Karriere

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Praxis statt Theorie: Wer das Studium abbricht, kann unter Umständen bereits erworbene Credit Points für die Meisterfortbildung angerechnet bekommen. Foto: Daniel Maurer

23.01.2015 | Berlin

Lehre statt Studium: Anlaufstellen für die Neuorientierung

So mancher fängt ein Studium an und merkt dann: Die Hochschule ist doch nichts für mich. Eine Ausbildung kann in diesem Fall eine gute Alternative sein. Beratung dazu gibt es an vielen Stellen.
Schock! Ein anderer hat den gewünschten Posten bekommen. Viele wollen das anfangs nicht wahrhaben. Foto: Jens Kalaene

22.01.2015 | Hamburg

Wut und Trauer: Gefühlsphasen nach dem beruflichen Scheitern

Bei der Beförderung übergangen oder sogar den Job verloren: Nach einem Misserfolg im Job wieder aufzustehen, ist schwer. Nach vorne schauen ist schwer, aber wichtig. Nur so kann aus der schwierigen Situation eine neue Chance entstehen.
Der Frauenanteil in den Vorständen lag Ende 2014 bei 5,4 Prozent - einen Prozentpunkt höher als im Vorjahr. Foto: Jan-Philipp Strobel

21.01.2015 | Berlin

DIW: Frauenanteil in Chefetagen wächst auf niedrigem Niveau

Die für 2016 geplante Frauenquote erfüllen heute die wenigsten Unternehmen. Nach neuen Zahlen ziehen zwar immer mehr Frauen in Chefetagen ein - aber es geht nur in kleinen Schritten voran.
Bin ich schwerhörig? Berufstätige können das über den Selbsttest in der Broschüre «Lärm - Weghören hilft nicht» herausfinden. Foto: Hannibal Haschke

21.01.2015 | Berlin

Online-Test zu Schwerhörigkeit für Berufstätige

Ob Berufstätige eine Schwerhörigkeit entwickeln, können sie mit Hilfe eines Selbsttests herausfinden. Er gibt erste Anhaltspunkte, ob Arbeitnehmer bereits gefährdet sind.
Schüler im Chemieunterricht: In den nächsten zehn Jahren könnte die Zahl der Lehrer für die sogenannten MINT-Fächer an allgemeinbildenden Schulen rapide sinken. Foto: Felix Kästle

20.01.2015 | Düsseldorf

Studie: Künftig noch weniger Lehrer für Mathe und Physik

Mathe, Informatik und Biologie - wer soll die MINT-Fächer in zehn Jahren noch unterrichten? Schon heute fehlen Lehrer. Eine Studie sieht vor allem bei jungen Frauen wenig Interesse für diesen Bereich.
Müssen Tierwirte die Stiefel für den Stall aus der eigenen Tasche zahlen? Ein Blick in den Arbeits- oder Tarifvertrag kann darüber aufklären. Foto: Stefan Sauer

20.01.2015 | Berlin

Arbeitskleidung müssen Arbeitnehmer selbst zahlen

Gummistiefel für den Stall oder weiße Hosen für die Arztpraxis: In einigen Berufen ist die Arbeitskleidung vorgeschrieben. Die müssen Beschäftigte nur selbst zahlen, wenn sie nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
Wer seinen Azubis erklärt, weshalb auch vermeintlich lästige Hilfsarbeiten wichtig sind, kann oft mit mehr Motivation vonseiten der Jugendlichen rechnen. Foto: Stefan Sauer

20.01.2015 | Bonn

Erklären statt anordnen: So motivieren Ausbilder Lehrlinge

Lehrling und Ausbilder müssen sich erst aneinander gewöhnen und einspielen. Nicht immer läuft es von Anfang an reibungslos. Wie man den Azubi besser motiviert und was hinter anhaltender Unzuverlässigkeit stecken kann, dazu hier mehr.
Werden die Visitenkarten gleich zu Beginn eines Treffens ausgetauscht, weiß jeder, mit wem er es zu tun hat. Foto: Jens Schierenbeck

19.01.2015 | Stuttgart

Job-Knigge: Wann tauscht man Visitenkarten?

Viele kennen es aus der Praxis so: Erst wird ein Gespräch geführt, anschließend tauscht man die Visitenkarten. Doch eigentlich gehört es sich andersherum.
Wer tagein, tagaus am Schreibtisch sitzt, dem sind Verspannungen im Nacken vermutlich nicht fremd. Foto: Sophie Mono

19.01.2015 | Ingolstadt

Kurze Übungen gegen Nackenverspannungen

Ein Ziehen im Nacken, verhärtete Muskeln, und der Kopf lässt sich kaum mehr zur Seite bewegen: Nackenverspannungen kennen viele Berufstätige nach einem langen Tag im Büro. Zwei einfache Übungen schafft Abhilfe.
Sind die Erwartungen zu hoch? Dann ist es an der Zeit, sich klarzumachen, welche Dinge es sind, die einen unter Druck setzen - und daraus Konsequenzen zu ziehen. Foto: Monique Wüstenhagen

16.01.2015 | Freudenberg

Mit Erfolgsdruck im Job umgehen: Tagebuch bringt Klarheit

Unter Druck werden die einen richtig gut - den anderen wird alles zu viel. Chef, Kollegen und die Familie: Alle wollen irgendwas. Was tun, wenn die Erwartungen zu groß sind?
Sorgfalt geht vor Schnelligkeit - daran sollten Azubis in stressigen Zeiten denken. Foto: Franziska Gabbert

