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Köln (dpa/tmn) Benimmregeln für die Studenten-WG

03.09.2012
Köln (dpa/tmn) -  "Sorry, hatte Hunger." So einen Zettel am leeren Joghurtbecher des Mitbewohners zu hinterlassen, ist im harten WG-Alltag eigentlich noch recht höflich. Ein WG-Streitschlichter erklärt, was sich gehört und wie sich das WG-Klima verbessern lässt.
«Sorry! Hatte Hunger»

Sauerei! So etwas geht nur, wenn der Joghurt-Dieb so schnell wie möglich einen neuen Becher besorgt. Foto: Johanna Uchtmann  Bild: Foto: dpa

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"Endlich keine Regeln mehr!" Das dürfte sich so mancher Erstsemester denken, wenn er aus dem Elternhaus in eine Wohngemeinschaft zieht. Ein großer Irrtum, wie der Psychologe Ludger Büter vom Kölner Studentenwerk erklärt: "Ich kann nur davor warnen, zu glauben, dass man plötzlich alles vergessen kann, was in einer Familie nützlich war für einen vernünftigen Umgang." Er ist beim Studentenwerk verantwortlich für die Mediation bei WG-Streitigkeiten . Um die zu vermeiden, geht es nicht ohne Regeln.

Benimmregeln für das Zusammenleben finden Sie hier.
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