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Berlin Schwenninger Wild Wings kassieren Klatsche gegen Eisbären Berlin

Die Schwenninger Wild Wings haben am Sonntagmittag bei den Eisbären Berlin mit 2:6 verloren. Rückkehrer Jonas Schlenker traf im ersten Spiel für die Wild Wings gegen die Eisbären, bei denen er noch bis Ende Dezember unter Vertrag stand.

Keine Chance hatten die Schwenninger Wild Wings am Sonntag in der Deutschen Eishockey Liga bei den Eisbären Berlin. Mit 2:6 (0:2, 0:2, 2:2) verloren die Schwarzwälder und verpassten es damit, im ersten Spiel des neuen Jahres den Rückstand zu den Teams im Tabellenmittelfeld zu verkürzen.


Jonas Schlenker musste im ersten Spiel nach seinem Wechsel zu den Wild Wings ausgerechnet bei seinen ehemaligen Team antreten. Die Berliner bestimmten zunächst das Spielgeschehen. Petr Pohl ließ MacDonald nach acht Minuten keine Chance und sicherte dem Hauptstadtclub die Führung.

Der vermeintliche Ausgleich der Gäste kurz darauf wurde wegen Torraumabseits annulliert. Die Wild Wings, die auf Yan Stastny und Marcel Kurth verzichten mussten, überließen den Berlinern das Spielgeschehen, lauerten selbst auf Konter. Als Schwenningens Top-Stürmer Will Acton dann auf die Strafbank musste, erhöhte Bruno Gervais (15.) auf 2:0. André Rankel verpasst einen weiteren Treffer für die Hauptstädter, auf der Gegenseite vergaben Andreé Hult und Daniel Schmölz den Anschlusstreffer.

Die Hoffnung stirbt im zweiten Drittel

Im zweiten Drittel bekam SERC-Schlussmann Joey MacDonald zunächst einen Schuss des Kölners Mulock auf die Maske. Die Schwarzwälder versuchten in der Folgezeit, zurück ins Spiel zu finden.

Allerdings ließen erneut Hult, Schmölz und dann auch Ashton Rome ihre Chancen ungenützt.

Anders die Berliner, die durch Marc Olver zunächst zwar noch am Pfosten scheiterten, in den letzten beiden Minuten des Mitteldrittels aber weitere Treffer durch Marcel Noebels und André Rankel nachlegten. Die Hoffnung, zumindest einen Punkt den Eisbären abnehmen zu können, hatte sich damit fast schon erledigt.

Trotz des 0:4-Rückstands gaben die Schwenninger allerdings nicht auf. Damien Fleury sorgte mit seinem Tor in der 51. Minute noch einmal für etwas Hoffnung, allerdings ließen sich die Berliner den Erfolg nicht mehr nehmen. Mulock stellte drei Minuten vor dem Ende den alten Abstand wieder her, danach hatte SERC-Neuzugang Jonas Schlenker dann noch zumindest ein persönliches Erfolgserlebnis, als er gegen seine ehemaligen Teamkollegen das 5:2 erzielte. Den Endstand markierte schließlich Berlins Spencer Machacek (59.). Am kommenden Dienstag geht es für Schwenningen weiter. Dann sind die Wild Wings zu Gast bei den Augsburger Panther.

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