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London (dpa) Hammer-Bronze für Heidler - Protest abgewiesen

11.08.2012
Durch einen unfassbaren Computerfehler wäre Hammerwerferin Betty Heidler beinahe um ihre erste Olympia-Medaille betrogen worden. Ihre Bronze-Weite von 77,12 Metern im fünften Versuch wurde der Weltrekordlerin in London erst nach langen Diskussionen und einer Nachmessung anerkannt.
Amtlich

Lange nach Wettkampfende wird die Bronze-Weite von Betty Heidler bestätigt. Foto: Michael Kappeler  Autor:Foto: dpa

Skandal

Ein weiter Versuch von Betty Heidler wurde erst nach dem Wettkampf per Hand nachgemessen. Foto: Kerim Okten  Autor:Foto: dpa

Diskussion

Weder Heidler noch ein Schiedsrichter wissen weiter. Foto: Kerim Okten  Autor:Foto: dpa

Beschwörend

Mit Engelszungen redet Betty Heidler auf die Offiziellen ein. Foto: Michael Kappeler  Autor:Foto: dpa

Bangen

Beim Nachmessen schaut Heidler ganz genau hin, alle Konkurrentinnen sind bereits gegangen. Foto: Kerim Okten  Autor:Foto: dpa

Glücksmoment

Als sie vom Richtertisch weggeht weiß Heidler, dass sie Bronze hat. Foto: Kerim Okten  Autor:Foto: dpa

Feierzeit

Und endlich kann Heidler ganz befreit Edelmetall feiern. Foto: Michael Kappeler  Autor:Foto: dpa

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    Kampfrichterskandle
    Von Werner Zink (8 Beiträge) am 10.08.2012 22:05
    in allen Sportarten gab es solche skandalösen Entscheidungen. Wann endlich werden diese senilen, inkompetenten Altkampfrichter zu den Senioren-Wettkämpfen Ü 100 in die Altersheime strafversetzt. Junge, kompetente ehemalige Athleten wären hier sicherlich viel besser eingesetzt als bei Ko-komentaren beim TV.
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