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Regionalsport Hochrhein SC Lauchringen ist der Titelfavorit

Kreisliga A-3: Neuer Trainer Uwe Weißenberger setzt auf ein eingespieltes Team. Aufsteiger VfB Waldshut wird der Durchmarsch in die Bezirksliga zugetraut

Folgt man dem Ergebnis unserer Umfrage, ist das Titelrennen so offen wie selten in den vergangenen Jahren. Allerdings hat der SC Lauchringen mit zehn Nennungen einen kleinen Abstand zum SV Eggingen, SV Berau (beide sechs Mal genannt), SV Eschbach, VfB Waldshut (5), zur Spvgg. Wutöschingen (3) und der SG Schlüchttal/Birkendorf (2). Wenngleich die Zahl des Kreises der Favoriten aus sieben Teams besteht, gilt der SC Lauchringen unter den Trainern und Funktionären der Liga als heißester Kandidat für den Titel und den Aufstieg in die Bezirksliga.

Vielleicht ist das große Plus, dass der neue Trainer Uwe Weißenberger auf ein eingespieltes Team bauen kann. Der Kader wurde mit fünf Neuen, davon drei Spielern aus der eigenen Reserve ergänzt. Einziger Abgang ist der Schweizer René Fehlmann.

Das Lauchringer Team ist jung. Jedoch sind die Lehrjahre vorbei. Die Lauchringer müssen konstanter spielen, wenn sie ihrer Rolle gerecht werden wollen. Das Potenzial ist da, und Vorsitzender Thomas Kummer traut dem Team zu, dass es ernsthaft um den Titel mitspielen könne: „Der Konkurrenzkampf im sehr ausgeglichenen Kader wird sich sicher positiv auf die Leistungen auswirken.“

Bestimmt ist der SV Eggingen wieder einer der starken Konkurrenten. Manuel Boller-Berger, der zum FC RW Weilheim gewechselt hat, hinterlässt jedoch sicher eine große Lücke. Namhafte Neuzugänge melden die Egginger nicht. Der Kader wurde allerdings in der Breite verstärkt. Die Egginger sehen sich nicht als Titelfavorit, trauen sich jedoch einen Spitzenplatz zu.

Dass der SV Berau in dieser Runde ganz oben erwartet wird, kommt nicht von ungefähr. Eine Riesenverstärkung in der Offensive ist mit Sicherheit Torjäger Nexhdet Gusturanaj, der vom Landesligisten FC Tiengen 08 in seine Fußballheimat zurückgelehrt ist.

Der neue Trainer Dietmar Knab hält sich eher zurück: „Wir wollen nichts mit dem Abstieg zu tun haben, den guten fünften Platz der Vorsaison möglichst bestätigen.“ Mit einem Augenzwinkern ergänzt er jedoch: „Wenn wir die Möglichkeit bekommen, eine vordere Platzierung zu ergattern, werden wir sie hoffentlich nutzen.“

Nachdem der SV Eschbach zwei Mal hintereinander in der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga scheiterte, nimmt er mit dem neuen Trainer Daniel Philipp einen neuen Anlauf. Allerdings steht für Philipp im Vordergrund, dass alle Spaß am Eschbacher Fußball haben sollten.

Einige trauen sogar dem Aufsteiger VfB Waldshut den direkten Durchmarsch in die Bezirksliga zu. Sicher ist die Elf von Trainer Bruno Blum als stärkster Aufsteiger einzuschätzen.

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