Mein

Ringen, Oberliga Nach 30 Minuten war alles vorbei

19.10.2009
Artikel drucken


Gerade mal knapp über 30 Minuten reine Kampfzeit benötigte der SV Triberg, um RKG Freiburg 2000 II mit einem Ergebnis von 33:7 Punkten geschlagen nach Hause zu schicken.

Ringen, Oberliga: (wwa) Damit feierten die Triberger Oberliga-Ringer den achten Sieg im achten Kampf. „Das war ein weiterer Pflichtsieg, den wir ohne Probleme eingefahren haben“, sagte Tribergs Trainer Bernd Reichenbach nach dem Kampf. „Ich stelle meine Mannschaft immer so stark wie möglich auf. Dieses Mal hätten wir aber auch den einen oder anderen schonen können.“

Der Kampf begann mit vier kampflosen Punkten für Triberg. In der Gewichtsklasse bis 55 Kilogramm Freistil stellte Freiburg keinen Ringer, weshalb sich Markus Kammerer seine Punkte vom Ringrichter abholen konnte.

Coskun Öztürk (120 Kilo, Gr.-röm.) dominierte seinen Gegner über die kompletten vier Minuten und gewann technisch überlegen. Sascha Oswald (60, Gr.-röm.) legte seinen Gegner in der zweiten Runde auf die Schulter, nachdem er die erste bereits überhöht gewonnen hatte.

Kai Rotter (84B, Gr.-röm.) hatte in den ersten zwei Runden jeweils einen Einzelpunkt geholt und drehte seinen Gegner in der dritten einige Male durch, was ihm einen klaren Punktsieg einbrachte. Joscha Gantert (66A, Freistil) setzte nach wenigen Sekunden eine Beinschraube an und legte seinen Gegner innerhalb von 48 Sekunden auf die Schulter.

Michael Kaufmehl (84A, Freistil) benötigte nur neun Sekunden, um seinen Gegner gekonnt auf die Schulter zu legen. Und auch Jerome Friedrich (66B, Gr.-röm.) tat es seinen beiden Mannschaftskollegen gleich und legte seinen Gegner in der zweiten Runde auf die Schulter. Jan Rotter (74B, Gr.-röm.) holte weitere vier Punkte für Triberg, nachdem er innerhalb von drei Runden seinen Gegner besonders in der Bodenlage klar dominierte.

Bei Kirill Fadeew (74A, Freistil) war es Bernd Reichenbach zufolge eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters, dass der Triberger mit 3:2 Runden verlor. „Kirill hatte den Angriff gemacht und kam dabei über den Kreis hinweg. Hier hätte es keinen Punkt für den Freiburger geben dürfen“, sagte der Triberger Ringertrainer.

Benjamin Krebs (96, Freistil) musste sich klar geschlagen geben. Sein Gegner gewann durch technische Überlegenheit. Endstand: 33:7 für Triberg.

Regionalsport Schwarzwald
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Schreiben Sie Ihre Meinung
Überschrift
Text


noch 1000 Zeichen


Informiert bleiben:
Bei jedem neuen Kommentar in dieser Diskussion erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung