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Laut TK-Studie gibt es immer häufiger Fälle von depressionsbedingten Fehlzeiten in deutschen Unternehmen. Foto: Julian Stratenschulte

28.01.2015 | Berlin

Studie: Erhöhte Fehlzeiten in Firmen wegen Depressionen

Die Zahl der Fehltage in Unternehmen aufgrund von Depressionen ist seit dem Jahr 2000 um fast 70 Prozent gestiegen. Das geht aus dem sogenannten Depressionsatlas hervor, den die Techniker Krankenkasse (TK) in Berlin vorgestellt hat.
Berufseinsteiger sollten sich mit Forderungen einer besseren Work-Life-Balance zurückhalten, empfiehlt die Zeitschrift «Unicum». Foto: Franziska Gabbert

27.01.2015 | Bochum

Als Einsteiger an älteren Kollegen orientieren

Aller Anfang ist schwer. Doch Jobneulinge sollten sich nicht unnötig Steine in den Weg legen. Um bei Kollegen und Vorgesetzen nicht unangenehm aufzufallen, sollten sie sich nicht mit älteren Mitarbeitern gleichsetzen.
Einmal im Jahr zeigt die Bildungsmesse Learntec, was in deutschen Klassenzimmern technisch möglich wäre. Foto: Uli Deck

26.01.2015 | Rheinstetten

Messe Learntec stellt digitales Lernen vor

Die Wirtschaft macht es schon vor, in den Schulen hapert es noch mit dem digitalen Lernen. Die Messe Learntec zeigt, was technisch möglich wäre. Für die Umsetzung in die Praxis braucht es aber Investitionen und Know-how.
Was Mitarbeiter auf ihren privaten Accounts posten, geht den Chef nur selten etwas an. Foto: Andrea Warnecke

26.01.2015 | Heidelberg

Private Postings gehen Chef häufig nichts an

Privat ist privat. Oder nicht? Darf der Chef Mitarbeiter abmahnen wegen Meinungsäußerungen, die sie auf ihren privaten Accounts in sozialen Netzwerken posten?
Bei Arbeiten mit Zement tragen Bauarbeiter am besten Schutzhandschuhe. Da der Werkstoff stark alkalisch ist, kann es ohne ausreichenden Schutz zu Verätzungen der Haut kommen. Foto: Frank Rumpenhorst

26.01.2015 | Berlin

Bei der Arbeit mit Zement Schutzhandschuhe öfter wechseln

Wer auf einer Baustelle arbeitet, benötigt eine zuverlässige Schutzkleidung. Dazu gehören auch robuste Schutzhandschuhe. Denn die Hände sind meist stark beansprucht. Auch durch hautschädigende Materialien können sie gefährdet sein.
Praxis statt Theorie: Wer das Studium abbricht, kann unter Umständen bereits erworbene Credit Points für die Meisterfortbildung angerechnet bekommen. Foto: Daniel Maurer

23.01.2015 | Berlin

Lehre statt Studium: Anlaufstellen für die Neuorientierung

So mancher fängt ein Studium an und merkt dann: Die Hochschule ist doch nichts für mich. Eine Ausbildung kann in diesem Fall eine gute Alternative sein. Beratung dazu gibt es an vielen Stellen.
Schock! Ein anderer hat den gewünschten Posten bekommen. Viele wollen das anfangs nicht wahrhaben. Foto: Jens Kalaene

22.01.2015 | Hamburg

Wut und Trauer: Gefühlsphasen nach dem beruflichen Scheitern

Bei der Beförderung übergangen oder sogar den Job verloren: Nach einem Misserfolg im Job wieder aufzustehen, ist schwer. Nach vorne schauen ist schwer, aber wichtig. Nur so kann aus der schwierigen Situation eine neue Chance entstehen.
Der Frauenanteil in den Vorständen lag Ende 2014 bei 5,4 Prozent - einen Prozentpunkt höher als im Vorjahr. Foto: Jan-Philipp Strobel

21.01.2015 | Berlin

DIW: Frauenanteil in Chefetagen wächst auf niedrigem Niveau

Die für 2016 geplante Frauenquote erfüllen heute die wenigsten Unternehmen. Nach neuen Zahlen ziehen zwar immer mehr Frauen in Chefetagen ein - aber es geht nur in kleinen Schritten voran.
Bin ich schwerhörig? Berufstätige können das über den Selbsttest in der Broschüre «Lärm - Weghören hilft nicht» herausfinden. Foto: Hannibal Haschke

21.01.2015 | Berlin

Online-Test zu Schwerhörigkeit für Berufstätige

Ob Berufstätige eine Schwerhörigkeit entwickeln, können sie mit Hilfe eines Selbsttests herausfinden. Er gibt erste Anhaltspunkte, ob Arbeitnehmer bereits gefährdet sind.
Schüler im Chemieunterricht: In den nächsten zehn Jahren könnte die Zahl der Lehrer für die sogenannten MINT-Fächer an allgemeinbildenden Schulen rapide sinken. Foto: Felix Kästle

20.01.2015 | Düsseldorf

Studie: Künftig noch weniger Lehrer für Mathe und Physik

Mathe, Informatik und Biologie - wer soll die MINT-Fächer in zehn Jahren noch unterrichten? Schon heute fehlen Lehrer. Eine Studie sieht vor allem bei jungen Frauen wenig Interesse für diesen Bereich.
Müssen Tierwirte die Stiefel für den Stall aus der eigenen Tasche zahlen? Ein Blick in den Arbeits- oder Tarifvertrag kann darüber aufklären. Foto: Stefan Sauer

