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Die Hamburgerin Silke Hahlbrock und ihr Matchrace-Team haben die Qualifikation für die olympische Segelregatta verpasst.

Die Europameisterin von 2009 konnte sich bei der letzten Ausscheidungsregatta vor Key Biscayne (USA) nicht durchsetzen.

Schon bei der WM im Dezember vergangenen Jahres war sie unglücklich ausgeschieden. «Das ist bitter und bedauerlich für Silke und ihr Team», sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner. «Wir haben der Mannschaft die Qualifikation zugetraut. Sie hätte ins Feld der zwölf stärksten Matchrace-Teams gehört.» Zwei der letzten drei Startplätze für das kleine Teilnehmerfeld sind bereits vergeben. Sie gehen an Silja Lethinen aus Finnland und Tamara Echegoyen aus Spanien.

Damit bleibt mindestens eine der zehn olympischen Segeldisziplinen aus deutscher Sicht unbesetzt. Finn-Segler Matthias Miller hat bei der Weltmeisterschaft ab 15. Mai vor Falmouth/Großbritannien noch eine Chance. Gelingt es ihm nicht, wird die deutsche Mannschaft mit nur acht Crews und Einzelathleten bei der olympischen Regatta vor Weymouth antreten.

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