Geld & Recht

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Anders als leibliche Kinder erben Stiefkinder nicht automatisch. Sie müssen ausdrücklich ins Testament des Betroffenen aufgenommen werden. Foto: Andrea Warnecke

31.10.2014 | Berlin

Stiefkinder erben nicht automatisch: Mit Testament vorsorgen

Für Stiefkinder müssen Eltern rechtlich vorsorgen, wenn diese auch etwas erben sollen. Denn für Patchworkfamilien passen die geltenden Erbrechtsregeln meist nicht, teilt der Deutsche Anwaltverein (DAV) in Berlin mit.
Immer an die Brille denken: Verträge sollten vor dem Unterschreiben sorgfältig gelesen werden. Foto: Peter Steffen

30.10.2014 | München

Ohne Brille unterschrieben: Gericht erklärt Vertrag für nichtig

Wer einen Vertrag ohne Lesebrille unterschreibt und später einen Fehler darin entdeckt, hat möglicherweise Glück. Im Fall einer Seniorin aus München erklärte ein Gericht das Schriftstück für ungültig.
Die Zinsen für Dispokredite geben leicht nach. Foto: dpa/tmn

30.10.2014 | Frankfurt/Main

Niveau der Dispozinsen gesunken

Es bewegt sich doch etwas: Nach der Diskussion um überhöhte Dispozinsen ist deren Niveau in den vergangenen zwölf Monaten gesunken - wenn auch nur ein bisschen.
Ist ein Testament nicht eindeutig - oder bleibt unklar, ob der Verfasser wusste, was er schreibt -, kann das Schriftstück für nichtig erklärt werden. Foto: Jens Büttner

30.10.2014 | Hamm

Testament darf nicht zu kurz oder unklar sein

Da setzt jemand extra ein Testament auf, und nach seinem Tod wird es für nichtig erklärt - weil es nicht eindeutig war. Wer das vermeiden will, sollte besser wissen, was er schreibt.
Augen auf bei der Beraterwahl: Ausschließlichkeitsvertreter zum Beispiel sind vertraglich an einen einzelnen Anbieter gebunden. Foto: Andrea Warnecke

30.10.2014 | Stuttgart

Gut beraten: Vertreter ist nicht gleich Vertreter

Wer in ein Finanzprodukt investieren oder eine Versicherung abschließen will, ist schnell mit der Vielzahl an Angeboten überfordert. Doch auch ein Berater will klug gewählt sein. Ein Überblick, welche Vertreter auf welcher Basis arbeiten.
Bestehen Zweifel an der Nutzung einer Wohnung durch einen Hartz-IV-Empfänger, darf das Jobcenter einen Hausbesuch durchführen. Foto: Stefan Sauer

30.10.2014 | Mainz

Hausbesuch verweigert - Jobcenter muss Miete nicht zahlen

Hartz-IV-Empfänger müssen im Zweifel nachweisen, dass sie eine vom Amt bezahlte Wohnung auch tatsächlich nutzen. Tun sie dies nicht, kann das Jobcenter die Zahlungen für Miete und Heizung verweigern.
Laut dem Bundesgerichtshof dürfen Unternehmen selbst bestimmen, ob Bonuspunkte übertragbar sind und wann sie verfallen. Foto: Uli Deck

29.10.2014 | Karlsruhe

BGH-Urteil zu Kundenbindung: Große Freiheiten für Firmen

Treuepunkte beim Einkauf -Prämien fürs Fliegen. Bonusprogramme sind bei Kunden und Unternehmen gleichermaßen beliebt. Ein Urteil gibt Firmen viel Spielraum bei der Gestaltung.
Bankkunden können zu Unrecht erhobene Kreditgebühren auch noch nach vielen Jahren zurückverlangen. Foto: Oliver Berg

29.10.2014 | Karlsruhe

Unzulässige Bankgebühren: BGH hilft Verbrauchern

Jahrelang haben die Banken zu Unrecht Bearbeitungsgebühren kassiert. Jetzt müssen sie die auch für alte Verträge zurückzahlen, sagt der BGH. Auf Banken und Gerichte könnte eine Klagewelle ungeahnten Ausmaßes zurollen.
Ausgesperrt! Eine Überprüfung hat ergeben, dass viele Schlüsseldienste die Notlage ihrer Kunden ausnutzen. Foto: Kai Remmers

28.10.2014 | München

Verbraucherzentrale warnt vor unseriösen Schlüsseldiensten

Der Schlüsseldienst ist der Retter in der Not, wenn sich vergessliche Mieter aus den eigenen vier Wänden ausgesperrt haben. Eine Überprüfung hat jedoch ergeben, dass viele Anbieter die missliche Lage ihrer Kunden ausnutzen.
Kinder sollten es mit den Streichen an Halloween nicht übertreiben. Foto: Wolfram Steinberg

