Karriere

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Wem übel ist, sollte Ingwertee probieren. Foto: Oliver Berg

20.10.2014 | Kiel

Übelkeit, Schwindel: So meistern Schwangere den Arbeitstag

Der Job fordert volle Aufmerksamkeit. Da haben es Schwangere, die unter Übelkeit, Müdigkeit und Schwindel leiden, nicht leicht. Doch es gibt ein paar Tricks.
Wer als Auszubildender neben seinem Arbeitsalltag einen Zusatzkurs belegt hat, ist meist voll ausgelastet. Foto: Jens Kalaene

17.10.2014 | Hamburg

Azubis beginnen mit Zusatzqualifikation besser nicht zu früh

Leistungsstarke Auszubildende können parallel zu ihrer Lehre eine Zusatzqualifikation erwerben. Das kann etwa ein Zertifikat für ein Computerkurs oder sogar ein Fachwirt sein. Sie sollten dafür aber den richtigen Zeitpunkt wählen.
Viele Firmen vergeben bereits Ausbildungsplätze für 2015. Wer für nächstes Jahr eine Lehrstelle sucht, sollte sich jetzt bewerben. Foto: Lukas Schulze/Ralf Hirschberger/Jens Büttner

16.10.2014 | Münster

Jetzt für Lehrstelle im Ausbildungsjahr 2015 bewerben

Das Ausbildungsjahr hat gerade erst begonnen, da werden bereits die Lehrstellen für 2015 vergeben. Wer im nächsten Jahr mit der Schule fertig wird, sollte sich jetzt darum kümmern.
Wer noch in der Ausbildung ist, macht schneller mal einen Fehler. Ausbilder sprechen Probleme am besten zeitnah an. Foto: Maja Hitij

16.10.2014 | Bonn

Kritik an Azubi gleich äußern

Jungen Menschen, die noch in der Ausbildung sind, fehlt meist die Erfahrung. Daher läuft bei ihnen auch schneller etwas schief. Aber wie gehen Ausbilder mit den Fehlern ihrer Schützlinge am besten um?
Laut einer Studie machen sich Frauen, die sich aus familiären Gründen eine Auszeit nehmen, hinterher oft selbstständig. Foto: Patrick Pleul

15.10.2014 | Bonn

Frauen machen sich nach Familienpause eher selbstständig

Pausieren Frauen einige Zeit von ihrem Job, um Aufgaben in der Familie zu übernehmen, scheuen sie sich später nicht vor einer beruflichen Veränderung. Das ist das Ergebnis einer Studie. Eine neue Chance bietet für viele dann eine Existenzgründung.
Den Blog «youthreporter.eu» können Jugendliche nutzen, wenn sie über Erlebnisse im Ausland schreiben möchten. Foto: www.youthreporter.eu

14.10.2014 | Bonn

Jugendliche können über ihre Erlebnisse im Ausland bloggen

Im Ausland unterwegs sind viele: ob als Erasmus-Student, für ein Freiwilliges Jahr oder für die Ausbildung. Berichten können Jugendliche über ihre Erfahrungen in einem Blog.
Ein gut bezahlter Job ist für junge Erwachsene nicht alles. Laut einer Umfrage muss vor allem das Verhältnis von Arbeit und Freizeit stimmen. Foto: Volker Hartmann

14.10.2014 | München

Bei Jungen Erwachsenen hat Work-Life-Balance Vorrang

Einen gut bezahlten Job wünschen sich viele. Doch jungen Arbeitnehmern kommt es laut einer Umfrage eher auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit an.
Das Deutsche Studentenwerk thematisiert in einem Plakatwettbewerb für Design-Studenten das studentische Wohnen. Foto: Jens Kalaene

14.10.2014 | Berlin

Wettbewerb für Design-Studenten: Plakate zum Thema Wohnen gesucht

Wie wohnst Du? Welche Erfahrungen hast Du bei der Wohnungssuche gemacht? Rund um diese Fragen kreist ein Designwettbewerb, den das Deutsche Studentenwerk ausschreibt.
Laut einer Umfrage benötigen Berufstätige 45 Minuten und mehr zur Arbeit. Auf dem Weg wird meist telefoniert oder Musik gehört. Foto: Jens Kalaene

13.10.2014 | London

Jeder Fünfte braucht 45 Minuten und länger zur Arbeit

Längere Anfahrtswege zur Arbeit sind für viele Arbeitnehmer normal. Jedoch lassen die meisten die Fahrtzeit nicht ungenutzt vorüberstreichen. Stattdessen wird gelesen, telefoniert oder Musik gehört. Das ist das Ergebnis einer Umfrage.
Ein hoher Geräuschpegel im Großraumbüro kann Gesundheitsbeschwerden verursachen. Foto: Oliver Berg

13.10.2014 | München

Geräuschpegel im Großraumbüro kann zu Bluthochdruck führen

Das Telefon klingelt, der Kollege quatscht, und der Drucker surrt. Keine Frage: Der Geräuschpegel im Großraumbüro ist oft sehr hoch. Die Lautstärke kann sogar Gesundheitsbeschwerden verursachen.
Azubis mit Lese- und Rechtschreibstörung sind nicht alleine: Sie können Hilfe beantragen. Foto: Jens Kalaene

