Regionalsport See Ost Klarer Sieger im großen Preis von Tettnang

Constantin Sorg aus Schmalegg hat den Paul-Wirth-Gedächtnispreis von Tettnang gewonnen. Drei Tage lang spannender Springsport geboten.

Reiten: Die Ersten werden – die Ersten sein beim Reitturnier des RuFV Tettnang am Wochenende. Jedenfalls gilt das für das S-Springen am Sonntagnachmittag.

Als erster Starter im Stechen gab Constantin Sorg (Schmalegg) mit seinem Pferd Cadeau richtig Gas. In 40,73 Sekunden legte Sorg unter donnerndem Applaus der zahlreichen Zuschauer eine fehlerfreie und unschlagbar schnelle Runde hin. Er sicherte sich damit den Sieg im Paul-Wirth-Gedächtnispreis, einer Springprüfung der Klasse S mit Stechen. Marc Bauhofer belegte auf Atlantis mit 42,08 Sekunden Rang zwei vor Monika Niederländer, einer Gastreiterin aus der Österreich, die den Stechparcours ebenfalls fehlerfrei in 42,22 Sekunden bewältigte. Von den mehr als dreißig Startern in diesem Springen bewältigten nur acht Reiter im ersten Umlauf den langen Parcours fehlerfrei und qualifizierten sich damit für das Stechen. Über die nochmal erhöhten Hindernisse im Stechen schafften dann nur noch vier Reiter einen fehlerfreien Ritt. Constantin Sorg brachte auch sein zweites Pferd, den Schimmel Casillas, fehlerfrei über die Runden. Die Zuschauer hielten nicht nur am Sonntagnachmittag zurecht den Atem an.

Beim großen Springturnier in Tettnang wurde von der ersten bis zur letzten Minute spannender Springsport geboten. Lesen Sie den Turnierbericht am Dienstag.

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