Geld & Recht

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Für Sparer ist die Geldschwemme keine gute Nachricht. Foto: Sven Hoppe

23.01.2015 | Frankfurt/Main

EZB-Geldschwemme: Maue Zeiten für Sparer

Im Kampf gegen Wirtschaftsflaute und Mini-Inflation öffnet die Europäische Zentralbank die Geldschleusen sperrangelweit. Sie will Milliarden in den Kauf von Staatsanleihen der Euro-Länder stecken. Was bedeutet dies für Verbraucher?
In Deutschland ist so viel professionell gedrucktes Falschgeld im Umlauf wie seit 2005 nicht mehr. Foto: Boris Roessler

23.01.2015 | Frankfurt/Main

Deutlich mehr Euro-Falschgeld in Deutschland

In Deutschland und im Euroraum sind Geldfälscher so aktiv wie lange nicht. Vor allem falsche Zwanziger und Fünfziger sind bei Kriminellen beliebt. Doch wie groß ist die Gefahr, dass tatsächlich eine Blüte im eigenen Geldbeutel landet?
Der Kindesunterhalt muss nach der Trennung der Eltern neu festgestellt werden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

22.01.2015 | Celle

Verpflichtung für Kindesunterhalt erlischt bei Heirat

Verpflichtet sich ein unverheirateter Elternteil dazu, seinem Kind Unterhalt zu zahlen, hat dies nach einer Hochzeit keinen Bestand mehr. Dieser muss neu festgestellt werden. Das hat das Oberlandesgericht Celle entschieden.
Wer wegen des Zusatzbeitrags seine Krankenkasse wechseln möchte, sollte die einzelnen Angebote gut vergleichen. Foto: Nicolas Armer

22.01.2015 | Düsseldorf

Bei Kassen-Wechsel Kosten und Leistungen genau prüfen

Wegen höherer Zusatzbeiträge will so mancher Versicherter seine Krankenkasse wechseln. Zuvor sollte er aber gewisse Leistungen der Anbieter vergleichen.
Immobilien, Aktien oder Rohstoffe: Das alles können in der Sprache der Finanzbranche «Assets» sein. Foto: Jens Büttner

21.01.2015 | Stuttgart

Asset - Vermögensklassen für Privatanleger

In der Finanzbranche werden gerne englische Begriffe verwendet. Ein häufig auftauchendes Wort ist «Asset». Gemeint ist damit nichts anderes als ein Vermögensgegenstand, erklärt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart.
Das Testament eines Verstorben darf vom Grundbuchamt nicht ohne weiteres angezweifelt werden, entschied das Oberlandesgericht München in einem Urteil. Foto: Jens Büttner

21.01.2015 | München

Grundbuchamt kann Testierfähigkeit nicht einfach anzweifeln

Hinterlässt ein Verstorbener Grundstücke, werden die Erben als neue Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Wie das Oberlandesgericht München entschied, kann das Grundbuchamt dabei nicht ohne weiteres die Testierfähigkeit des Verstorbenen anzweifeln.
Fahrt zum Fußballspiel des Vereins: Dann sind auch Nichtmitglieder versichert. Foto: Maja Hitij

21.01.2015 | Celle

Fahrt zum Vereinsturnier: Auch Nichtmitglieder versichert

Die Enkelin spielt Fußball im Verein, ihre Oma fährt sie zur Hallenmeisterschaft. Dabei haben sie einen Autounfall. Ist die Großmutter nun über den Club mitversichert? Darüber hatte das Oberlandesgericht Celle zu entscheiden.
Bundesgerichtshof in Karlsruhe - Erfahrene Anleger müssen bei riskanten Finanzwetten von der Bank nicht immer über deren eigene Interessen an dem Geschäft aufgeklärt werden. Foto: Uli Deck

20.01.2015 | Karlsruhe

BGH-Urteil: Weniger Schutz für erfahrene Anleger

Zinswetten sind äußerst riskant. Für Anleger können sie sehr lukrativ sein - oder in ein finanzielles Desaster führen. In einem Fall stärkte der BGH jetzt die Position der Banken.
Das Bausparen soll ermöglichen, Eigenkapital für einen Haus- oder Wohnungskauf oder eine Renovierung zu bilden. Foto: Patrick Pleul

21.01.2015 | Berlin

Unter Druck - Schwierige Zeiten für Bausparer und Institute

Nur 3 von 20 Bausparkassen in Deutschland sind laut Stiftung Warentest «gut». Der Test kommt für einige Institute zur Unzeit. Sie machen sich ohnehin gerade bei zahlreichen Kunden unbeliebt. Wichtige Fragen und Antworten zum Thema gibt es hier.
Auf der Suche nach einer guten Geldanlage? Wohnungsgenossenschaften zahlen teilweise bessere Zinsen als Banken. Foto: Andrea Warnecke

20.01.2015 | Berlin

Wohnungsgenossenschaft: Zinsen besser als bei mancher Bank

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Sparangebote von Wohnungsgenossenschaften können für Verbraucher eine interessante Alternative sein. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten der Zeitschrift «Finanztest».
Verbraucher sollten ihre Rechte beim Kauf kennen. Wichtig zu wissen: Eine Garantie besteht unabhängig von der Gewährleistung. Foto: Jens Schierenbeck

