Berlin (dpa) Mutai und Kebede gewinnen Berlin-Marathon
Geoffrey Mutai heißt der strahlende Sieger des 39. Berlin-Marathons - den erhofften Weltrekord verpasst der Kenianer um 37 Sekunden. Ihren zweiten Erfolg feiert die Äthiopierin Aberu Kebede. Jan Fitschen bleibt trotz Zwangspause zweieinhalb Minuten unter seiner Bestzeit.
Der Kenianer Geoffrey Mutai siegte in Berlin, verpasste den Weltrekord aber knapp. Foto: Soeren Stache Autor:Foto: dpa
Die Äthiopierin Aberu Kebede siegte in der persönlichen Bestzeit von 2:20:30 Stunden. Foto: Soeren Stache Autor:Foto: dpa
Die schnellsten Männer in Berlin: Mutai posiert mit seinem Landsmann Kimetto im Ziel. Foto: Soeren Stache Autor:Foto: dpa
Dennis Mutai (l), und Geoffrey Kimetto passieren den Potsdamer Platz. Foto: Rainer Jensen Autor:Foto: dpa
Jan Fitschen verbesserte seine Bestzeit um zweieinhalb Minuten. Foto: Soeren Stache Autor:Foto: dpa
Bei den Freizeitläufern war der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Foto: Soeren Stache Autor:Foto: dpa


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