Geld & Recht

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Die Private Krankenversicherung PKV will kundenfreundlicher werden und ihren Kunden künftig den Tarifwechsel erleichtern. Foto: Peter Kneffel

21.10.2014 | Berlin

Private Krankenversicherung will Tarifwechsel erleichtern

Die Private Krankenversicherung (PKV) will ihren Kunden einen Tarifwechsel erleichtern. Dieser Schritt in Richtung mehr Kundenfreundlichkeit gilt jedoch nur für unternehmensinterne Tarife und für teilnehmende Unternehmen.
Erst die Liebe, dann der Streit: Unverheiratete Partner können nach der Trennung grundsätzlich keine finanziellen Ausgleichsforderungen stellen, entschied ein Gericht. Foto: Jan-Philipp Strobel

20.10.2014 | Hamm

Kein finanzieller Ausgleich nach nichtehelicher Beziehung

Trennt sich ein nicht verheiratetes Paar, gibt es grundsätzlich keinen Ausgleich für die laufenden Kosten der Lebenshaltung und Haushaltsführung. Das zeigt ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm.
Tim Mälzer stellt in seinem neuen Buch die deutsche Küche vor. Foto: Mosaik

20.10.2014 | München

Neuerscheinungen wirbeln Bestsellerliste durcheinander

Kaum auf dem Buchmarkt, schon in den Top Ten: 7 herbstliche Neuerscheinungen verändern die Bestsellerliste der Ratgeber sehr stark. Bereits auf den ersten drei Plätzen gibt es zwei Neueinsteiger.
Die Deutschen werden reicher. Ihr Geldvermögen stieg um 57 Milliarden Euro auf 4,976 Billionen Euro. Foto: Frank Kleefeldt

17.10.2014 | Frankfurt/Main

Geldvermögen der Deutschen gewachsen

Die Sparer in Deutschland sind verunsichert. Sie legen ihr Geld lieber kurzfristig und risikolos an. Trotzdem steigt ihr Geldvermögen immer weiter.
Mit dem richtigen Gerät können Hörgeschädigte manchmal wieder umfangreich hören. Für die Krankenassen darf die Versorgung nicht immer eine Frage des Geldes sein. Foto: Fredrik von Erichsen

16.10.2014 | Darmstadt

Krankenkasse muss auch Kosten für teures Hörgerät tragen

Hochwertige Hörgeräte können manchmal die Hörschwäche weitgehend ausgleichen - doch sind sie meistens auch sehr teuer. Die Krankenkasse muss die höheren Kosten für ein solches Gerät übernehmen, wenn dieses für den Betroffenen wesentlich ist.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) eignen sich, um ein Basisdepot aufzubauen. Foto: Frank Rumpenhorst

16.10.2014 | Stuttgart

Basisdepot aufbauen mit ETFs

Ausdauer und Disziplin - sehr viel mehr braucht man nicht, um eigenes Vermögen aufzubauen. Mit den passenden Produkten zahlt sich das Ganze erst richtig aus.
Als Geliebte des Verstorbenen darf man sich nur ausgeben, wenn es der Wahrheit entspricht. Foto: Arne Dedert

16.10.2014 | Saarbrücken

Virtuelles Kondolenzportal darf nicht ehrverletzend sein

Ein Kondolenzportal dürfen sowohl die Familie als auch Freunde und Bekannte im Internet führen. Dabei muss man aber bei der Wahrheit bleiben, wie ein Urteil zeigt.
Werbung am Telefon ist bei vielen unerwünscht. Betroffene können Fälle von dubiosen Werbeanrufen der Bundesnetzagentur melden. Foto: Fredrik von Erichsen

15.10.2014 | Berlin

Telefonwerbung weiter ein Ärgernis

Aufdringliche Werbung am Telefon ist nicht nur lästig, sondern kann auch teuer werden. Denn wer auf zweiferlhafte Offerten eingeht, bekommt hinther oft die Rechnung. Trotz hoher Bußgelder ist die unseriöse Geschäftsmethode noch immer weit verbreitet.
Mit dem neuen Tarif «Magenta Zuhause» können Neukunden ab 29,95 Euro monatlich im Internet surfen so viel sie wollen. Foto: Martin Gerten

15.10.2014 | Bonn

Telekom stellt neue Festnetz-Tarife vor

Im Tarifdschungel greifen immer mehr Kunden zu einfacheren Flatrate-Angeboten. Die Telekom reagiert darauf mit neuen Komplett-Tarifen für Festnetz und Internet.
Spendenorganisationen sollten nicht mehr als 35 Prozent des Geldes für Verwaltung und Werbung ausgeben. Potenzielle Spender prüfen dies am besten. Foto: Bernd Thissen

15.10.2014 | Berlin

Infos zu Ausgaben bei Spendenorganisationen prüfen

Bei Spendenorganisationen sollten die Verwaltungs- und Werbungskosten nicht über 35 Prozent betragen. Denn dann geht ein zu kleiner Teil der Spenden tatsächlich an die Hilfsbedürftigen. Ein genauer Blick kann da Aufschluss geben.
Für Bausparverträge gibt es auch einen Riester-Zuschuss. Diese Finanzierung ist aber nur sinnvoll, wenn Verbraucher die Immobilie auf Dauer selber nutzen wollen. Foto: Kai Remmers

15.10.2014 | Berlin

Bausparen mit Riester - Mehrere Bausparkassen vergleichen

Viele Bausparkassen bieten Verträge an, die den Kunden eine Riester-Zulage ermöglichen. Wer diese Form der Finanzierung wählt, sollte individuelle Kriterien aufstellen und mehrere Angebote vergleichen.
Die niedrige Inflation schont den Geldbeutel der Verbraucher. Doch Währungshüter warnen vor Risiken. Foto: Oliver Berg

15.10.2014 | Wiesbaden

Niedrige Inflation: Fluch oder Segen für Verbraucher?

