Karriere

Mein
Hätte der britische Sänger Robbie Williams mit seiner tätowierten Hand wohl Chancen auf dem klassischen Arbeitsmarkt? Foto: Michael Kappeler

19.12.2014 | Hamburg

Von Tattoo bis Übergewicht: Ablehnungsgründe für Bewerber

Aussieben nach dem Aussehen: Wer dem Personaler optisch nicht gefällt, hat als Bewerber schlechte Karten. Die Wahlfreiheit der Arbeitgeber hat aber rechtliche Grenzen.
Die Musik ist trotz der Kopfhörer so laut, dass die Umgebung mithört? Das müssen Kollegen nicht hinnehmen. Foto: Franziska Gabbert

18.12.2014 | München

Wenn Kollegen nerven: So löst man Probleme freundlich

Disco am Schreibtisch oder Hackgeruch im Büro: Kollegen können andere mit ihrem Verhalten auf die Palme bringen. Wer ein Problem mit dem Kollegen hat, sollte das früh ansprechen.
Drei Jahre bevor es soweit ist, sollten Schüler sich Gedanken über die Zeit nach dem Abitur machen. Foto: Tobias Kleinschmidt

16.12.2014 | Berlin

Drei Jahre vor dem Abi mit Berufsorientierung beginnen

Im Netz recherchieren, Beratungsangebote wahrnehmen und Praktika machen: Damit sollten zukünftige Abiturienten drei Jahre vor dem Schulabschluss beginnen. Im Idealfall unterstützen die Eltern sie dabei.
Der Mindestlohn kommt und Fragen bleiben: Bei Beratungsbedarf kann man seine Fragen telefonisch stellen. Foto: Federico Gambarini

15.12.2014 | Berlin

Chef zahlt Mindestlohn nicht: Wie Mitarbeiter vorgehen

Mit 8,50 Euro pro Stunde kommt 2015 der flächendeckende Mindestlohn. Doch was kann ein Arbeitnehmer tun, wenn der Chef nicht ausreichend zahlt? Für Beratungsbedarf wurde eine telefonische Hotline eingerichtet.
In sozialen und medizinischen Berufen ist eine Grippeschutzimpfung besonders sinnvoll. Foto: Fredrik von Erichsen

15.12.2014 | München

Grippeschutzimpfung vor allem für Lehrer wichtig

Lehrer, Erzieher und medizinisches Personal sollte sich gegen Grippe impfen lassen. Damit schützen sie nicht zur sich selber, sondern auch die Kinder und Patienten, mit denen sie arbeiten.
Guter Schlaf? Nur dann, wenn das Telefon ausgeschaltet bleiben darf. Foto: Malte Christians

12.12.2014 | Kassel

Ständige Erreichbarkeit hat Auswirkungen auf Schlafqualität

Wer ein Diensthandy erhält, sollte sich darüber nicht zu sehr freuen. Durch die ständige Erreichbarkeit verringert sich die Schlafqualität. Sagt zumindest eine Studie der Universität Kassel.
Ein dickes Lob vom Chef - nicht jeder Vorgesetzter zeigt Anerkennung so unmissverständlich. Foto: Jens Schierenbeck

11.12.2014 | Berlin

Nichts zu meckern: Mehrheit wird vom Chef gelobt

Gute Chefs wissen: ein Lob motiviert. Doch nicht immer fühlen sich Mitarbeiter ausreichend gelobt. Rund ein Drittel sagt, sie erführen nur selten Anerkennung. Das ist aber nur eine Minderheit.
Viele Schüler wünschen sich mehr und bessere digitale Lehrmaterialien an ihren Schulen. Foto: Daniel Reinhardt

10.12.2014 | Berlin

Schüler geben IT-Ausstattung in den Schulen schlechte Noten

Schüler und Lehrer in Deutschland sind keine Technik-Muffel, sondern verwenden gerne moderne digitale Lernmittel. Wenn nur die technische Ausstattung an den Schulen besser wäre. So ist das populärste Medium im Unterricht die gute alte Fotokopie.
Zwischendurch mal aufstehen: Wer bei der Arbeit viel sitzt, sollte unbedingt für Entlastung seines Rückens sorgen. Foto: Arno Burgi