20.01.2015 | Berlin

Arbeitskleidung müssen Arbeitnehmer selbst zahlen

Gummistiefel für den Stall oder weiße Hosen für die Arztpraxis: In einigen Berufen ist die Arbeitskleidung vorgeschrieben. Die müssen Beschäftigte nur selbst zahlen, wenn sie nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
Wer seinen Azubis erklärt, weshalb auch vermeintlich lästige Hilfsarbeiten wichtig sind, kann oft mit mehr Motivation vonseiten der Jugendlichen rechnen. Foto: Stefan Sauer

20.01.2015 | Bonn

Erklären statt anordnen: So motivieren Ausbilder Lehrlinge

Lehrling und Ausbilder müssen sich erst aneinander gewöhnen und einspielen. Nicht immer läuft es von Anfang an reibungslos. Wie man den Azubi besser motiviert und was hinter anhaltender Unzuverlässigkeit stecken kann, dazu hier mehr.
Werden die Visitenkarten gleich zu Beginn eines Treffens ausgetauscht, weiß jeder, mit wem er es zu tun hat. Foto: Jens Schierenbeck

19.01.2015 | Stuttgart

Job-Knigge: Wann tauscht man Visitenkarten?

Viele kennen es aus der Praxis so: Erst wird ein Gespräch geführt, anschließend tauscht man die Visitenkarten. Doch eigentlich gehört es sich andersherum.
Wer tagein, tagaus am Schreibtisch sitzt, dem sind Verspannungen im Nacken vermutlich nicht fremd. Foto: Sophie Mono

19.01.2015 | Ingolstadt

Kurze Übungen gegen Nackenverspannungen

Ein Ziehen im Nacken, verhärtete Muskeln, und der Kopf lässt sich kaum mehr zur Seite bewegen: Nackenverspannungen kennen viele Berufstätige nach einem langen Tag im Büro. Zwei einfache Übungen schafft Abhilfe.
Sind die Erwartungen zu hoch? Dann ist es an der Zeit, sich klarzumachen, welche Dinge es sind, die einen unter Druck setzen - und daraus Konsequenzen zu ziehen. Foto: Monique Wüstenhagen

16.01.2015 | Freudenberg

Mit Erfolgsdruck im Job umgehen: Tagebuch bringt Klarheit

Unter Druck werden die einen richtig gut - den anderen wird alles zu viel. Chef, Kollegen und die Familie: Alle wollen irgendwas. Was tun, wenn die Erwartungen zu groß sind?
Sorgfalt geht vor Schnelligkeit - daran sollten Azubis in stressigen Zeiten denken. Foto: Franziska Gabbert

15.01.2015 | Berlin

Rituale erleichtern konzentriertes Arbeiten

Turbulente Zeiten erfordern Kraft. Denn es ist nicht leicht, in einer stressigen Situation konzentriert und sorgfältig zu arbeiten. Auszubildenden helfen feste Gewohnheiten.
Praktikanten erhalten einen Mindestlohn. Allerdings muss die Ausbildung länger als drei Monate dauern. Foto: Andrea Warnecke

14.01.2015 | Berlin

Vertrag und Verdienst: Das sollten Praktikanten wissen

Ohne Praktikum geht heute fast nichts mehr. Für den Berufsstart ist die Schnupperphase im Unternehmen fast unerlässlich. Doch Praktikanten sollen etwas lernen und keine billigen Arbeitskräfte sein. Was sind ihre Rechte?
Bei trockenen Augen im Büro helfen zwei Dinge: bewusstes Blinzeln oder künstliche Tränenflüssigkeit aus der Apotheke. Foto: Andreas Gebert

13.01.2015 | Berlin

Bewusstes Blinzeln hilft bei trockenen Augen im Büro

Sind die Augen von Büroarbeitern im Winter häufiger leicht gerötet, ist das ganz normal. Die Heizungsluft macht vielen Menschen Probleme. Blinzeln oder künstliche Tränenflüssigkeit lindern die Reizung.
In diesem Jahr wird die Arbeit nicht ganz so ernst genommen. Foto: Lukas Schulze

09.01.2015 | Frankfurt/Main

Jeder Dritte will die Arbeit 2015 lockerer angehen

In diesem Jahr wollen viele Beschäftigte ihr Arbeit nicht mehr mit nach Hause nehmen. Das zeigt eine Umfrage. Das tut dem Ehrgeiz aber keinen Abbruch. Mehr Engagement und effizienteres Arbeiten ist dennoch angesagt.
Auszubildende werden sehr unterschiedlich bezahlt. Hohe Vergütungen gibt es bei der Industrie, dem Handel und Öffentlichen Dienst. Foto: Arno Burgi

08.01.2015 | Bonn

Tarifliche Ausbildungsvergütungen sind gestiegen

Gute Nachrichten für Auszubildende: Wer nach Tarif bezahlt wird, hatte 2014 mehr Geld im Portemonnaie als 2013. Doch auch 2014 zeigt sich, dass die Höhe der Vergütung während der Ausbildung je nach Beruf stark variiert.
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