15.01.2015 | Berlin

Rituale erleichtern konzentriertes Arbeiten

Turbulente Zeiten erfordern Kraft. Denn es ist nicht leicht, in einer stressigen Situation konzentriert und sorgfältig zu arbeiten. Auszubildenden helfen feste Gewohnheiten.
Praktikanten erhalten einen Mindestlohn. Allerdings muss die Ausbildung länger als drei Monate dauern. Foto: Andrea Warnecke

14.01.2015 | Berlin

Vertrag und Verdienst: Das sollten Praktikanten wissen

Ohne Praktikum geht heute fast nichts mehr. Für den Berufsstart ist die Schnupperphase im Unternehmen fast unerlässlich. Doch Praktikanten sollen etwas lernen und keine billigen Arbeitskräfte sein. Was sind ihre Rechte?
Bei trockenen Augen im Büro helfen zwei Dinge: bewusstes Blinzeln oder künstliche Tränenflüssigkeit aus der Apotheke. Foto: Andreas Gebert

13.01.2015 | Berlin

Bewusstes Blinzeln hilft bei trockenen Augen im Büro

Sind die Augen von Büroarbeitern im Winter häufiger leicht gerötet, ist das ganz normal. Die Heizungsluft macht vielen Menschen Probleme. Blinzeln oder künstliche Tränenflüssigkeit lindern die Reizung.
In diesem Jahr wird die Arbeit nicht ganz so ernst genommen. Foto: Lukas Schulze

09.01.2015 | Frankfurt/Main

Jeder Dritte will die Arbeit 2015 lockerer angehen

In diesem Jahr wollen viele Beschäftigte ihr Arbeit nicht mehr mit nach Hause nehmen. Das zeigt eine Umfrage. Das tut dem Ehrgeiz aber keinen Abbruch. Mehr Engagement und effizienteres Arbeiten ist dennoch angesagt.
Auszubildende werden sehr unterschiedlich bezahlt. Hohe Vergütungen gibt es bei der Industrie, dem Handel und Öffentlichen Dienst. Foto: Arno Burgi

08.01.2015 | Bonn

Tarifliche Ausbildungsvergütungen sind gestiegen

Gute Nachrichten für Auszubildende: Wer nach Tarif bezahlt wird, hatte 2014 mehr Geld im Portemonnaie als 2013. Doch auch 2014 zeigt sich, dass die Höhe der Vergütung während der Ausbildung je nach Beruf stark variiert.
Wer seine Bewerbung per E-Mail verschickt, sollte auf die Dateigröße achten. Mehr als 5 MB überlasten schnell das Postfach des Empfängers. Foto: Caroline Seidel

07.01.2015 | Düsseldorf

PDF statt Post - Fünf Tipps für E-Mail-Bewerbungen

Viele Bewerber verschicken ihre Unterlagen mittlerweile elektronisch. Das ist praktisch, hat aber auch Tücken. Fünf Tipps, wie Jobsuchende sie umgehen.
Allianz muss auf der Suche nach Chefinnen stereotypes Denken vermeiden. Foto: Jan-Philipp Strobel

06.01.2015 | Stuttgart

Weniger Frauen in Firmenvorständen

Für Vorstände börsennotierter deutscher Unternehmen gilt immer noch: Männer haben bessere Chancen. Doch immer mehr Konzerne arbeiten daran, überholte Denkmuster zu überwinden - nicht zuletzt bei Auswahlverfahren.
Krankenpfleger arbeiten häufig auch nachts. Damit sie keine Schlafprobleme bekommen, sollten sie in der zweiten Hälfte ihrer Schicht auf Koffein und fettiges Essen verzichten. Foto: Daniel Bockwoldt

05.01.2015 | Berlin

In der zweiten Hälfte der Nachtschicht keinen Kaffee trinken

Nachtschichten sind für die meisten Menschen auf Dauer sehr belastend. Vor allem der Schlafrhythmus leidet unter den extremen Arbeitszeiten. Die richtige Ernährung kann dem entgegenwirken.
Der Ranghöchste immer zuerst: Bei geschäftlichen Emails gibt es ein paar einfache Regeln für die Anrede. Foto: Sven Hoppe

30.12.2014 | Stuttgart

Hierarchie schlägt Geschlecht: Etikette für E-Mails

Wer kommt in der Anrede in geschäftlichen E-Mails zuerst: Der Chef oder der Kunde? Und was ist, wenn der Chef eine Frau ist und der Kunde ein Mann? Hier den Überblick zu behalten, ist nicht leicht. Ein Überblick.
An vielen Arbeitsplätzen ist ein Gehörschutz vorgeschrieben. Dieser sollte jedoch individuell an das Ohr angepasst sein. In der Freizeit sollten Beschäftigte dem Hörorgan Ruhe gönnen. Foto: Jens Büttner

29.12.2014 | Dortmund

Viel Lärm am Arbeitsplatz: Ohren in der Freizeit Ruhe gönnen

Ob auf dem Bau, in Fertigungsanlagen oder in der Schreinerwerkstatt - an vielen Arbeitsplätzen sind die Beschäftigten einem enormen Lärmpegel ausgesetzt. Sie sollten die Ohren nach Feierabend schonen.
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