Geld & Recht

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Wollen Eigentümer, die eine Wohnung an nahe Angehörige vermieten, Aufwendungen steuerlich geltend machen, sollten mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete festlegen. Foto: Armin Weigel

29.09.2014 | Berlin

Vermieten an Angehörige: Miethöhe bestimmt Höhe des Steuerabzugs

Die Einliegerwohnung für die Tochter oder die Stadtwohnung für den Sohn - wer Immobilien an nahe Angehörige vermietet, muss ein paar Regeln kennen. Sonst lassen sich Kosten für die Immobilien nicht beim Finanzamt geltend machen.
Laut dem Oberlandesgericht Nürnberg kommt eine generelle Halterhaftung auf einem Privatparkplatz nicht in Betracht. Foto: Stefan Sauer

29.09.2014 | Nürnberg

Unfall auf Privatparkplatz führt nicht immer zu Schmerzensgeld

Auf einem Privatparkplatz gelten andere Haftungsregeln als im allgemeinen Straßenverkehr. Wer hier einen Unfall verursacht, muss daher nicht unbedingt für einen Ausgleich aufkommen.
Sparer können bei ihrer Einkommenssteuererklärung eine Günstigerprüfung beantragen. Einige Anleger bekommen auf diese Weise Steuern erstattet. Foto: Daniel Reinhardt

29.09.2014 | Berlin

Über Günstigerprüfung Abgeltungsteuer zurückholen

Eigentlich müssen die meisten Anleger ihre Kapitalerträge nicht in der Steuererklärung angeben. Manchmal kann es sich aber doch lohnen, die Formulare vollständig auszufüllen. Denn mitunter erstattet das Finanzamt einen Teil des gezahlten Geldes.
Kunden sollten ihren Rechtsanspruch auf ein P-Konto durchsetzen - zur Not mit einer Klage. Foto: Franziska Gabbert

26.09.2014 | Leipzig

Rechtsanspruch auf P-Konto - Extragebühren sind unzulässig

Mit Pfändungsschutzkonten können Verbraucher einen Teil ihres Geldes vor Gläubigern schützen. Für ein solches P-Konto darf nach aktueller Rechtsprechung kein Entgelt anfallen. Doch nicht immer wird die Umwandlung Kunden leicht gemacht.
Untergebracht in einem Ein- oder Zweibettzimmer: Das gehört den Analysten zufolge zu einem guten Tarif dazu. Foto: Federico Gambarini

26.09.2014 | Hofheim am Taunus

Große Unterschiede bei privaten Krankenversicherungen

Wer sich privat krankenversichert, erhofft sich auch entsprechend gute Leistungen. Doch die sind häufig nicht gegeben, fand das Analysehaus Morgen & Morgen heraus.
Verletzter auf der Krankenstation der Wiesn: Einige Versicherungen bieten spezielle Policen extra fürs Oktoberfest an. Foto: Felix Hörhager/Archiv

25.09.2014 | Berlin

Lückenhafter Unfallschutz - Kurzzeit-Police für Wiesn-Gäste

Wo viel Alkohol im Spiel ist, da passieren auch Unfälle. Deshalb bieten einige Versicherungen spezielle Policen fürs Oktoberfest an. Lohnt sich der 24-Stunden-Schutz?
Wird der Mutter der Zugriff auf das Sparbuch für das Kind verwehrt, hat sie einen Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen. Foto: Daniel Karmann

25.09.2014 | Gießen

Richter: Dickes Sparbuch schließt Hartz IV nicht aus

Hartz-IV-Leistungen für Kinder müssen gezahlt werden, auch wenn die Großeltern ein dickes Sparbuch für sie angelegt haben. Allerdings verwehrten Oma und Opa in dem aktuellen Fall den Zugriff darauf.
Die Krankenkasse darf einer Hebamme das Wegegeld für eine Hausgeburt nicht ohne Weiteres kürzen. Foto: Caroline Seidel

25.09.2014 | Celle

Hebamme steht bei Hausgeburt volles Wegegeld zu

Eine Hebamme kann bei einer Hausgeburt ein Wegegeld von der Krankenkasse verlangen. Diese darf den Betrag nicht kürzen, weil es eine Kollegin gibt, die näher zur werdenden Mutter wohnt.
Derzeit sind die Zinsen niedrig. Aber wie lange noch? Mit einem Forward-Darlehen können sich Immobilienbesitzer gegen steigende Zinsen in der Zukunft wappnen. Foto: dpa-infografik

25.09.2014 | Frankfurt/Main

Niedrige Zinsen sichern - Forward-Darlehen kann sich lohnen

Derzeit sind die Zinsen für einen Kredit niedrig. Doch Experten zufolge werden sie mittelfristig steigen. Wer jetzt schon weiß, dass er in naher Zukunft eine Anschlussfinanzierung braucht, sollte sich über ein Forward-Darlehen informieren.
Verbraucher sollten bei einer Anlageberatung immer kritisch sein. Foto: Patrick Pleul

25.09.2014 | Stuttgart

Vorsicht Schlussverkauf: Angebote von Finanzberatern prüfen

Es ist wieder soweit: Der alljährliche Schlussverkauf von Finanzberatern und Versicherungsvertretern hat begonnen. Verbraucher sollten dem Drängen allerdings mit Skepsis begegnen.
Bequem von zu Hause aus: Fast jeder zweite Onliner hat im vergangenen Jahr E-Government-Angebote wie zum Beispiel die elektronische Steuererklärung genutzt. Foto: Kai Remmers