Viele Deutsche treibt die Angst vor einer hohen Inflation um. Tatsächlich ist die Teuerungsrate aber so niedrig wie seit Jahren nicht. Verbraucher können sich also freuen.
Betrugsversuche per Telefon gibt es immer wieder. Derzeit geben sich Kriminelle als Mainzer Verbraucherschutzzentrale aus, um von Bürgern Geld zu erschwindeln. Foto: Marc Müller

14.10.2014 | Mainz

Kriminelle geben sich als Verbraucherschützer aus

Betrüger wollen Bürger aktuell wieder einmal am Telefon unter falscher Identität zur Zahlung von Geld überreden. Dazu geben sie sich als die Mainzer Verbraucherzentrale aus.
Inkasso-Schreiben sorgen häufig für Angstschweiß und Panik. Trotzdem sollte man einen kühlen Kopf bewahren und die Angaben genau prüfen. Betrugsversuche sind nicht selten. Foto: Jens Büttner

14.10.2014 | Leipzig

Nicht vorschnell zahlen: Inkasso-Schreiben immer überprüfen

Verbraucher sollten Inkasso-Schreiben immer genau prüfen. Denn statt einer berechtigten Forderung kann es sich auch um einen Betrugsversuch handeln. Es gilt: Die Informationen genau prüfen und keine vorschnellen Zahlungen tätigen.
Wer bei monatlicher Ratenzahlung keine Zinsen zahlt, hat nicht immer das günstigste Angebot gewählt. Gebühren für die Kontoführung etwa können zusätzliche Kosten verursachen. Foto: Roland Weihrauch

13.10.2014 | Düsseldorf

Auch bei Null-Prozent-Finanzierung lohnt ein Preisvergleich

Null Prozent Zinsen und kleine monatliche Raten - auf diese Weise lassen sich auch größere Anschaffungen gut finanzieren. Doch Vorsicht: Bei solchen Angeboten steckt der Kostenteufel häufig im Detail.
Ein Antrag auf Kindergeld muss immer schriftlich gestellt werden. Auch über Veränderungen muss die Familienkasse schriftlich informiert werden. Foto: Patrick Pleul

13.10.2014 | Berlin

Anruf genügt nicht: Kindergeld schriftlich beantragen

Wer ein Kind hat, bekommt in Deutschland Kindergeld. Was einfach klingt, ist für die Behörden oft ein großer Aufwand. Staatszugehörigkeit, Wohnsitz und Steuerstatus müssen etwa geprüft werden. Anträge sind daher in Schriftform einzureichen.
Daten schützen: Wer herausgefunden hat, was über ihn gespeichert wurde, kann gleich der Datennutzung zu Werbezwecken oder zur Markt- und Meinungsforschung widersprechen. Foto: Schönberger

10.10.2014 | Berlin

Daten in Firmenhand: So setzt man seine Rechte durch

Wer Dienstleistungen nutzen oder Produkte kaufen möchte, muss bestimmte Daten preisgeben. So weit, so gut. Doch oft behält der Anbieter die Informationen auch dann noch, wenn man gar kein Kunde oder Nutzer mehr ist. Das muss man sich nicht bieten lassen.
Skimming-techink: Sind Kartenschlitz und Co. manipuliert, können Kriminelle die Daten ihrer Opfer ausspähen. Foto: Thomas Frey

09.10.2014 | Frankfurt/Main

Bankdaten geklaut: Skimming-Schäden werden ersetzt

Kartendaten ausgespäht, Konto leergeräumt: Skimming-Opfer müssen für den durch Kriminelle verursachten finanziellen Schaden nicht allein aufkommen. Meistens ersetzen Banken und Co. die Kosten - es gibt aber Ausnahmen.
Das Darlehen fürs Eigenheim muss nicht zwingend bei einem Finanzierer aufgenommen werden. Foto: Kai Remmers

09.10.2014 | Stuttgart

Clever kombinieren - Preisvorteile bei Förderkrediten nutzen

Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllt, sollte bei der Finanzierung clever vorgehen. Das Darlehen muss nicht bei einem Finanzierer aufgenommen werden: Wer kombiniert, kann sparen.
Sagen Arbeitslose wegen Krankheit einen Termin beim Jobcenter ab, müssen sie nicht unbedingt ein ärztliches Attest vorlegen. Foto: Patrick Seeger

09.10.2014 | Gießen

Arbeitslose müssen nicht immer Krankschreibung vorlegen

Liegen wichtige Gründe vor, können Arbeitslose einen Termin beim Jobcenter absagen. Haben sie keine Krankschreibung als Nachweis, droht trotzdem nicht gleich eine Sperrzeit.
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