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Im Assessment Center konkurrieren mehrere Jobsuchende miteinander. Oft gehört es dazu, sich in Präsentationen zu messen. Foto: Britta Pedersen

23.09.2014 | Berlin

Vorbereitung fürs Assessment Center - Kurse im Test

Ein Assessment Center macht vielen Bewerbern Angst. Einige Anbieter versuchen mit Kursen, Jobsuchende auf das Bewerbungsgespräch im XXL-Format vorzubereiten. Doch worauf kommt es dabei an? Die Stiftung Warentest hat mehrere Seminare untersucht.
Prof. Klaus Hurrelmann ist überzeugt: Die jungen Menschen der Generation Y sind Systemveränderer. Foto: Hertie School of Governance/Vincent Mosch

23.09.2014 | Berlin

Jugendforscher: Generation Y krempelt die Arbeitswelt um

Work-Life-Balance und Mitspracherechte: Die Generation Y verlangt Arbeitgebern einiges ab. Doch sie kann auch hart arbeiten. Prof. Klaus Hurrelmann erklärt, wie die zwischen 1985 und 2000 Geborenen ticken und wie sie die Arbeitswelt verändern.
Im Krankenhaus immer auf Achse: Pflegekräfte sollten versuchen, in ihrem Arbeitsalltag kleine Achtsamkeitspausen einzulegen - das macht den Kopf frei. Foto: Sebastian Widmann

22.09.2014 | Münster

Achtsamkeitspausen helfen Pflegekräften bei Überlastung

Jede Menge Patienten, aber wenig Zeit: Das Problem kennen viele Pflegekräfte. Nicht selten macht es sie selber krank. Helfen können da sogenannte Achtsamkeitspausen, in denen man sich ganz auf sich selbst konzentriert.
Weiterbildung via E-Learning funktioniert nur, wenn die Teilnehmer sich neben Beruf und Familie genug Zeit freischaufeln können. Foto: Rainer Jensen

19.09.2014 | Berlin

Damit die Weiterbildung gelingt - Das sollte man beachten

Auf dem Sofa, am PC oder im Klassenraum lernen - Weiterbildungen können ganz unterschiedlich aussehen. Worauf sollten Berufstätige bei der Wahl eines Kurses achten?
Abgelehnt wegen des Aussehens - das wird ein Arbeitgeber wohl kaum zugeben. Foto: Monique Wüstenhagen

19.09.2014 | Hamburg

Zu dick, zu dünn, zu klein - Wann man Bewerber ablehnen darf

Aussieben nach dem Aussehen: Wer dem Personaler optisch nicht gefällt, hat als Bewerber schlechte Karten. Die Wahlfreiheit der Arbeitgeber hat aber rechtliche Grenzen.
Mit dem Anschreiben beginnt die Bewerbung. Einen überzeugenden Text zu formulieren, fällt vielen schwer. Foto: Jens Schierenbeck

18.09.2014 | Köln

Fakten statt Floskeln: So gelingt das Anschreiben

Teamfähig, flexibel, zuverlässig: Bei manchen Anschreiben hat der Personaler das Gefühl, dass sich Superman bewirbt. Das wirkt unglaubwürdig. Besser ist es, weniger Attribute zu verwenden und die gut zu belegen. Vier Tipps für das Anschreiben.
Altenpfleger ist ein Knochenjob. Die Mehrheit arbeitet häufig im Stehen und hebt schwer. Für Pausen ist dagegen oft keine Zeit. Foto: Markus Scholz

18.09.2014 | Dortmund

Fast jeder dritte Altenpfleger fühlt sich vom Job überfordert

Vielen Altenpflegern macht ihr Job schwer zu schaffen. Die Arbeit ist körperlich anstrengend. Mancher kämpft mit Gesundheitsproblemen. Positiv für viele: die gute Zusammenarbeit mit Kollegen.
Wer als Kosmetiker/in arbeiten will, muss eine Ausbildung absolvieren. Die kann zwischen einigen Monaten und bis zu drei Jahren dauern. Foto: Waltraud Grubitzsch

17.09.2014 | Bonn

Weniger Jugendliche machen duale Kosmetiker-Ausbildung

Kosmetiker/in wollen viele werden. Die Ausbildung ist sehr beliebt. Doch die Azubis sparen neuerdings gern bei der Lehrzeit. Sie gehen seltener den Weg der dreijährigen Ausbildung.
Vokabeln pauken im Strandkorb: Im Bildungsurlaub können Arbeitnehmer zum Beispiel einen Sprachkurs besuchen. Foto: Ingo Wagner

16.09.2014 | Bielefeld

Arbeitnehmer können Bildungsurlaub stückeln

Haben Arbeitnehmer Anspruch auf Bildungsurlaub, müssen sie diesen nicht am Stück nehmen. Das erläutert Reinold Mittag, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Bielefeld. Diese Regelung gilt jedoch nicht in allen Bundesländern.
Viele Frauen trauen sich den Schritt in die Selbstständigkeit. Meist können sie so nach ihren Wünschen ins Berufsleben zurückkehren. Foto: Patrick Pleul

15.09.2014 | Frankfurt/Main

KfW: Frauenanteil an Firmengründern steigt auf Rekordhoch

Der weibliche Anteil unter deutschen Firmengründern ist 2013 auf ein Rekordhoch geklettert. Häufiger als Männer machen sich Frauen aus der Erwerbslosigkeit heraus selbst zum Chef. Das gilt vor allem für Mütter.
Am Schreibtisch kommen Mitarbeiter selten neue Ideen. Bunte Assoziationsketten auf der Flipchart sorgen häufiger für gute Einfälle. Foto: Jens Schierenbeck

