Karriere

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Im Berichtsheft dokumentieren Jugendliche, was sie in Betrieb und Berufsschule gelernt haben. Ein ausgefülltes Heft ist Voraussetzung, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Foto: Franziska Gabbert

28.04.2015 | Hamburg

Ohne Notizen keine Prüfung - Fünf Fakten zum Berichtsheft

Für viele Azubis ist es eine lästige Pflicht, ihr Berichtsheft zu führen. Doch es gehört zur Ausbildung zwingend dazu. Vielen stellen sich dabei allerdings Fragen: Wie oft müssen sie das Heft ausfüllen? Und dürfen sie das während der Arbeitszeit machen?
Wer auf dem Bau oder beim Heimwerken mit Epoxidharzen in Kontakt kommt, sollte sich schützen. Direkter Hautkontakt kann Allergien auslösen. Foto: Friso Gentsch

27.04.2015 | Berlin

Direkten Hautkontakt mit Epoxidharzen unbedingt vermeiden

Wer im Beruf oder auch daheim mit Werkstoffen hantiert, sollte sich stets schützen. Denn beispielsweise Epoxidharze können zu heftigen Hautallergien führen, wenn man direkt mit ihnen in Berührung kommt.
Vorgesetzte sollten nicht durcharbeiten. Machen sie eine Pause, nehmen sich ihre Mitarbeiter ein Beispiel daran. Foto: Monique Wüstenhagen

24.04.2015 | Hamburg

Führungskräfte sollten beim Thema Gesundheit Vorbild sein

Immer Power, nie Schwäche zeigen: Führungskräfte gehen teilweise über ihre Grenzen. Sie machen beispielsweise keine Pausen. Damit sind sie schlechte Vorbilder für ihre Mitarbeiter. Denn oft tun sie es ihrem Chef gleich. Das zeigen Studien.
Die Weiterbildung durch eine Bildungsprämie finanzieren lassen - dieses Angebot nutzen vor allem Frauen. Foto: Jens Kalaene

23.04.2015 | Bonn

Bildungsprämie nehmen vor allem Frauen in Anspruch

Weiterbildungen sind eine schöne Sache. Doch viele schrecken vor den Kosten zurück. Dabei gibt es mit der Bildungsprämie die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen einen Teil der Fortbildung finanzieren zu lassen. Das nehmen vor allem Frauen in Anspruch.
Ein Unternehmen gründen überwiegend Männer. Unabhängigkeit, Geld und Selbstverwirklichung sind die Gründe dafür. Foto: Wolfgang Kumm

22.04.2015 | Nürnberg

Studie: Unternehmensgründung bleibt eine Männerdomäne

Endlich sein eigener Chef sein - für manche ist das ein langgehegter Traum. Verwirklicht wird er jedoch häufiger von Männern. Für Frauen ist der Weg in die Selbstständigkeit dagegen oft eine Reaktion auf die erfolglose Jobsuche.
Fleiß allein reicht nicht immer aus: Wer es an die Uni schafft, hat oft Akademiker als Eltern. Foto: Markus Scholz

21.04.2015 | München

Steiniger Aufstieg: Herkunft bestimmt Bildungsweg

In Deutschland ist sozialer Aufstieg durch Bildung immer noch von der Herkunft abhängig. Merken Eltern, dass ihr Kind trotz Begabung nicht gefördert wird, sollten sie dagegen halten und zum Beispiel Schulempfehlungen nicht akzeptieren, rät der Autor Marco Maurer.
Das aggressive Verhalten eines Mitarbeiters kann auf eine Depression hinweisen. Anstatt ihn zu meiden, sollten Kollegen das Gespräch zu ihm suchen. Foto: Andrea Warnecke

20.04.2015 | Freudenberg

Kollegen auf verändertes Verhalten ansprechen

Ein Mitarbeiter, der ständig unfreundlich und gereizt auftritt, macht sich meist unbeliebt. Die Folge ist, dass er von seinen Kollegen gemieden wird. Hinter seinem Verhalten kann jedoch eine seelische Erkrankung stecken. Ein offenes Wort kann ihm helfen.
Ohrstöpsel rein und abtauchen. Das sollten Beschäftigte nur nach Absprache tun. Foto: Schönberger

17.04.2015 | Flein

Mit Kopfhörern einfach ausklinken?

