Karriere

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Ohrstöpsel rein und abtauchen. Das sollten Beschäftigte nur nach Absprache tun. Foto: Schönberger

17.04.2015 | Flein

Mit Kopfhörern einfach ausklinken?

Im Großraumbüro leidet manchmal die Konzentration unter dem Getippe der Kollegen oder ihren Gesprächen. Manch einer versucht dann, sich mit Kopfhörern auszuklinken. Ist das okay?
Spätestens bis zum elften Schuljahr hatte mehr als jeder Zweite, der 2012 seine Studienberechtigung erwarb, mit der Informationsbeschaffung begonnen. 2008 waren es noch 45 Prozent. Foto: Jens Kalaene

16.04.2015 | Hannover

Vor der Hochschulreife: Frühere Berufswahl bei Schülern

Tausende Studiengänge und Hunderte Ausbildungen: Wer sein Abi macht, hat die Qual der Wahl. Die gute Nachricht ist: Jugendliche beginnen immer früher damit, sich um ihre Berufsorientierung zu kümmern. Dabei sind die Eltern wichtige Ansprechpartner.
Der Trend setzt sich fort: In Deutschland fangen immer weniger junge Menschen eine Lehre an. Foto: Patrick Seeger

15.04.2015 | Berlin

Weniger Lehrstellen: Regierung will duale Ausbildung fördern

Bessere Brücken in die betriebliche Ausbildung will die Bundesregierung mit einem Milliardenprogramm bauen. Denn nach wie vor gibt es Probleme beim Übergang von der Schule in eine Lehre, wie der neue Berufsbildungsbericht zeigt.
Auch wer auf seine Bewerbungen schon viele Absagen erhalten hat, sollte Ruhe bewahren. Eine Jobsuche dauert in den meisten Fällen mehr als einen Monat. Foto: Monique Wüstenhagen

14.04.2015 | Köln

Feste Zeiten und Lückenfüller: Motivation bei der Jobsuche

Wieder eine Absage bekommen - die Jobsuche kann für Bewerber zu einer großen Belastung werden. Um diese Zeit einigermaßen entspannt zu überstehen, hilft etwa ein geordneter Tagesrhythmus und ein Ehrenamt. Hier die Tipps im Überblick.
Wer am Arbeitsplatz gemobbt wird, sollte das nicht einfach über sich ergehen lassen, sondern sofort dagegen vorgehen. Foto: Jens Kalaene

13.04.2015 | Freudenberg

Bei beginnendem Mobbing sofort aktiv werden

Werden Mitarbeiter ausgegrenzt, kann das zu einer großen Belastung werden. Betroffene fühlen sich am Arbeitsplatz nicht mehr wohl, und oft leidet darunter auch ihre Leistung. Sie sollten sich daher so früh wie möglich gegen Mobbing wehren.
«Was, der wurde befördert und nicht ich?» Wer sich übergangen fühlt, sollte mit seinem Chef sprechen. Foto: Jens Kalaene

10.04.2015 | Bonn

Neid im Job lässt sich nicht verdrängen

Mehr Geld oder mehr Anerkennung: Ziehen Kollegen an einem vorbei, kann das bitter sein. Wunden lecken hilft aber nicht weiter. Frustrierte Mitarbeiter sollten das Gespräch mit dem Chef suchen.
Interkulturelle Kompetenz ist eine wichtige Qualifikation für Arbeitnehmer. Foto: Patrick Pleul

10.04.2015 | Bielefeld

Auslandsknigge: Zehn Fettnäpfchen auf Geschäftsreisen

Andere Kulturen haben andere Gepflogenheiten. Geschäftsleute, die sich damit nicht auskennen, können schnell in einen Fettnapf treten - und der Deal ist geplatzt. Damit das nicht passiert, zeigt ein Überblick, welche Fauxpas in einzelnen Ländern warten.
Bevor man nach einem Karriereknick neue Bewerbungen schreibt, sollte man die Gründe für den Dämpfer herausfinden. Denn im Vorstellungsgespräch sollte man damit souverän umgehen können. Foto: Jens Schierenbeck

08.04.2015 | Düsseldorf

Mit Karriereknick im Bewerbungsgespräch offen umgehen

Ob degradiert oder gekündigt: Einen Karriereknick hinzunehmen, fällt Berufstätigen oft nicht leicht. Die Gründe dafür herauszufinden, kann bei künftigen Bewerbungen helfen.
Auch wenn man nach der Frühschicht müde ist, sollte man sich nicht hinlegen. Foto: Jens Kalaene

