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Starke Nachwuchsarbeit: Auch in der 1. Regionalliga ist der Aufschwung im deutschen Basketball deutlich zu spüren, welcher nicht zuletzt der Einführung der Jugendbundesligen (JBBL/NBBL) vor vier Jahren und den immer strengeren Ausländerbeschränkungen zu verdanken ist.

Dementsprechend zählen auch in diesem Jahr viele der Mannschaften zu den Favoriten, die seit Jahren in die Nachwuchsarbeit investiert haben.

Die Favoriten: Allen voran sind hier die BIS Baskets Speyer zu nennen, die mit ihrem integrierten Internat eine starke Basis geschaffen und diese mit hochkarätigen Neuzugängen aus der Bundesliga bestückt haben. Auch der letztjährige Pro-A-Ligist USC Freiburg, KIT SC Karlsruhe und ASC Mainz verfügen über den Anschluss zu einer Jugendbundesliga und können es sich leisten, erfahrene Top-Spieler in ihren Reihen zu bezahlen. Dazu ist auch der MTV Stuttgart stark einzuschätzen, bei dem viele Spieler die gute Schule des Ludwigsburger Leistungszentrums genossen haben und ebenfalls über das nötige Kleingeld für einige Hochkaräter verfügen.

Die weiteren Teams: Abseits dieser Ballungszentren sind die Mannschaften aus Konstanz, Schwenningen und Treis-Karden am stärksten einzuschätzen, die sich über die vergangenen Jahre immer in der Spitzengruppe der Regionalliga festsetzen konnten. Der TV Saarlouis und die TS Göppingen dürften aufgrund der strengen Ausländerbeschränkung etwas schwächer einzuschätzen sein, da sie in der Vergangenheit sehr stark auf amerikanische Spieler gesetzt hatten. Nicht zu unterschätzen sind die Nachwuchsteams der Bundesligastandorte Trier, Tübingen und Heidelberg, welche sich in erster Linie der Aufbauarbeit junger Spieler widmen und dafür wenig bezahlte Hilfe in Anspruch nehmen. Schwer einzuschätzen ist Aufsteiger Völklingen.

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