15.09.2014 | Mainz

«Angst ist der Tod der Kreativität»: Geistesblitze im Job

Kreativität haben Berufstätige oder eben nicht - so denken viele. Doch das ist ein Trugschluss. Nicht nur Genies kommen auf zündende Ideen. Dafür brauchen Berufstätige allerdings zweierlei: Einen Chef, der Querdenken zulässt - und Mut.
Anstatt nach Feierabend einfach den Fernseher einzuschalten, treffen sich Azubis besser mit Freunden oder treiben eine Runde Sport. Foto: Caroline Seidel

15.09.2014 | Wedel

Trotz Stress in der Ausbildung Hobbys nicht vernachlässigen

Der Beginn einer Ausbildung kann das Leben junger Menschen sehr verändern. Der Berufsalltag lässt Hobbys und Freunde nun oft zu kurz kommen. Azubis benötigen jedoch einen Ausgleich, um dem Stress am Arbeitsplatz gewachsen zu sein.
Lehrlinge sollten in ihrem Berichtsheft genau dokumentieren, was sie während ihrer Ausbildung vermittelt bekommen. Der Prüfer kann später sein Fragen darauf abstimmen. Foto: Waltraud Grubitzsch

12.09.2014 | Hamburg

Azubis müssen Berichtsheft von Anfang an gewissenhaft führen

Für Auszubildende ist es häufig lästig, ihr Berichtsheft zu führen. Damit es später aber mit der Prüfung klappt, sollten sie diese Aufgabe sehr sorgfältig erledigen.
Mit Problemen stehen Azubis nicht allein da. Hilfe erhalten sie von verschiedenen Seiten. Foto: Julian Stratenschulte

11.09.2014 | Berlin

Kündigung und Probleme: Wo Azubis Hilfe finden

Das neue Ausbildungsjahr hat eben erst begonnen, da gibt es schon die ersten Probleme. Oder es ist schon wieder vorbei - eine Kündigung in der Probezeit. Lehrlinge haben verschiedene Möglichkeiten, sich in dieser schwierigen Zeit helfen zu lassen.
Schulische Leistungen in den verschiedenen Bundesländern sollen vergleichbar werden. Das ist der Wunsch vieler Eltern. Foto: Sebastian Kahnert

10.09.2014 | Berlin

Studie: Eltern wünschen sich bundesweites Zentralabitur

Der Abi-Abschluss aus Hamburg ist weniger wert als aus München - das sehen viele Eltern so. Während sich die Politik noch schwertut, ist für sie längst klar: Das Abitur muss einheitlich werden.
Berufskraftfahrer sind laut einer Umfrage unzufriedener als andere Fachkräfte. Sie verdienen wenig, machen viele Überstunden und haben kaum Zeit für die Familie. Foto: Jens Büttner

10.09.2014 | Düsseldorf

Berufskraftfahrer sind unzufriedener als andere Beschäftigte

Die Arbeitsbedingungen für Fachkräfte können je nach Branche sehr unterschiedlich sein. So ist auch die Stimmung bei den Beschäftigten nicht überall gleich. Laut einer Umfrage bewerteten Berufskraftfahrer ihre Situation am schlechtesten.
Die Einkommenskluft zwischen Akademikern und ausschließlich beruflich ausgebildeten Fachkräften ist in den vergangenen Jahren weltweit erheblich gewachsen - besonders drastisch in Deutschland. Foto: Arno Burgi

09.09.2014 | Berlin

Große Einkommenskluft zwischen Akademikern und Facharbeitern

In Deutschland ist der Bildungserfolg junger Menschen nach wie vor eng an ihre soziale Herkunft gekoppelt. Auch der Unterschied bei den Einkommen fällt hierzulande zwischen Akademikern und Facharbeitern besonders drastisch aus.
Manche Arbeitnehmer können auch nach Dienstschluss nicht von beruflichen E-Mails lassen. Klare Regeln für die Freizeit schützen vor einem Erschöpfungssyndrom. Foto: Jens Kalaene

08.09.2014 | München

Nach 20.00 Uhr keine beruflichen E-Mails mehr lesen

Mancher Arbeitnehmer checkt am Feierabend und am Wochenende seine beruflichen E-Mails. Nicht immer verlangt der Chef das - viele tun es aus Pflichtgefühl. Für die eigene Freizeit sind klare Regeln jedoch wichtig, um Erschöpfung vorzubeugen.
Laut einer Studie erhalten Leiter des Vorstandsbüros durchschnittlich 61 000 Euro brutto pro Jahr. Eine einfache Schreibkraft bekommt etwas mehr als Hälfte. Foto: Robert Schlesinger

04.09.2014 | Gummersbach

Sachbearbeiter verdienen im Chefsekretariat am besten

Das Büro des Firmenvorstands zu organisieren, ist ein durchaus lukrativer Job. Je größer das Unternehmen, umso besser die Bezahlung. Das ist das Ergebnis einer Studie.
Florian Haggenmiller ist Leiter der Abteilung Jugend und Jugendpolitik beim Deutschen Gewerkschaftsbund Berlin. Foto: DGB/Ralf Steinle

04.09.2014 | Berlin

Wenn das Geld nicht reicht - Finanzielle Hilfen für Azubis

Finanziell auf eigenen Beinen stehen: Davon können viele Lehrlinge nur träumen. Häufig reicht die Ausbildungsvergütung dafür nicht. Doch wer in finanziellen Schwierigkeiten steckt, kann Hilfe bekommen.
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