Karriere

Mein
Die Höhe der Praktikumsvergütung schwankt mit der Branche: Am besten verdienen Hospitanten laut einer Stichprobe im Bereich Konsumgüter. Foto: Franziska Gabbert

30.09.2014 | Bochum

Praktikanten bekommen mehr Geld als früher

Die Zeiten, in denen Praktikanten nahezu leer ausgehen, scheinen vorbei sein. Darauf deutet zumindest eine Stichprobe hin. Doch auch wenn Hospitanten inzwischen besser bezahlt werden, gibt es demnach regional deutliche Unterschiede.
Auf die richtige Mischung kommt es an: Berufstätige sollten Getreideprodukte, Gemüse und Obst ausgewogen kombinieren. «Functional Food» wird auf diese Weise überflüssig. Foto: Kai Remmers

29.09.2014 | Hamburg

Statt «Functional Food»: Im Job auf ausgewogene Ernährung achten

Vom Wellness-Wasser bis zum Detox-Menü: Viele Arbeitnehmer nutzen «Functional Food»-Angebote. Diese Nahrungsmittel versprechen nicht nur satt, sondern sogar schlank zu machen und das Wohlbefinden zu fördern. Solche Produkte sind jedoch entbehrlich.
Hat ein Mitarbeiter einen schweren Schicksalsschlag zu bewältigen, sollte der Chef das persönliche Gespräch suchen und ihn um einige Aufgaben erleichtern. Foto: Jens Kalaene

29.09.2014 | Flein

Schicksalsschlag in der Familie: Gespräch mit dem Mitarbeiter

Trifft die Familie eines Mitarbeiters ein Unglück, sind Kollegen meist unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Persönliche Worte und Unterstützung am Arbeitsplatz sind jetzt unersetzlich.
E-Zigaretten sind in Deutschland gefragt - Experten sehen jedoch Risiken. Foto: Marcus Brandt

29.09.2014 | München

E-Zigaretten sollten in Büros tabu sein

Dass auf der Arbeit nicht mehr geraucht wird, ist in vielen Berufen längst normal. Doch ist eine E-Zigarette im Büro womöglich eine Alternative? Arbeitsmediziner haben da einen klaren Standpunkt.
Nasenspray, Halstabletten, Taschentücher: Mit einer ganzen Armada an Arzneien versuchen Beschäftigte häufig, ihre Krankheit zu unterdrücken - und schleppen sich zur Arbeit. Foto: Arno Burgi

26.09.2014 | Hamburg

DAK-Studie: Viele Deutsche gehen krank zur Arbeit

Krank zur Arbeit zu gehen macht wenig Sinn: Man ist nicht leistungsfähig und steckt im Zweifel noch die Kollegen an. Und doch schleppen sich erschreckend viele Beschäftigte trotz Krankheit ins Büro.
Ruhe bitte! Vier von zehn Beschäftigten empfinden den Geräuschpegel bei der Arbeit als zu hoch. Foto: Franziska Gabbert

26.09.2014 | Hamburg

Vier von zehn Beschäftigten klagen über zu viel Lärm im Büro

Laute Gespräche, klingelnde Telefone, die Klimaanlage: Viele Berufstätige sind im Büro einer lauten Geräuschkulisse ausgesetzt. Und nicht wenige klagen deshalb über Probleme mit der Konzentration.
Freigestellt für die Weiterbildung: Manche Firmen machen das möglich. Foto: Patrick Pleul

25.09.2014 | Berlin

Chef nicht vorschnell in Weiterbildung einweihen

Viele Berufstätige wollen sich fortbilden - stehen dann aber vor der Frage, wie sie es dem Chef kommunizieren sollen. Sinnvoll istb es, sich früh zu erkundigen, wie das Unternehmen zum Thema Weiterbildung steht.
Nicht den Chef belagern: Praktikanten sollten am ersten Arbeitstag zurückhaltend sein und warten, bis der Vorgesetzte auf sie zukommt. Foto: Britta Pedersen

24.09.2014 | Augsburg

Nicht zu forsch auftreten - Den ersten Praktikumstag meistern

Soll ich die Kollegen nach einer gemeinsamen Mittagspause fragen? Und darf ich abends einfach gehen? Am ersten Praktikumstag lauern einige Fettnäpfchen. Wie umgehen Hospitanten sie?
Im Assessment Center konkurrieren mehrere Jobsuchende miteinander. Oft gehört es dazu, sich in Präsentationen zu messen. Foto: Britta Pedersen

24.09.2014 | Berlin

Vorbereitung fürs Assessment Center - Kurse im Test

Ein Assessment Center macht vielen Bewerbern Angst. Einige Anbieter versuchen mit Kursen, Jobsuchende auf das Bewerbungsgespräch im XXL-Format vorzubereiten. Doch worauf kommt es dabei an? Die Stiftung Warentest hat mehrere Seminare untersucht.
Prof. Klaus Hurrelmann ist überzeugt: Die jungen Menschen der Generation Y sind Systemveränderer. Foto: Hertie School of Governance/Vincent Mosch

23.09.2014 | Berlin

Jugendforscher: Generation Y krempelt die Arbeitswelt um

Work-Life-Balance und Mitspracherechte: Die Generation Y verlangt Arbeitgebern einiges ab. Doch sie kann auch hart arbeiten. Prof. Klaus Hurrelmann erklärt, wie die zwischen 1985 und 2000 Geborenen ticken und wie sie die Arbeitswelt verändern.
Im Krankenhaus immer auf Achse: Pflegekräfte sollten versuchen, in ihrem Arbeitsalltag kleine Achtsamkeitspausen einzulegen - das macht den Kopf frei. Foto: Sebastian Widmann

