gut.
 
Nun wünsche ich allen Mäschgerlen d’ Hom und uff d’ Gass viel Vergnügen und Ho Narro. Ihre Bärbel Birkle

Die SÜDKURIER-Mitarbeiterinnen Denisa Hangarter, Bärbel Birkle und Sabine Baronner-Hangarter kochen einmal pro Woche. Den drei Hobby-Köchinnen geht es darum, alltagstaugliche Ideen mit dem besonderen Extra vorzustellen.

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1 Kommentare
Narrensuppe
Ich denke, eine gute Suppe!
Schade das da Tütensuppe verwendet werden.
Ich würde mit Ochsenschwänze und vielleicht etwas Suppenfleisch einen guten Sud bereiten und den zum gebratenen Fleisch gießen, dann denke ich wäre es perfekt.
Ansonsten eine tolle Anregung.
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