28.10.2014 | Berlin

Vorsätzliche Schäden an Halloween sind nicht versichert

Kaputte Briefkästen, mit Eiern beworfene Hauswände und verschmierte Autos sind keine Kavaliersdelikte an Halloween. Sie werden weder von der Polizei geduldet, noch kommt eine Versicherung dafür auf.
Inkassounternehmen müssen nun neue Regeln beachten und erhoffen sich dadurch einen besseren Ruf. Foto: Britta Pedersen

28.10.2014 | Berlin

Neue Informationspflichten für Inkassounternehmen

Viele Bürger verstehen die Forderungen der Inkassounternehmen nicht. Der Gesetzgeber hat das erkannt und neue Regeln formuliert. Die Rechnung muss nun sehr viel mehr Details enthalten.
Untersuchungshäftlinge haben Anspruch auf Krankenbehandlung. Das schließt auch den Zahnersatz ein. Foto: Hans Wiedl

28.10.2014 | Dortmund

Sehhilfe und Zahnersatz für Untersuchungshäftlinge

Wer längere Zeit in Untersuchungshaft sitzt, kann sich die Kosten für eine Brille und einen Zahn erstatten lassen. Wie aus einem Urteil hervorgeht, ist dafür das Land zuständig.
Wer über ein verlockendes Angebot für ein Girokonto stolpert, sollte sich nicht blenden lassen. Foto: Daniel Reinhardt

28.10.2014 | Stuttgart

Achtung, Werbung: Bei Girokonto-Wahl nicht locken lassen

Zufriedenheitsgarantie, ein üppiger Wechselbonus oder sogar ein Startguthaben: Geldinstitute versprechen mitunter viel, wenn sie neue Kunden gewinnen wollen. Doch daran sind meist Bedingungen geknüpft.
Die Private Krankenversicherung PKV will kundenfreundlicher werden und ihren Kunden künftig den Tarifwechsel erleichtern. Foto: Peter Kneffel

28.10.2014 | Berlin

Private Krankenversicherung will Tarifwechsel erleichtern

Die Private Krankenversicherung (PKV) will ihren Kunden einen Tarifwechsel erleichtern. Dieser Schritt in Richtung mehr Kundenfreundlichkeit gilt jedoch nur für unternehmensinterne Tarife und für teilnehmende Unternehmen.
Erst die Liebe, dann der Streit: Unverheiratete Partner können nach der Trennung grundsätzlich keine finanziellen Ausgleichsforderungen stellen, entschied ein Gericht. Foto: Jan-Philipp Strobel

28.10.2014 | Hamm

Kein finanzieller Ausgleich nach nichtehelicher Beziehung

Trennt sich ein nicht verheiratetes Paar, gibt es grundsätzlich keinen Ausgleich für die laufenden Kosten der Lebenshaltung und Haushaltsführung. Das zeigt ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm.
Tim Mälzer stellt in seinem neuen Buch die deutsche Küche vor. Foto: Mosaik

28.10.2014 | München

Neuerscheinungen wirbeln Bestsellerliste durcheinander

Kaum auf dem Buchmarkt, schon in den Top Ten: 7 herbstliche Neuerscheinungen verändern die Bestsellerliste der Ratgeber sehr stark. Bereits auf den ersten drei Plätzen gibt es zwei Neueinsteiger.
Die Deutschen werden reicher. Ihr Geldvermögen stieg um 57 Milliarden Euro auf 4,976 Billionen Euro. Foto: Frank Kleefeldt

28.10.2014 | Frankfurt/Main

Geldvermögen der Deutschen gewachsen

Die Sparer in Deutschland sind verunsichert. Sie legen ihr Geld lieber kurzfristig und risikolos an. Trotzdem steigt ihr Geldvermögen immer weiter.
Mit dem richtigen Gerät können Hörgeschädigte manchmal wieder umfangreich hören. Für die Krankenassen darf die Versorgung nicht immer eine Frage des Geldes sein. Foto: Fredrik von Erichsen

28.10.2014 | Darmstadt

Krankenkasse muss auch Kosten für teures Hörgerät tragen

Hochwertige Hörgeräte können manchmal die Hörschwäche weitgehend ausgleichen - doch sind sie meistens auch sehr teuer. Die Krankenkasse muss die höheren Kosten für ein solches Gerät übernehmen, wenn dieses für den Betroffenen wesentlich ist.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) eignen sich, um ein Basisdepot aufzubauen. Foto: Frank Rumpenhorst

28.10.2014 | Stuttgart

Basisdepot aufbauen mit ETFs

Ausdauer und Disziplin - sehr viel mehr braucht man nicht, um eigenes Vermögen aufzubauen. Mit den passenden Produkten zahlt sich das Ganze erst richtig aus.
Als Geliebte des Verstorbenen darf man sich nur ausgeben, wenn es der Wahrheit entspricht. Foto: Arne Dedert

28.10.2014 | Saarbrücken

Virtuelles Kondolenzportal darf nicht ehrverletzend sein

Ein Kondolenzportal dürfen sowohl die Familie als auch Freunde und Bekannte im Internet führen. Dabei muss man aber bei der Wahrheit bleiben, wie ein Urteil zeigt.
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