07.04.2015 | Regensburg

Nach der Frühschicht auf Nickerchen verzichten

Eine Woche früh am Morgen aufstehen und abends zeitig ins Bett; die nächste Woche mittags aufstehen und spät nachts ins Bett. Wer in Schichten arbeitet, hat keinen festen Rhythmus. Das ist anstrengend. Doch auch diese Beschäftigten können erholsamen Schlaf finden.
Wird das Unternehmen innerhalb der Familie übergeben, kann es Konflikte geben. Dann sollten die Parteien über einen Beirat nachdenken. Foto: Jens Schierenbeck

02.04.2015 | Berlin

Betriebsübergabe in Familie: Durch Beirat Erfahrungen nutzen

Das eigene Werk an die Kinder weitergeben - ein Wunsch vieler Chefs mittelständischer Betriebe. Aber heute ist es nicht mehr die Regel, dass die Kinder die Firma übernehmen wollen. Es hilft, schon früh den richtigen Eindruck vom Unternehmertum zu vermitteln.
Damit sich ein Mitarbeiter im Team nicht isoliert, sollte der Chef mit dem Betroffenen sprechen. Foto: Andrea Warnecke

01.04.2015 | Freudenberg

Chef sollte bei Leistungsabfall mit Mitarbeiter sprechen

Seit Wochen oder Monaten funktioniert ein Mitarbeiter nicht wie sonst: Unter den Kollegen kommt die Gerüchteküche in vollen Gang. Chefs sollten in dem Fall aktiv werden und die Situation in einem Gespräch klären.
Das Netzwerken sollten Studenten nicht auf die lange Bank schieben: Wer klug ist, fängt schon im ersten oder zweiten Semester damit an. Foto: Kai Remmers

31.03.2015 | Köln

Kontakte über Kontakte: Netzwerken für Berufseinsteiger

Auf die Frage, wie man den tollen Job bekommen hat, lautet die Antwort oft: «Ich kenn' da jemanden, der jemanden kennt». Denn Vitamin B und ein gutes Netzwerk geben bei der Jobsuche häufig den Ausschlag.
Alle müssen nach ihrer Pfeife tanzen: Um mit Narzissten zurechtzukommen, ist es wichtig, die Arbeitsbereiche klar abzugrenzen. Foto: Jens Kalaene

02.04.2015 | München

Ich, ich, ich: Wie man mit narzisstischen Kollegen umgeht

In der griechischen Mythologie verliebt Narziss sich in sein Spiegelbild. In der modernen Berufswelt können narzisstisch veranlagte Menschen im Job zur Plage werden: Selbstverliebt bemühen sie sich vor allem um den schönen Schein. Wie geht man damit um?
Bewegung hilft Beschäftigten, die viel auf der Stelle stehen müssen. Foto: Andy Rain

30.03.2015 | München

Bei Arbeit im Stehen öfter einen kleinen Gang machen

Schwere Beine und Rückenschmerzen: Darunter leiden Beschäftigte, die viel im Stehen arbeiten müssen. Friseure, Verkäufer oder Küchenpersonal sollten deshalb darauf achten, sich möglichst viel zu bewegen.
Fühlen sich Arbeitnehmer gesund, dürfen sie trotz Krankschreibung zur Arbeit gehen. Foto: Franziska Gabbert

27.03.2015 | Stuttgart

Arbeitnehmer darf trotz Krankschreibung zur Arbeit gehen

Der Arzt hat einen für eine Woche krankgeschrieben. Doch mancher fühlt sich nach zwei oder drei Tagen wieder fit. Darf man dann zur Arbeit gehen? Und was ist mit dem Versicherungsschutz?
Was bei der Untersuchung beim Arzt herauskommt, darf der Arbeitgeber üblicherweise nicht im Detail erfahren. Foto: Mascha Brichta

27.03.2015 | Bremen

Was Arbeitgeber über die Krankenakte wissen dürfen

Mancher Arbeitgeber wüsste gern genau, wie es um die Gesundheit seiner Angestellten steht. Erfahren darf er das aber nur in ganz bestimmten Fällen, wenn es etwa um die Arbeit mit Lebensmitteln geht. Und selbst dann gilt: Details bleiben geheim.
Junge Menschen sollten sich ihre Ausbildung mit großer Sorgfalt auswählen. Brechen sie die Lehre später ab, fehlt ihnen häufig eine geeignete Alternative. Foto: Hendrik Schmidt

26.03.2015 | München

Falsche Ausbildungswahl führt oft zu großer Verunsicherung

Eltern sollten darauf achten, dass ihr Kind von Anfang an eine gut begründete Berufswahl trifft. Denn ein Ausbildungsabbruch kann für junge Menschen weitreichende Folgen haben - etwa wenn sie die berufliche Orientierung verlieren.


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