Im Großraumbüro leidet manchmal die Konzentration unter dem Getippe der Kollegen oder ihren Gesprächen. Manch einer versucht dann, sich mit Kopfhörern auszuklinken. Ist das okay?
Spätestens bis zum elften Schuljahr hatte mehr als jeder Zweite, der 2012 seine Studienberechtigung erwarb, mit der Informationsbeschaffung begonnen. 2008 waren es noch 45 Prozent. Foto: Jens Kalaene

16.04.2015 | Hannover

Vor der Hochschulreife: Frühere Berufswahl bei Schülern

Tausende Studiengänge und Hunderte Ausbildungen: Wer sein Abi macht, hat die Qual der Wahl. Die gute Nachricht ist: Jugendliche beginnen immer früher damit, sich um ihre Berufsorientierung zu kümmern. Dabei sind die Eltern wichtige Ansprechpartner.
Der Trend setzt sich fort: In Deutschland fangen immer weniger junge Menschen eine Lehre an. Foto: Patrick Seeger

15.04.2015 | Berlin

Weniger Lehrstellen: Regierung will duale Ausbildung fördern

Bessere Brücken in die betriebliche Ausbildung will die Bundesregierung mit einem Milliardenprogramm bauen. Denn nach wie vor gibt es Probleme beim Übergang von der Schule in eine Lehre, wie der neue Berufsbildungsbericht zeigt.
Auch wer auf seine Bewerbungen schon viele Absagen erhalten hat, sollte Ruhe bewahren. Eine Jobsuche dauert in den meisten Fällen mehr als einen Monat. Foto: Monique Wüstenhagen

14.04.2015 | Köln

Feste Zeiten und Lückenfüller: Motivation bei der Jobsuche

Wieder eine Absage bekommen - die Jobsuche kann für Bewerber zu einer großen Belastung werden. Um diese Zeit einigermaßen entspannt zu überstehen, hilft etwa ein geordneter Tagesrhythmus und ein Ehrenamt. Hier die Tipps im Überblick.
Wer am Arbeitsplatz gemobbt wird, sollte das nicht einfach über sich ergehen lassen, sondern sofort dagegen vorgehen. Foto: Jens Kalaene

13.04.2015 | Freudenberg

Bei beginnendem Mobbing sofort aktiv werden

Werden Mitarbeiter ausgegrenzt, kann das zu einer großen Belastung werden. Betroffene fühlen sich am Arbeitsplatz nicht mehr wohl, und oft leidet darunter auch ihre Leistung. Sie sollten sich daher so früh wie möglich gegen Mobbing wehren.
«Was, der wurde befördert und nicht ich?» Wer sich übergangen fühlt, sollte mit seinem Chef sprechen. Foto: Jens Kalaene

10.04.2015 | Bonn

Neid im Job lässt sich nicht verdrängen

Mehr Geld oder mehr Anerkennung: Ziehen Kollegen an einem vorbei, kann das bitter sein. Wunden lecken hilft aber nicht weiter. Frustrierte Mitarbeiter sollten das Gespräch mit dem Chef suchen.
Interkulturelle Kompetenz ist eine wichtige Qualifikation für Arbeitnehmer. Foto: Patrick Pleul

10.04.2015 | Bielefeld

Auslandsknigge: Zehn Fettnäpfchen auf Geschäftsreisen

Andere Kulturen haben andere Gepflogenheiten. Geschäftsleute, die sich damit nicht auskennen, können schnell in einen Fettnapf treten - und der Deal ist geplatzt. Damit das nicht passiert, zeigt ein Überblick, welche Fauxpas in einzelnen Ländern warten.
Bevor man nach einem Karriereknick neue Bewerbungen schreibt, sollte man die Gründe für den Dämpfer herausfinden. Denn im Vorstellungsgespräch sollte man damit souverän umgehen können. Foto: Jens Schierenbeck

08.04.2015 | Düsseldorf

Mit Karriereknick im Bewerbungsgespräch offen umgehen

Ob degradiert oder gekündigt: Einen Karriereknick hinzunehmen, fällt Berufstätigen oft nicht leicht. Die Gründe dafür herauszufinden, kann bei künftigen Bewerbungen helfen.
Auch wenn man nach der Frühschicht müde ist, sollte man sich nicht hinlegen. Foto: Jens Kalaene

07.04.2015 | Regensburg

Nach der Frühschicht auf Nickerchen verzichten

Eine Woche früh am Morgen aufstehen und abends zeitig ins Bett; die nächste Woche mittags aufstehen und spät nachts ins Bett. Wer in Schichten arbeitet, hat keinen festen Rhythmus. Das ist anstrengend. Doch auch diese Beschäftigten können erholsamen Schlaf finden.
Wird das Unternehmen innerhalb der Familie übergeben, kann es Konflikte geben. Dann sollten die Parteien über einen Beirat nachdenken. Foto: Jens Schierenbeck

02.04.2015 | Berlin

Betriebsübergabe in Familie: Durch Beirat Erfahrungen nutzen

Das eigene Werk an die Kinder weitergeben - ein Wunsch vieler Chefs mittelständischer Betriebe. Aber heute ist es nicht mehr die Regel, dass die Kinder die Firma übernehmen wollen. Es hilft, schon früh den richtigen Eindruck vom Unternehmertum zu vermitteln.


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