24.09.2014 | Berlin

Elektronische Behördengänge beliebt - Angst vor Datendieben

Terminvergabe per Mausklick und Online-Antrag für den neuen Ausweis: Die digitale Verwaltung macht für Bürger vieles einfacher. Noch gibt es bei elektronischen Behördengängen aber Hürden.
Das Geldvermögen in Deutschland ist auf einen neuen Höchststand geklettert. Auch die Arbeitnehmer haben mehr im Portemonnaie. Foto: Jens Büttner

23.09.2014 | Wiesbaden

Deutsche werden reicher: Reallöhne und Geldvermögen steigen

Auch wenn die Konjunktur schwächelt: Die Deutschen haben immer mehr Geld. Denn die Reallöhne steigen, und dank der Kursgewinne an den Börsen erreicht auch das Geldvermögen immer neue Höchststände. Im weltweiten Vergleich bleibt aber Luft nach oben.
«Erbschaft gemäß Berliner Testament» ist keine ausreichende Erbeinsetzung. Der Erbe muss genau festgelegt sein. Foto: Jens Büttner

23.09.2014 | Hamm

«Berliner Testament»: Ehepartner muss den Erben genau nennen

Regelt ein Ehepartner sein Erbe über den Weg des sogenannten «Berliner Testaments», muss er auch den Erben genau angeben. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hervor.
Extra-Kosten: Bei der Immobilienfinanzierung kassieren viele Banken ab, wenn nachträglich zum Beispiel einer der Kreditnehmer aus dem Vertrag entlassen werden will. Foto: Andrea Warnecke

23.09.2014 | Düsseldorf

Immobilienfinanzierung: Diese 4 Leistungen kosten oft extra

Flexibilität bei der Immobilienfinanzierung ist wichtig. Wer seinen Kreditvertrag aber nachträglich ändern muss, reibt sich mitunter die Augen. Denn diesen Service lassen sich Geldinstitute teils teuer bezahlen. Und nicht nur diesen.
Stundenlanger Technikfehler: DHL-Kunden, die im Internet den Zustellungsweg ihrer Pakete verfolgen wollten, bekamen versehentlich fremde Daten zu sehen. Foto: Oliver Berg

22.09.2014 | Bonn

Panne bei der Post: Paket- und E-Mail-Daten frei Haus

Datenpanne bei der Post: Kunden, die online den Zustellungsweg ihrer Pakete verfolgen wollten, bekamen versehentlich Daten zu fremden Lieferungen zu sehen. Schuld war ein defektes Computermodul, die Seite wurde nach vier Stunden abgeschaltet.
Die Bilder sind ganz Deutschland noch in bester Erinnerung - und das Buch «Fußball-WM 2014» hält sich weiter auf Platz eins der Ratgeber-Bestsellerliste. Foto: Hoffmann und Campe

22.09.2014 | München

Sportlich und schrecklich schön - Bestseller im Spätsommer

Die Fußball-WM hält sich an der Spitze und in den Top Ten der beliebtesten Ratgeberbücher. Kickbox-Weltmeisterin Christine Theiss kämpft sich vor auf Platz zwei.
Demenzkranke gelten nicht automatisch auch als deliktunfähig - im Schadensfalls schützt eine Haftpflichtversicherung. Foto: Jens Büttner

19.09.2014 | Hamburg

Demenzkranke sollten Privathaftpflichtversicherung haben

Die Diagnose Demenz ist ein Schock. Mit fortschreitendem Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit sind die Erkrankten mehr und mehr auf Unterstützung angewiesen. Unverzichtbar ist im Falle einer Erkrankung eine Haftpflichtversicherung.
Beim Verkauf der Riester-Verträge haben die Anbieter oft mit Zinsen gerechnet, die aus heutiger Sicht zu hoch waren. Das Ergebnis sind teils viel niedrigere Renten als gedacht. Foto: Andrea Warnecke

18.09.2014 | Stuttgart

Magere Riester-Rente - Auf die Auswahl kommt es an

Die ersten Renten, die nun aus Riester-Verträgen fällig werden, sind mitunter niedriger als ursprünglich angekündigt. Das liegt vor allem an der Zinsentwicklung. Abschluss und Auswahl des Produkts sollten deshalb gut durchdacht sein.
Arbeiter auf dem Dach eines Hochhauses: Der Vorgesetzte hat die Sicherheitsbestimmungen einzuhalten. Foto: Patrick Seeger

18.09.2014 | Koblenz

Leiharbeiter stürzt vom Dach - Vorgesetzter muss haften

Arbeitgeber haben für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen. Das heißt: Verunglückt ein Leiharbeiter wegen fehlender Sicherheitsmaßnahmen, muss der Vorgesetzte zahlen.
In dem verhandelten Fall hatten die Eheleute sich gegenseitig zu Alleinerben und den Sohn zum Schlusserben gemacht. Nach dem Tod des Vaters wollte der Sohn jedoch Miterbe werden. Foto: Frank Leonhardt

18.09.2014 | München

Ein unwirksames gemeinschaftliches Testament retten

Das gemeinsame Testament eines Ehepaares ist eigentlich ungültig, wenn einer der beiden nicht testierfähig war. In bestimmten Fällen kann es aber trotzdem aufrechterhalten werden.
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