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Mit einer Erwerbslosenquote bei Frauen von 4,6 Prozent liegt Deutschland im EU-Vergleich vorne - europaweit liegt sie im Durchschnitt bei 10,3 Prozent. Foto: Patrick Pleul

06.03.2015 | Wiesbaden

EU-Vergleich: Frauen in Deutschland am seltensten arbeitslos

In Deutschland sind vergleichsweise wenig Frauen ohne Job. Doch wenn es um die Gleichstellung im Berufsleben geht, liegt einer Umfrage zufolge noch einiges im Argen.
Rechnen in der Schule: Für viele Mädchen ist das lediglich ein notwendiges Übel. Foto: Frank Leonhardt

05.03.2015 | London

OECD-Bericht: Mädchen als Mathe-Muffel

Mathematik macht Mädchen in der Schule oft Probleme - das hat am Ende Einfluss auf ihre Jobchancen. Jungen sind in dem Fach nicht besser, aber selbstbewusster. Ein OECD-Bericht fördert solche Differenzen zutage. Andere Studien bestätigen den Befund.
Beschäftigte in Deutschland stecken noch nicht mal ein Prozent ihres Verdienstes in die betriebliche Altersvorsorge. Foto: Marijan Murat

05.03.2015 | Wiesbaden

So viel des Verdienstes geht in Betriebsrenten

Um den Lebensstandard im Alter zu halten, müssen viele Beschäftigte privat vorsorgen. Doch wie groß ist die Bereitschaft, mit Unterstützung des Arbeitgebers für den Ruhestand zu sparen?
Angebote zur Weiterbildung gibt es viele, doch die Qualitätsunterschiede sind groß. Entscheidend ist, wer einen Kurs leitet und ob ein Zertifikat vergeben wird. Foto: Jens Kalaene

04.03.2015 | Hannover

Teuer muss nicht gut sein: Eine Weiterbildung finden

Ein Englisch- oder Computerkurs: Wer eine Weiterbildung machen will, hat die Qual der Wahl. Für Berufstätige gibt es häufig zahlreiche Angebote. Aber worin unterscheiden sie sich?
Stehen schwierige Aufgaben an, können sich viele nicht aufraffen. Verschieben heißt dann oft die - schlechte - Lösung. Foto: Monique Wuestenhagen

03.03.2015 | Hannover

Jeder drückt sich gern - Chronisches Aufschieben

Morgen, morgen, nur nicht heute: Das denkt jeder einmal. Doch manche kommen aus dem chronischen Aufschieben gar nicht mehr heraus. Die Pädagogin Eliane Dominok erklärt, was dahintersteckt und was man tun kann.
Um den Arbeitsalltag erfolgreich und stressfrei zu gestalten, hilft ein gutes Zeitmanagement. Mit ein paar Tipps lässt sich die Arbeitswoche so planen, dass sie gut gelingen kann. Foto: Andrea Warnecke

02.03.2015 | Berlin

Pufferzeiten und Prioritäten: Zeitmanagement im Berfusalltag

Der Arbeitstag ist herum - doch Sie haben nicht alles geschafft, was sie sich eigentlich vorgenommen haben? Schuld kann schlechtes Zeitmanagement sein. Diese vier Tipps helfen dabei, sich besser zu organisieren und Prioritäten zu setzen.
Mitarbeiter, die sich von den Kollegen zurückziehen und durch zynische Kommentare auffallen, stehen womöglich vor einem Burn-out. Foto: Patrick Pleul

02.03.2015 | Berlin

Rückzug und zynische Kommentare deuten auf Burn-out hin

Wer nicht mehr in die Mittagspause mitkommt und durch zynische Kommentare auffällt, steht womöglich kurz vorm Burn-out. Mitarbeiter sollten betroffene Kollegen vorsichtig darauf ansprechen, Vorgesetzte das Arbeitspensum überprüfen.
Nur wer ganz konkret weiß, was er will, erreicht es auch: Die meisten Menschen verbringen mehr Zeit mit der Planung ihres Urlaubs als mit der Planung ihrer Ziele. Foto: Jens Kalaene

27.02.2015 | Hannover

Erfolg ist nicht nur Kopfsache: Ziele endlich erreichen

Die meisten haben Ziele, wie sie sich entwickeln und verändern wollen. Doch sie zu erreichen, ist schwer. Gegen die Macht der Gewohnheit kommen viele nicht an. Drei Denkanstöße, wie es doch gelingen kann.
Im Metzgerberuf sind die Chancen auf einen Ausbildungsplatz derzeit besser als in vielen anderen Branchen. Foto: Boris Roessler

26.02.2015 | Hannover

Chance auf Lehrstelle hängt stark vom Wunschberuf ab

Auszubildende werden dringend gesucht. So hören es Jugendliche von vielen Seiten. Aber ganz so einfach ist es nicht. Je nach Beruf und Region kann der Bedarf an Nachwuchs sehr unterschiedlich sein.
Der Weg ins Lehrerzimmer kann für Absolventen interessant sein. In einer Hospitanz können sie testen, ob sie für den Beruf geeignet sind. Foto: Daniel Karmann

26.02.2015 | Hannover

So klappt der Quereinstieg als Lehrer

Wer in der Schule unterrichten will, muss Lehramt studiert haben? Nicht unbedingt! In einigen Schulfächern ist der Bedarf an Fachkräften so groß, dass auch Quereinsteiger eine Chance haben.
Beim Job-Speed-Dating lernen sich Personaler und Bewerber das erste Mal kennen. Das Gespräch dauert in der Regel zehn Minuten. Foto: Peter Endig