10.10.2014 | Berlin

Azubis mit Legasthenie können Nachteilsausgleich beantragen

Jugendliche mit Legasthenie haben es in der Ausbildung oft nicht leicht. Doch sie können sich Hilfe holen. Mit dem sogenannten Nachteilsausgleich dürfen sie zum Beispiel Prüfungen in mündlicher Form ablegen.
Nur 5,8 Prozent der Vorstandsmitglieder in deutschen Unternehmen sind Frauen. Foto: Patrick Pleul

09.10.2014 | Berlin

Mehr Frauen in Aufsichtsräten - Abwärtstrend in Vorständen

Die gesetzliche Frauenquote gilt zwar noch nicht. Das Gesetz für eine gleichberechtigte Teilnahme von Männern und Frauen in Führungspositionen wirft aber schon seinen Schatten voraus. In den Aufsichtsräten steigt der Frauenanteil.
Schauen Vorgesetzte ihren Mitarbeitern zu häufig über die Schulter, um sie zu kontrollieren, wirkt das auf die Betroffenen schnell demotivierend. Foto: Andrea Warnecke

08.10.2014 | Wiesbaden

Ständige Kontrolle durch Chefs demotiviert Mitarbeiter

Die meisten Berufstätigen geben sich große Mühe, bei ihrer Arbeit keine Fehler zu machen. Dennoch haben viele Chefs die Angwohnheit, ihren Mitarbeitern regelmäßig über die Schultern zu schauen. Frust ist da häufig vorprogrammiert.
Wer im Schichtdienst arbeitet, ist laut des Statistischen Bundesamtes besonders gefährdet, zu verunglücken. In vielen risikoreichen Berufen werde Tag und Nacht gearbeitet. Foto: Jens Wolf

08.10.2014 | Wiesbaden

Risiko für Arbeitsunfall bei Schichtarbeitern besonders groß

Berufe haben ein unterschiedliches Unfallrisiko. So kann in der Regel etwa ein Bauarbeiter leichter verunglücken als ein Büroangestellter. Ob auch Schichtdienste Unfälle im Job begünstigen, hat das Statistischen Bundesamt untersucht.
Werden Bewerber in einem Vorstellungsgespräch nach ihren Schwächen gefragt, nennen sie am besten ein Unvermögen, das mit dem Job nichts zu tun hat. Foto: Jens Schierenbeck

07.10.2014 | Köln

Im Vorstellungsgespräch tatsächliche Schwächen zugeben

Über eigene Defizite zu reden, mag niemand - erst recht nicht, wenn er in einem Vorstellungsgespräch danach gefragt wird. Dennoch bleiben Bewerber besser bei der Wahrheit.
Abstand zum Monitor wahren: Er sollte mindestens 55 Zentimeter betragen. Foto: Patrick Pleul

07.10.2014 | Köln

Arbeiten am PC: So viel Abstand muss sein

Wer Tag für Tag am Bildschirm arbeitet, belastet seine Augen enorm. Noch schlimmer ist es, wenn der Abstand zum Monitor zu klein ist - oder auch zu groß.
Stress - nein danke! 52 Prozent der Deutschen wären für eine rechtliche Lösung gegen Stress am Arbeitsplatz. Foto: Jens Schierenbeck

06.10.2014 | Berlin

E-Mail-Flut und Co. - Was tun gegen Stress im Job?

Der E-Mail-Posteingang quillt über, der Chef kommt mit lauter neuen Aufgaben: Stress im Job ist für viele normal. Um auf Dauer nicht krank zu werden, ist eine Anti-Stress-Verordnung im Gespräch. Doch was kann der Einzelne machen, um sich zu schützen?
Um im Herbst eine Schnupfnase zu vermeiden, sollten Schreibtischarbeiter regelmäßig lüften und den Arbeitsplatz mehrfach am Tag desinfizieren. Foto: Patrick Pleul

06.10.2014 | Bremen

Schnupfenzeit im Büro: Gesund durch den Herbst

Husten, niesen, Nase putzen: Der Herbst ist da und mit ihm ansteckende Krankheiten wie Schnupfen oder Grippe. Gerade im Büro verbreiten sich Viren und Bakterien rasend schnell. Berufstätige können sich aber ein Stück weit schützen.
Die Klage gegen eine Kündigung muss innerhalb von drei Wochen eingereicht werden. Foto: Patrick Pleul

02.10.2014 | Düsseldorf

Gegen Kündigung innerhalb von drei Wochen klagen

Wer eine Kündigung erhält, kann dagegen gerichtlich vorgehen und klagen. Dabei müssen Angestellte allerdings wichtige Fristen einhalten. Werden diese verpasst, kann das Gericht nicht eingeschaltet werden.
Freie Lehrstellen: Jugendliche ohne Ausbildungsplatz sollten sich unbedingt an die Berufsberater der örtlichen Arbeitsagentur wenden. Foto: Jens Kalaene

01.10.2014 | Suhl

Noch ohne Lehrstelle: Nachvermittlung der Arbeitsagentur hilft

Wer noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte nicht in Panik geraten: Noch laufen viele sogenannte Nachvermittlungsaktionen. Was es damit auf sich hat, erklären die Berufsberater der Arbeitsagentur vor Ort.
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