Geld & Recht

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Einem Immobilienkredit sollte ein Anbieter-Vergleich vorausgehen. Foto: Kai Remmers

17.12.2014 | Berlin

«Finanztest»: Immobilienkredite bei Vermittlern oft günstig

Auf der Suche nach den besten Konditionen: Wer eine Immobilie finanzieren will, sollte bei Vermittlern nach einer günstigen Variante fragen. Das ermittelte Stiftung Warentest für die Zeitschrift «Finanztest».
Legale Feuerwerkskörper erkennen Verbraucher unter anderem am CE-Zeichen plus Kennnummer der Prüfstelle. Foto: Tobias Kleinschmidt

17.12.2014 | Berlin

Bundesanstalt warnt: Hände weg von illegalen Böllern

Böller, Knaller und Raketen: Damit das Silvester-Feuerwerk nicht nach hinten losgeht, gilt es Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Die erklärt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM).
Betrüger haben es an Geldautomaten schwerer, an sensible Daten zu kommen. Dennoch sollten Verbraucher aufpassen, wenn sie Geld abheben. Foto: Marcus Brandt

17.12.2014 | Stuttgart

Datenklau am Geldautomaten: Fünf Tipps gegen Skimming

Moderne Technik hat den Datenklau an deutschen Geldautomaten im Jahr 2014 auf ein Rekordtief gedrückt. Dennoch richtet «Skimming» Millionenschäden an. Verbraucher können sich davor schützen.
In der Weihnachtszeit sind die Deutschen spendabel: Die letzten zwei Monate des Jahres machen bei Unicef ein Drittel des Jahresaufkommens aus. Foto: Bernd Thissen

16.12.2014 | Berlin

Spendenrat sieht Deutschland auf dem Weg zum Rekordjahr

Knacken die Deutschen ihren Spendenrekord? Besonders wichtig für die wohltätigen Organisationen ist nun die Weihnachtszeit - und künftig, wie sie junge Spender für sich gewinnen können. Eine Umfrage zeigt: Ganz gut klappt das im Netz.
Zu Zeiten eines niedrigen Zinsniveaus macht Sparen nicht immer Freude: Doch wer die richtige Anlagestrategie wählt, bekommt noch eine solide Rendite. Foto: Mascha Brichta

16.12.2014 | Berlin

Niedriges Zinsniveau drückt Sparzinsen weiter

Zinsen für das Ersparte gibt es derzeit kaum. Gute Angebote, die zumindest die Inflationsrate ausgleichen, finden Sparer aber dennoch. Wer mehr Rendite will, sollte seine Anlagestrategie überprüfen.
Die Gewerkschaft Verdi hat erneut zu Streiks aufgerufen und nimmt Lieferverzögerungen in Kauf. Foto: Uwe Zucchi

16.12.2014 | Leipzig

Streiks bei Amazon: Kommen Pakete pünktlich zum Kunden?

An sechs der neun Amazon-Lager in Deutschland wird gestreikt. Es ist der bislang größte Ausstand bei dem Versandriesen - und das kurz vor Weihnachten. Laut Amazon werden die Pakete dennoch pünktlich geliefert.
Beschenkte dürfen nicht zu lange mit dem Einlösen von Gutscheinen warten. Foto: Andrea Warnecke

15.12.2014 | Düsseldorf

Gutscheine sind nicht unbegrenzt gültig

Gutscheine sind ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Der Beschenkte kann in Ruhe überlegen, was er sich dafür kaufen möchte. Doch zu lange sollte man sie nicht nachdenken.
Beliebtes Geschenk unterm Weihnachtsbaum: «SportBild Fußball-WM 2014». Foto: Hoffmann und Campe

15.12.2014 | München

Ratgeber-Bestseller: König Fußball zurück in den Top Ten

Ein Renner unter dem Weihnachtsbaum werden dieses Jahr vermutlich Bücher über die Fußballweltmeisterschaft sein. Gleich vier davon sind in der Bestsellerliste der Ratgeber vertreten.
Augen auf beim Vertragsabschluss: Nicht selten werden Kunden kostenpflichtige Zusatzoptionen untergejubelt. Foto: Rolf Vennenbernd

12.12.2014 | Mainz

Bei Vertragsabschluss auf Zusatzleistungen achten

Sicherheitspakete oder Extra-Programme: Das brauchen viele Kunden nicht. Schließen sie einen Fernseh- oder Internetvertrag ab, sind solche Zusatzleistungen manchmal schon ausgewählt. Eine gründliche Prüfung schützt.
Gute Geldanlage. Doch teuer wird es, wenn das Mietshaus vererbt wird. Foto: Jens Kalaene

12.12.2014 | Berlin

Vermietungsimmobilie übertragen - Nießbrauch korrekt vereinbaren

Erben kann teuer sein - denn bei größeren Erbschaften wird unter Umständen viel Erbschaftssteuer fällig. Manche übertragen daher schon zu Lebzeiten einen Teil ihres Vermögens an ihre Kinder. Dabei kommt es auf die korrekte Gestaltung an.
Der Bundesgerichtshof hat im Prozess um den dritten Börsengang der Deutschen Telekom im Jahr 2000 einen schwerwiegenden Fehler im Verkaufsprospekt entdeckt. Foto: Martin Gerten

