Fußball
"Burn-out-Syndrom" und Depressionen: Ottmar Hitzfeld redet Klartext
Nach dem tragischen Selbstmord des walisischen Nationaltrainers Gary Speed und dem Selbstmordversuch des Bundesliga-Schiedsrichters Babak Rafati redet Ottmar Hitzfeld Klartext: „Den Schiedsrichtern muss ein Psychologe zur Seite gestellt werden“, fordert der Erfolgs-Trainer, der während seiner Zeit als Coach in München selber unter dem Burnout-Syndrom litt, im Audi Star Talk.
Fußball ist schon lange kein Spiel mehr, sondern harter Kampf um Tabellenplätze und Geld. Nur der Sieg zählt, schon der Zweite ist nichts. Erinnert irgendwie an die Gladiatorenkämpfe in Rom. Damit das gemeine Volk Unterhaltung hat und nicht zum Nachdenken kommt. Doch auf beiden Seiten gibt es einen Ausweg: Aufhören bzw. Abschalten. Es gibt sinnvolleres im Leben. Wer es braucht auch einen Sonntagnachmittagskick mit Freunden, als wirkliches Spiel, nicht als Kampf.
Was Schweini anbelangt wundert mich schon lange, dass er nicht Kapitän von Bayern ist.
Bei Lahm fehlt mir "das Runde" was immer wieder offenar wird, wenn er dem Reporter seine Standartsätze ins Mikrophon krächzt die er sehr warscheinlich vom Clubpressereferenten eingeflüstert bekommen hat.
Sozusagen, sage was aber was nixsagendes, damit halt was (neutrales) gesagt worden ist.
Bei den Millionen werden die Vereine bzw. der DFB sich auch noch einen Psychologen leisten können.