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Handball Erste Reaktionen: "Es ist nicht zu begreifen"

04.03.2009


Die Anteilnahme um den 20-jährigen Sebastian Faißt nach seinem tragischen Tod beim U21-Länderspiel gegen die Schweiz in Schaffhausen ist riesengroß.

Der deutsche Mannschaftsarzt Prof. Dr. Kurt Steuer, der am Abend in der Halle war und zusammenmit einem Notarzt eine Stunde lang versucht hat, Faißt zu reanimieren, sagte: „Ich vermute, dass ein Gefäß im Schädel geplatzt ist.“ Diese Aussage ist auf der Internetseite des Deutschen Handball-Bundes zu finden.

Auf der Internetseite seines Vereins TSV Dormagen ist zu lesen: „Es ist nicht zu glauben, aber es ist die Realität: Sebastian Faißt ist tot. Der TSV Dormagen steht unter einem tiefen Schock.“ Uli Derard, Hauptgeschäftsführer des Vereins sagt: „Es ist nicht zu begreifen. Wir trauern um einen Spieler, um einen Freund und sprechen den Angehörigen unser tiefes Mitleid aus. Es ist schwer, für das Geschehene Worte zu finden.“

Auch die Konkurrenz in der Handball-Bundesliga zeigt sich geschockt. Der Manager der Berliner Füchse Bob Hanning drückte bereits sein Mitleid aus: „Ich bin geschockt. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.“

Sebastian Faißt
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