Studi-Parkplätze?
Fehlanzeige!
Über die Rekordzahl von Studienanfängern an der Hochschule Furtwangen macht sich ein Leser Gedanken.
Vielleicht meistert die HFU die Anzahl von 719 Studienanfängern, aber schon die dreigeteilte Begrüßungsveranstaltung zeigt die unzulängliche räumliche Situation der Stadt Furtwangen. Zu der Bitte des Bürgermeisters „an die Studenten, die am Ort wohnen, zu Fuß oder per Fahrrad zu den Vorlesungen zu kommen und die knappen Auto-Parkplätze den Pendlern zu überlassen“, möchte ich zunächst anmerken, dass es an der Zeit wäre, einmal die Anzahl der pendelnden Studenten zu kennen, die mit einem Auto kommen und diesen die Anzahl der vorhandenen Parkplätze gegenüberzustellen.
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Studenten, die etwas außerhalb wohnen (zum Beispiel am Kussenhof), doch wohl eher zu den Pendlern zu zählen sind. Vielleicht wird der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister dann klar, dass man den Versäumnissen der Vergangenheit bezüglich baulicher Infrastruktur (Gebäude, Parkplätze) für die HFU nicht weiterhin mit Flickschusterei und Bitten begegnen kann.
Für das Befinden der Studenten am Studienort Furtwangen ist, wie auch für die vielen pendelnden Arbeitnehmer in den Betrieben, ein freier, kostenloser Parkplatz in der Nähe, besonders im Winter, ein wichtiger Faktor.
Wilhelm Heyer
Furtwangen
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