Im Sommer kehrte Felix Cox (29) nach zwei Jahren vom FC Wehr zum SV Jestetten zurück. Der Defensivspieler kickte früher beim SV Altenburg, VFC Neuhausen/Schweiz und beim SV Jestetten, bevor er nach Wehr wechselte. Er ist einer der Ältesten im jungen Jestetter Kader.
Felix Cox, wie sind Sie nach Ihrer Rückkehr aufgenommen worden?Das war kein Problem. Es ist ja ein gewohntes Umfeld. Ich kenne viele hier. Den Draht nach Jestetten habe ich nie verloren. Mit Aytekin Güngör habe ich damals die D-Jugend trainiert. Jetzt stehe ich mit diesen Spielern zusammen auf dem Feld. Das ist cool.
Wie ist es, mit den Jungen zu spielen?
Ich weiß noch wie wir Jungen früher mit den alten Haudegen gespielt haben. Jetzt ist es umgekehrt. Es macht Spaß. Jetzt sehe ich, wie es ist, wenn man zu den älteren Spielern gehört. Die Jungen lassen sich was sagen. Jeder hat Respekt und es herrscht Ruhe auf dem Platz.
Wie schwer war es heute?
Das war bisher mit Abstand das schwerste Spiel. Ich glaube, kämpferisch und spielerisch ist der SV Berau sicher unter den besten Fünf. Wir hatten unsere Schwierigkeiten.
Was habt Ihr Euch vorgenommen?
Wir wollen uns spielerisch verbessern, unser eigenes System entwickeln. Die Automatismen müssen greifen. Das kommt mit der Zeit. Was die Tabelle betrifft, wollen wir vorne mitspielen. Alles andere wäre tief gestapelt.
