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Eishockey Hoppes Top Fünf gegen Wolfsburg

Eine verdiente Niederlage kassierten die Schwenninger Wild Wings gegen Wolfsburg.Schwenningens Eishockey-Experte Matthias Hoppe analysiert für SÜDKURIER-Online die Partie und präsentiert seine Schwenninger Top Fünf.

Die Wild Wings fanden auch im vierten Saisonvergleich kein Rezept gegen die Grizzlys aus Wolfsburg. Vor 2718 Zuschauern  verloren die Schwenninger mit 1:3. Eine verdiente Niederlage, denn Wolfsburg war zumindest zwei Drittel lang die klar bessere Mannschaft. Schwenningens Eishockey-Experte Matthias Hoppe analysiert für SÜDKURIER Online die Partie und präsentiert seine Schwenninger Top Fünf.

Das war positiv

Die Wild Wings haben auch nach dem 0:3-Rückstand nicht aufgegeben und bis zum Schluss hart gearbeitet. Letztlich aber kam die Aufholjagd zu spät.
 

Negativ

Das Überzahlspiel erwies sich diesmal als Schwachpunkt der Wild Wings. Sechsmal waren die Schwenninger  in Überzahl. Anstatt einen Treffer zu erzielen, kassierten sie bei einem Powerplay im zweiten Drittel sogar das 0:1. 

Hoppe: „Die Scheibe wurde viel zu viel gespielt. Die Jungs hätten schneller schießen und auf den Nachschuss lauern müssen.“  Außerdem schafften es die Schwenninger bei nummerischer Gleichheit nicht, sich mit dem Puck ins gegnerische Drittel zu kombinieren. „Da rannte immer nur ein Mann gegen die Wolfsburger Abwehr an", so das Schwenninger Urgestein.

Hoppes Top Fünf
<b>Dimitri Pätzold: </b>Der Schlussmann war Schwenningens bester Spieler. Hielt seine Mannschaft mit klasse Paraden lange im Spiel. Sensationell, wie Pätzold im zweiten Abschnitt gegen Mulock reagierte.
Dimitri Pätzold: Der Schlussmann war Schwenningens bester Spieler. Hielt seine Mannschaft mit klasse Paraden lange im Spiel. Sensationell, wie Pätzold im zweiten Abschnitt gegen Mulock reagierte. | Bild: Joachim Klein

<b>Daniel Schmölz: </b>Obwohl ihm im dritten Sturm die Unterstützung fehlte, sorgte Schmölz immer wieder für Gefahr. Spielte des Öfteren seine Schnelligkeit aus. Pech, dass die Schiedsrichter seinen regulären Treffer zum 1:2 annullierten.
Daniel Schmölz: Obwohl ihm im dritten Sturm die Unterstützung fehlte, sorgte Schmölz immer wieder für Gefahr. Spielte des Öfteren seine Schnelligkeit aus. Pech, dass die Schiedsrichter seinen regulären Treffer zum 1:2 annullierten. | Bild: Joachim Klein

<b>Damien Fleury:</b> Auch wenn dem Franzosen gegen Wolfsburg kein Treffer gelang: Fleury schoss aus allen Lagen und war als einer der wenigen Schwenninger in allen drei Abschnitten torgefährlich.
Damien Fleury: Auch wenn dem Franzosen gegen Wolfsburg kein Treffer gelang: Fleury schoss aus allen Lagen und war als einer der wenigen Schwenninger in allen drei Abschnitten torgefährlich. | Bild: Joachim Klein

<b>Will Acton:</b> Setzte im Spiel nach vorne immer wieder wichtige Impulse und versuchte, die Scheibe mit spielerischen Mitteln ins gegnerische Abwehrdrittel zu bringen.
Will Acton: Setzte im Spiel nach vorne immer wieder wichtige Impulse und versuchte, die Scheibe mit spielerischen Mitteln ins gegnerische Abwehrdrittel zu bringen. | Bild: Joachim Klein

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Markus Poukkula (im Bild links): Erzielte den einzigen Schwenninger Treffer zum 1:3 und ließ bei einigen Angriffen seine läuferischen Qualitäten aufblitzen. | Bild: Werner Feisst

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