22.09.2014 | Münster

Achtsamkeitspausen helfen Pflegekräften bei Überlastung

Jede Menge Patienten, aber wenig Zeit: Das Problem kennen viele Pflegekräfte. Nicht selten macht es sie selber krank. Helfen können da sogenannte Achtsamkeitspausen, in denen man sich ganz auf sich selbst konzentriert.
Weiterbildung via E-Learning funktioniert nur, wenn die Teilnehmer sich neben Beruf und Familie genug Zeit freischaufeln können. Foto: Rainer Jensen

19.09.2014 | Berlin

Damit die Weiterbildung gelingt - Das sollte man beachten

Auf dem Sofa, am PC oder im Klassenraum lernen - Weiterbildungen können ganz unterschiedlich aussehen. Worauf sollten Berufstätige bei der Wahl eines Kurses achten?
Abgelehnt wegen des Aussehens - das wird ein Arbeitgeber wohl kaum zugeben. Foto: Monique Wüstenhagen

19.09.2014 | Hamburg

Zu dick, zu dünn, zu klein - Wann man Bewerber ablehnen darf

Aussieben nach dem Aussehen: Wer dem Personaler optisch nicht gefällt, hat als Bewerber schlechte Karten. Die Wahlfreiheit der Arbeitgeber hat aber rechtliche Grenzen.
Mit dem Anschreiben beginnt die Bewerbung. Einen überzeugenden Text zu formulieren, fällt vielen schwer. Foto: Jens Schierenbeck

18.09.2014 | Köln

Fakten statt Floskeln: So gelingt das Anschreiben

Teamfähig, flexibel, zuverlässig: Bei manchen Anschreiben hat der Personaler das Gefühl, dass sich Superman bewirbt. Das wirkt unglaubwürdig. Besser ist es, weniger Attribute zu verwenden und die gut zu belegen. Vier Tipps für das Anschreiben.
Altenpfleger ist ein Knochenjob. Die Mehrheit arbeitet häufig im Stehen und hebt schwer. Für Pausen ist dagegen oft keine Zeit. Foto: Markus Scholz

18.09.2014 | Dortmund

Fast jeder dritte Altenpfleger fühlt sich vom Job überfordert

Vielen Altenpflegern macht ihr Job schwer zu schaffen. Die Arbeit ist körperlich anstrengend. Mancher kämpft mit Gesundheitsproblemen. Positiv für viele: die gute Zusammenarbeit mit Kollegen.
Wer als Kosmetiker/in arbeiten will, muss eine Ausbildung absolvieren. Die kann zwischen einigen Monaten und bis zu drei Jahren dauern. Foto: Waltraud Grubitzsch

17.09.2014 | Bonn

Weniger Jugendliche machen duale Kosmetiker-Ausbildung

Kosmetiker/in wollen viele werden. Die Ausbildung ist sehr beliebt. Doch die Azubis sparen neuerdings gern bei der Lehrzeit. Sie gehen seltener den Weg der dreijährigen Ausbildung.
Vokabeln pauken im Strandkorb: Im Bildungsurlaub können Arbeitnehmer zum Beispiel einen Sprachkurs besuchen. Foto: Ingo Wagner

16.09.2014 | Bielefeld

Arbeitnehmer können Bildungsurlaub stückeln

Haben Arbeitnehmer Anspruch auf Bildungsurlaub, müssen sie diesen nicht am Stück nehmen. Das erläutert Reinold Mittag, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Bielefeld. Diese Regelung gilt jedoch nicht in allen Bundesländern.
Viele Frauen trauen sich den Schritt in die Selbstständigkeit. Meist können sie so nach ihren Wünschen ins Berufsleben zurückkehren. Foto: Patrick Pleul

15.09.2014 | Frankfurt/Main

KfW: Frauenanteil an Firmengründern steigt auf Rekordhoch

Der weibliche Anteil unter deutschen Firmengründern ist 2013 auf ein Rekordhoch geklettert. Häufiger als Männer machen sich Frauen aus der Erwerbslosigkeit heraus selbst zum Chef. Das gilt vor allem für Mütter.
Am Schreibtisch kommen Mitarbeiter selten neue Ideen. Bunte Assoziationsketten auf der Flipchart sorgen häufiger für gute Einfälle. Foto: Jens Schierenbeck

15.09.2014 | Mainz

«Angst ist der Tod der Kreativität»: Geistesblitze im Job

Kreativität haben Berufstätige oder eben nicht - so denken viele. Doch das ist ein Trugschluss. Nicht nur Genies kommen auf zündende Ideen. Dafür brauchen Berufstätige allerdings zweierlei: Einen Chef, der Querdenken zulässt - und Mut.
Anstatt nach Feierabend einfach den Fernseher einzuschalten, treffen sich Azubis besser mit Freunden oder treiben eine Runde Sport. Foto: Caroline Seidel

15.09.2014 | Wedel

Trotz Stress in der Ausbildung Hobbys nicht vernachlässigen

Der Beginn einer Ausbildung kann das Leben junger Menschen sehr verändern. Der Berufsalltag lässt Hobbys und Freunde nun oft zu kurz kommen. Azubis benötigen jedoch einen Ausgleich, um dem Stress am Arbeitsplatz gewachsen zu sein.
Seite : 1 2 (2 Seiten)


Jetzt Newsletter anfordern:
© SÜDKURIER GmbH 2014