19.01.2015 | Koblenz

Kunden haben keinen Anspruch auf Garantie

Auf eine Garantie haben Kunden keinen Anspruch. Denn ein solches Versprechen ist eine freiwillige Leistung der Herstellers oder des Händlers, erklärt die Rechtsanwaltskammer Koblenz. Anders bei der Gewährleistung. 
Hat ein Kunde ein Guthaben erwirtschaftet, muss der Versorger das Geld unverzüglich auszahlen. Foto: Arno Burgi

16.01.2015 | Düsseldorf

Energieversorger müssen Guthaben sofort erstatten

Bei Guthaben und Abschlagszahlungen können Energieversorger nicht nach eigenem Belieben vorgehen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf setzt da klare Grenzen.
Ist die Inflation nahe Null, bleibt bei Einkommens- und Lohnerhöhungen real mehr Geld in den Taschen der Verbraucher. Foto: Ralf Hirschberger

16.01.2015 | Frankfurt/Main

Gewinner und Verlierer der Mini-Inflation

Die Verbraucherpreise in Deutschland steigen so langsam wie seit fünf Jahren nicht mehr. Experten sind sich einig: Mit einem rasanten Anstieg der Inflation ist auf absehbare Zeit nicht zu rechnen. Doch wem bringt das was?
Hausratpolicen dürfen nicht ohne weiteres umgeschrieben werden. In einer Ehe sollten beide Partner darüber Bescheid wissen. Foto: Arno Burgi

15.01.2015 | Bremen

Heimlich geänderte Hausratversicherung: Schadenersatz droht

Eine Hausratversicherung für die eheliche Wohnung heimlich umzuschreiben ist gefährlich. Damit verstößt ein Ehegatte gegen die ehelichen Fürsorgepflichten. Daher haftet der Ehegatte gegenüber dem anderen für einen eventuell entstandenen Schaden.
Schwanger oder nicht? In dem verhandelten Fall stellte die Gynäkologin eine falsche Diagnose. Foto: Mascha Brichta

14.01.2015 | Oldenburg

Nicht erkannte Schwangerschaft - Kein Schadenersatz

Bin ich schwanger? So manche Frau fragt sich das mit großer Sorge. Der Besuch beim Frauenarzt soll Klarheit bringen. Doch was, wenn der Mediziner eine falsche Diagnose stellt?
Gefährliche Kräutermischung: Der Konsum der neuartigen Drogen kann unberechenbare Folgen haben. Foto: Fredrik von Erichsen

14.01.2015 | Karlsruhe

Bunte Tüten, harte Drogen: BGH-Urteil zu Legal Highs

Sie sind bunt, sie sind verführerisch. Die neuen Drogen, auch Legal Highs genannt. Doch der Eindruck täuscht, und Experten warnen seit langem. Ein Urteil des BGH kann da kaum noch Abhilfe schaffen.
Das Sozialgericht Heilbronn musste sich mit der Apfelernte eines Unternehmers beschäftigen. Die Frage war: Stören Äpfel auf dem Boden das ästhetische Empfinden? Foto: Arne Dedert

14.01.2015 | Heilbronn

Äpfelschütteln ist kein Arbeitsunfall

Ein unordentlicher Grünstreifen ging für diesen Unternehmer gar nicht. Deshalb pflegte er den Apfelbaum vor seiner Firma. Dabei verletzte er sich. Für ihn war klar: Das war ein Arbeitsunfall. Berufsgenossenschaft und Gericht sahen das aber anders.
Den Immobilienkredit tilgen: Oft geschieht das in Form eines Annuitäten-Darlehens, bei dem die monatliche Rate über eine festgelegte Laufzeit konstant bleibt. Foto: Andrea Warnecke

14.01.2015 | Stuttgart

Anniutäten-Darlehen - Kredit mit gleichbleibender Rate

Die meisten Immobilien werden über Kredite finanziert. In der Regel handelt es sich dabei um ein Annuitäten-Darlehen. Auch bei Konsumentenkrediten ist diese Form des Darlehens üblich. Doch was genau ist das eigentlich?
Eine kaputte Brille ist ärgerlich. Brillenversicherungen ersetzen Verbrauchern jedoch häufig nicht den Originalwert der Brille. Foto: Mascha Brichta

13.01.2015 | Henstedt-Ulzburg

Auf diese Versicherungen können Verbraucher verzichten

Brille kaputt, Handy weg, Fenster kaputt: Viele sind froh, gegen solche Schäden versichert zu sein. Doch meist sind solche Policen nicht nur teuer, sondern auch völlig überflüssig. Fünf Versicherungen, die sich Verbraucher sparen können:
Die Verzinsung von Lebensversicherungen wird derzeit mit Sorge beobachtet. Foto: Jens Büttner

12.01.2015 | Frankfurt/Main

Lebensversicherungen: Wie geht es weiter mit der Rendite?

Lebensversicherungen und ihre Kunden leiden unter der Zinsflaute. Die garantierte Rendite sinkt seit geraumer Zeit. Droht bei Neuverträgen ein weiterer Schritt nach unten?
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