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Regionalsport See Ost Damir Turnadzic: "Brauchen perfekten Tag"

HSG Friedrichshafen-Fischbach in der Relegation am Samstagabend. Es geht um den Aufstieg in Handball-Landesliga. Das Hinspiel-Resultat ist eine schwer Hypothek für die Friedrichshafener Handballfrauen.

Handball, Relegation zur Landesliga, Frauen: HSG Friedrichshafen-Fischbach – HT Uhingen-Holzhausen (Samstag, 18 Uhr, Fischbach). – Die erste Frauenmannschaft der HSG Friedrichshafen-Fischbach steht am Wochenende vor einer schweren Aufgabe. In der ersten Relegationsrunde steht das Rückspiel gegen das Handballteam Uhingen-Holzhausen an. Die Gäste haben sich im Hinspiel eine äußerst gute Ausgangslage geschaffen, in dem sie, vor allem in der zweiten Halbzeit, die HSG offensiv wie defensiv vor schwere Aufgaben gestellt hatten. Die Partie endete 27:18 für die Uhingerinnen (wir berichteten).

Die Situation vor jenem Spiel war alles andere als einfach für die Gäste vom Bodensee. Das eingeteilte Schiedsrichtergespann war nicht erschienen. Deshalb wurde die Partie mit einer dreiviertel Stunde Verspätung erst angepfiffen. Darüber hinaus musste die HSG Friedrichshafen-Fischbach gleich auf sechs Stammspielerinnen verzichten.

Die Personalsituation vor dem Rückspiel entspannt sich nun etwas bei den Gastgeberinnen. Annika Rist, Carina Pilsner und Laura Henrichs kehren zurück, streifen sich – hoffentlich nicht zum letzten Mal in dieser Saison – das Trikot der HSG über. Weiterhin fehlen werden allerdings Anne Heim, Ines Münzer und Sarah Feßler. Für die anderen Spielerinnen gilt es nun, Kampfbereitschaft zu zeigen, um doch noch die Überraschung zu schaffen. In der Sporthalle Fischbach heißt es ab 18 Uhr: Daumen drücken und mitfiebern.

Im Rückspiel muss sich die HSG vor allem in der Abwehr aggressiver und konsequenter präsentieren. Auch im Angriff taten sich die Handballerinnen vom Bodensee gegen die offensive HT-Abwehr, hauptsächlich im zweiten Spielabschnitt, sehr schwer. Oft scheiterte die HSG an der gut aufgelegten Uhinger Torhüterin, oder an Torpfosten und -latte. „Wir brauchen einen perfekten Tag, und wir müssen alles umsetzen, was wir trainiert haben. Außerdem dürfen wir nicht zulassen, dass unser Gegner wieder sein Spiel aufzieht“, warnt HSG-Trainer Damir Turnadzic. „Aber mit unseren Fans im Rücken und der richtigen Einstellung kann durchaus eine Überraschung möglich sein“, hat der HSG-Trainer die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

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