11.12.2014 | Karlsruhe/Frankfurt

Fehler bei Telekom-Börsengang - Anleger hoffen auf Ersatz

Die Deutsche Telekom hat bei ihrem dritten Börsengang schwerwiegende Falschangaben gemacht, stellt der Bundesgerichtshof fest. Die getäuschten Anleger sehen sich dem erhofften Schadenersatz näher.
Sinkende Ölpreise machen das Tanken zurzeit billiger. Das freut Verbraucher. Foto: Ina Fassbender

11.12.2014 | Frankfurt/Main

Warum sinkende Preise nicht unbedingt gut sind

Tanken und Heizen dürften auf absehbare Zeit vergleichsweise günstig bleiben. Doch die extrem niedrigen Preise haben eine Kehrseite.
Peanuts: Tagesgeldkonten bringen in der Regel dem Sparer kaum Vorteile. Foto: Oliver Berg

11.12.2014 | Stuttgart

Zinsjäger im Visier - Lockangebote der Banken erkennen

Banken werden es Ihnen danken, doch für Kunden lohnt sich ein Wechsel des Kontos oft nicht. Zwar werden hohe Zinsen versprochen, doch im Kleingedruckten entpuppt sich das Lockangebot häufig als Mogelpackung.
Glatte Fahrbahn, schlechte Bedingungen - und dann kracht es. Auf dem Weg zur Dienstversammlung gilt das meist als Arbeitsunfall. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

11.12.2014 | Darmstadt

Fahrt zur Dienstversammlung: Was gilt noch als Wegeunfall?

Ein Unfall auf dem Weg in die Firma wird als Arbeitsunfall anerkannt. Doch was, wenn man zu einer Dienstversammlung unterwegs ist - und dann auch noch verspätet? Darüber hatte das Landessozialgericht Hessen zu urteilen.
Leibliche und adoptierte Kinder sind vor dem Gesetz gleich - in einem Testament aber nicht unbedingt. Foto: Mascha Brichta

11.12.2014 | Düsseldorf

Adoptiert oder leiblich? Im Erbrecht ist das ein Unterschied

Jeder kann in seinem Testament festhalten, an welche Bedingungen er sein Erbe knüpft. So durfte eine Mutter zum Beispiel bestimmen, dass ihr Sohn den Nachlass nur bekommt, wenn er leibliche Kinder hat.
Wer im Internet etwas versteigert, sollte seine Offerte nicht grundlos zurückziehen: Dann wird unter Umständen Schadenersatz für den Bieter fällig. Foto: Inga Kjer

10.12.2014 | Karlsruhe

BGH: Schadenersatz bei Abbruch von Internetauktion

Besonders in der Weihnachtszeit wird viel im Netz versteigert und gekauft. Doch wer ein Angebot ins Internet stellen will, sollte sich ganz sicher sein. Denn einfach zurücknehmen geht nicht, sagt der BGH.
Ein Jahr ist Pflicht: Dauert die Ehe kürzer, besteht kein Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente, befand das Landessozialgericht in Darmstadt. Foto: Jens Kalaene

09.12.2014 | Darmstadt

Gericht: Sieben Monate Ehe zu wenig für Rente

Ein Witwer hat sieben Monate nach der Hochzeit keinen Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente. So hat das hessische Landessozialgericht in Darmstadt geurteilt.
Auch wenn Deutsche im Ausland wohnen, können sie freiwillig in die Rentenversicherung einzahlen. Foto: Franz-Peter Tschauner

08.12.2014 | Berlin

Freiwillige Beiträge in gesetzliche Rentenkasse möglich

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Durch freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenkasse, können Versicherte für die Zukunft vorsorgen. Die Rentenversicherung Bund gibt Tipps, auf was dabei zu achten ist.
Nicht täuschen lassen: Verbraucher sollten bei Bestellungen im Netz lieber per Rechnung, Bankeinzug oder Kreditkarte bezahlen - das ist sicherer als zum Beispiel eine Überweisung. Foto: Mascha Brichta

08.12.2014 | Stuttgart

Betrüger lauern beim Weihnachts-Shopping im Netz

Weihnachten rückt näher - viele Online-Shops haben nun Hochkonjunktur. Doch leider sind gerade jetzt auch viele Betrüger im Netz unterwegs. Wie Verbraucher sich schützen, erläutert die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.
Das Bundessozialgericht befand: Der Tote habe zu Lebzeiten erklärt, lebenserhaltende Maßnahmen abzulehnen. Also handele es sich um einen gerechtfertigten Behandlungsabbruch - kein Grund, die Rente nicht auszuzahlen. Foto: Uwe Zucchi

05.12.2014 | Kassel

Hinterbliebenenrente für Angehörige auch nach Sterbehilfe

Können Angehörige eines Verstorbenen Hinterbliebenenrente beziehen, auch wenn beim Tod Sterbehilfe geleistet wurde? Das Bundessozialgericht hatte nun in einem Fall zu urteilen, in dem die Familie die lebenserhaltenden Maßnahmen nach vier Jahren abstellte.
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