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Berlin (dpa) HSV-Handballer hoffen auf Gruppensieg

Nach dem Kantersieg bei Partizan Belgrad hofft der HSV Hamburg auf den Gruppensieg in der Vorrunde der Champions League.

Hans Lindberg erzielte 10 Tore für den HSV Hamburg. Foto: Axel Heimken
Hans Lindberg erzielte 10 Tore für den HSV Hamburg. Foto: Axel Heimken Bild: Foto: dpa

Jetzt freue sich das Team auf das letzte Spiel in der Gruppe A gegen Montpellier AHB, sagte Torwart Johannes Bitter nach dem überzeugenden 42:21 (24:10) in Belgrad. «Wir wollen unbedingt Erster werden.» Das würde den Hanseaten im Achtelfinale einen vermeintlich leichteren Gegner bescheren.

Der HSV ließ Partizan nicht den Hauch einer Chance und schob sich mit 14:4 Zählern dank der besseren Tordifferenz vor den punktgleichen Bundesliga-Rivalen SG Flensburg-Handewitt. Bester HSV-Werfer war Hans Lindberg (10/4). «Wir sind mit viel Selbstvertrauen hierher gefahren und haben endlich mal umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben: von Anfang an in der Abwehr gut stehen und unsere Chancen nutzen, Tempo machen, möglichst über 60 Minuten», lobte der frühere Nationalspieler Pascal Hens. «Heute hat man gesehen, wozu wir imstande sind.»

Stark war einmal mehr das Zusammenspiel zwischen der Abwehr und Ex-Nationaltorhüter Bitter, dass die Belgrader vor unlösbare Probleme stellte. Bitter wehrte herausragende 52 Prozent der Würfe ab und setzt auch gegen Montpellier auf Sieg.

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