26.02.2015 | Mainz

Was beim Job-Speed-Dating wichtig ist

In zehn Minuten zum neuen Job - das verspricht Job-Speed-Dating. Es bleibt nur wenig Zeit, um den Personaler zu überzeugen. Mit welcher Strategie man gut ankommt, verrät das Hochschulteam der Agentur für Arbeit.
Laut einer Rangliste des Bundesinstituts für Berufsbildung entschieden sich junge Frauen 2014 am häufigsten für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Foto: Daniel Bockwoldt

23.02.2015 | Bonn

Kaufmann für Büromanagement ist beliebter Ausbildungsberuf

Ob Tätigkeiten, Verdienst oder Beschäftigungsmöglichkeiten - die Berufswahl kann verschiedene Gründe haben. Eine Rangliste gibt Aufschluss darüber, welche Ausbildungsberufe bei jungen Menschen besonders beliebt sind.
Auch die schweren Kisten beim Umzug sollten möglichst aufrecht getragen werden. Foto: Ralf Hirschberger

23.02.2015 | München

Schwere Lasten aufrecht tragen schont den Rücken

Wer beim Tragen von schweren Sachen den Helden spielen will, tut seinen Bandscheiben keinen Gefallen. Mit der richtigen Haltung und im Team lassen sich aber auch größere Gewichte ohne Gefahr für die Gesundheit heben.
Elf Millionen Frauen arbeiteten im vergangenen Jahr in Teilzeit. Viele entscheiden sich wegen ihrer Kinder oder zu pflegender Angehöriger für eine reduzierte Arbeitszeit. Foto: Patrick Pleul

20.02.2015 | Nürnberg

Immer mehr Frauen haben einen Teilzeit-Job

Fast genauso viele Frauen wie Männer sind in Deutschland inzwischen erwerbstätig. Doch mehr als die Hälfte von ihnen hat nur einen Teilzeit-Job. Das kann für sie auf lange Sicht Nachteile bringen.
Schneiderpuppen in einem Atelier: Viele Eltern sind unglücklich, wenn ihr Kind Modedesigner, Schauspieler oder Sänger werden will. Foto: Inga Kjer

19.02.2015 | Nürnberg

Eltern sollten Kinder bei Berufswahl nicht überreden

Viele Eltern wünschen sich, dass ihr Kind einen Beruf mit Zukunft ergreift. Etwas Bodenständiges, das genug Geld einbringt. Und Sicherheit gibt. Doch den Nachwuchs in einen Job hineinzudrängen, geht oft nach hinten los.
Im Bewerbungsgespräch sind gute Antworten auf heikle Fragen wichtig. Foto: Jens Schierenbeck

18.02.2015 | Unterhaching

Vorstellungsgespräch: Alternatives Jobangebot kritisch sehen

Personaler prüfen Bewerber auf Herz und Nieren. Im Gespräch stellen sie auch gerne Fangfragen. Dazu zählt eine andere Stelle als ausgeschrieben anzubieten. Wie sollen Bewerber darauf reagieren?
Nach Feierabend etwas trinken: Wird das zur Regel, ist schnell ein riskantes Trinkverhalten erreicht. Arno Burgi Foto: Arno Burgi

17.02.2015 | Berlin

Vielarbeiter neigen zu höherem Alkoholkonsum

Ist es der Stress im Beruf, der sie häufiger zum Glas greifen lässt? Eine finnische Studie besagt, dass Berufstätige, die viel arbeiten, ein risikoreicheres Trinkverhalten an den Tag legen.
Mal kurz die Beine hochlegen: Diese Entspannungspause dürfen Berufstätige Mütter und Väter sich gerne gönnen - damit sie mit neuer Kraft ihren Alltagsaufgaben nachkommen können. Foto: dpa-infocom

16.02.2015 | Pinneberg

Berufstätige Eltern brauchen täglich 30 Minuten für sich

Die meisten Berufstätigen müssen viel unter einen Hut bringen: den Job, die Familie, den Haushalt, ihre Partnerschaft. Oft vergessen sie sich dabei selbst. Eine Expertin warnt: Wer sich nicht regelmäßig Pausen gönnt, schafft auf Dauer weniger.
Wollen Mitarbeiter einer Kollegin zur Geburt ihres Kindes eine Freude machen, verschenken sie am besten keine Babysachen, sondern ein Wohlfühlprodukt für die Mutter. Foto: Waltraud Grubitzsch

13.02.2015 | Stuttgart

Babygeschenk für die Kollegin: Massage statt Strampler

In vielen Unternehmen ist es üblich, dass die Mitarbeiterin zur Geburt eines Kindes etwas geschenkt bekommt. Dabei greifen die Kollegen am besten nicht zu Babysachen, sondern berücksichtigen eher die Bedürfnisse der Mutter.
Väter bleiben häufiger zu Hause, um auf die kranken Kinder aufzupassen. Foto: Patrick Pleul

12.02.2015 | Hamburg

Mehr Väter bleiben mit krankem Kind zu Hause

Wenn ihr Kind krank ist, bleiben immer mehr Väter zu Hause. Innerhalb der letzten fünf Jahre habe sich ihr Anteil nahezu verdoppelt, teilte die DAK-Krankenkasse mit.
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