09.12.2014 | Berlin

Schmerzen im Kreuz: Doppelstrategie gegen Rückenprobleme

Laut dem BKK Gesundheitsreport sorgen Muskel- und Skeletterkrankungen wie etwa Rückenschmerzen für die meisten Fehlzeiten im Job. Wie können Arbeitnehmer vorbeugen?
Beschäftigte werden häufiger vom Arzt krankgeschrieben. Eine Ursache: Langfristige und chronische Erkrankungen haben zugenommen. Foto: Bernd Weißbrod

09.12.2014 | Berlin

BKK: Krankenstände in den Betrieben nehmen zu

Beschäftigte im Süden fehlen im Schnitt seltener wegen Krankheit als im Osten. Liegt dies an besseren Arbeitsbedingungen oder an den jüngeren Versicherten?
Eine Weiterbildung bringt frischen Wind in den Berufsalltag. Foto: Jens Kalaene

09.12.2014 | Berlin

Gute Vorsätze im Job: Die passende Weiterbildung aussuchen

Ein guter Vorsatz fürs neue Jahr kann eine berufliche Weiterentwicklung oder Neuorientierung sein. Weiterbildungen helfen, im Job am Ball zu bleiben. Doch wie wählt man das richtige Angebot aus?
Achtung: Wer als Minijobber arbeitet, sollte seine Arbeitszeit nachrechnen. Foto: Franziska Kraufmann

08.12.2014 | Berlin

Mindestlohn kommt: Minijob-Verträge ab 1.1. überprüfen

Ab dem 1. Januar gilt bundesweit ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde. Das hat Auswirkungen auf Minijobs. Wer nicht aufpasst, kann seinen Minijobber-Status verlieren.
Bildschirmarbeit ist ermüdend. Deshalb brauchen die Augen ab und zu eine Pause. Foto: Andreas Gebert

08.12.2014 | Berlin

Entspannung zwischendurch: 3 schnelle Augen-Übungen

Stundenlanges Arbeiten am Computer ermüdet die Augen. Wer ihnen etwas Erholung gönnen möchte, kann einige Übungen machen. Tipps gibt das Kuratorium für Gutes Sehen.
Erfolgreich sind Männer in Diskussionen, wenn der Verhandlungsspielraum offen ist. Foto: Jens Schierenbeck

05.12.2014 | Münster

Männer verhandeln besser für sich selbst als Frauen

Wenn es zum Beispiel ein Gehalt zu verhandeln gilt, diskutieren Männer erfolgreicher als Frauen. Das ergab eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Münster.
Kurze Pause zwischendurch: Nach jeder Stunde Arbeit gönnen Arbeitnehmer sich am besten fünf Minuten Erholung. Foto: Monique Wuestenhagen

04.12.2014 | Regensburg

Öfter mal Pause machen - Lange Arbeitstage meistern

Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer arbeitet regelmäßig länger als vertraglich vereinbart. Um das zu durchzuhalten, ist es wichtig, von Zeit zu Zeit innezuhalten. Richtig Pause machen - so funktioniert es.
Wer jetzt noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte auf jeden Fall mit den Arbeitsagenturen im Gespräch bleiben. Dort sind schon die ersten freien Lehrstellen für 2015 gemeldet. Foto: Markus Scholz

04.12.2014 | Nürnberg

Noch ohne Ausbildungsplatz: Welche Möglichkeiten nun bleiben

Ende des Jahres haben Schulabgänger häufig die ersten Monate ihrer Ausbildung schon hinter sich. Eine Minderheit sucht jedoch immer noch. Ihnen bleiben wenige Alternativen. Was zählt, ist nun aktiv zu bleiben.
Schön anzuschauen. Dennoch verursachen unbeaufsichtigte Kerzen jährlich großen Schaden. Foto: Federico Gambarini

03.12.2014 | Berlin

Dekoration mit echten Kerzen hat im Büro nichts zu suchen

Adventskerzen sind schön anzuschauen und sorgen für weihnachtliche Stimmung. Nicht nur zu Hause, sondern auch am Arbeitsplatz. Aber oft wird das Risiko durch brennende Kerzen unterschätzt.


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