Feierstimmung bei den TTF Stühlingen

Tischtennis: Badenliga-Meister bleibt ohne Spielverlust gegen ESV Weil II und DJK Rüppurr. Landesliga-Team setzt sich 8:6 in Hüfingen durch. Verbandsligist SV Nollingen muss weiter auf ersten Rückrundensieg warten

Tischtennis-Badenliga, Frauen:

TTF Stühlingen – ESV Weil II 8:0

Die drei Weilerinnen – Isabell Röder, Alicia Lange und Ludmilla Anzibor – hatten beim Meister nicht den Hauch einer Chance. Einzig im Doppel zum Auftakt zwangen Röder/Lange das Stühlinger Duo Luisa Leser/Celine Schädler durch ein 15:13 zum 2:2 doch noch in den fünften Satz – den sie mit 9:11 abgaben. In der Folge ließen die Gastgeberinnen – wie im Hinspiel – nichts mehr anbrennen. Weder Leser und Schädler noch die Spitzenspielerinnen Monika Kuribayashi udn Laura Schärrer gaben noch einen Satz ab.

TTF Stühlingen – DJK Rüppurr 8:0

Nicht einmal die Wiederholung des Ehrenpunktes wie im Hinspiel gelang den Karlsruher Vorstädterinnen. Die TTF Stühlingen waren zum vorletzten Spiel mit Anna Lasarzick für Luisa Leser angetreten und ließen sich auch in diesem ungleichen Duell nicht ins Bockshorn jagen. Lasarzick/Schädler machten es gegen Anja Schätzle/Petra Kunzelmann mit 12:10 im fünften Satz etwas spannend, doch mehr Satzgewinne waren für die Gäste nicht drin.

Verbandsliga, Frauen:

TTC Iffezheim – SV Nollingen 8:5

Der erste Rückrundensieg für die Nollingerinnen lässt weiter auf sich warten. Einmal mehr war nur Petra Kaufmann dem Gegner gewachsen. Die Schweizerin gewann alle drei Einzel und bleibt mit 42:2 Siegen weiter das Maß aller Dinge der Verbandsliga. Im fünften Satz entschied zudem Adelina Bejtaga ein Einzel für sich. Sie wie Claudia Hackl mussten sich zudem je einmal im fünften Satz besiegt geben. Den fünften Punkt hatte Hackl zu Beginn im Doppel mit Nicole Weber gesichert.

Landesliga Frauen, Staffel 2:

TuS Hüfingen – TTF Stühlingen III 6:8

Zwei Wochen vor dem "Finale" um den Titel gegen den punktgleichen Spitzenreiter TTC Blumberg ist der Stühlinger "Dritten" die Generalprobe gelungen. Matchwinnerin war die Jüngste im Team, Evita Wiedemann. Sie gewann ihr Doppel mit Anika Böhler und gab in ihren drei Einzeln nur zwei Sätze ab. Diese vier Punkte wurden von Anika Böhler mit zwei Siegen ausgebaut. Zwei Punkte gingen auf das Konto von Katja Wiedemann, die mit Julia Seidel-Fischer das Doppel und das abschließende Einzel zum Mannschaftssieg mit 3:0 gewann.

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