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Die «Pinkel-Affäre» um einen englischen WM- Touristen ist rechtzeitig vor Abschluss des Fußball-Turniers in Südafrika beendet worden.

Ein britischer Journalist, dem vorgeworfen wurde, einem Fan bei dessen unerlaubten Besuch in Englands Team-Umkleide behilflich gewesen zu sein, wurde von einem Gericht in Kapstadt freigesprochen. Der Journalist des «Sunday Mirror» muss lediglich eine Geldstrafe in Höhe von 750 Rand (78 Euro) zahlen.

Der durch die Affäre bekanntgewordene Fan Pavlos Joseph war nach dem Vorrundenspiel England - Algerien (0:0) am 18. Juni in der Kabine der «Three Lions» aufgetaucht - angeblich auf der Suche nach einer Toilette. Nach Ansicht der südafrikanischen Ermittler war die Aktion geplant, um die WM-Sicherheitsvorkehrungen in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Joseph wurde zu umgerechnet 80 Euro Geldstrafe verurteilt und durfte danach Südafrika verlassen. Der Journalist befand sich bis zur Verhandlung gegen Kaution auf freiem Fuß.

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