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Zahlreiche Unfälle ereigneten sich im Stadtgebiet auf glatter Fahrbahn. Der Schaden insgesamt geht in die Zehntausende. Verletzt wurde niemand.

– Vier Auffahrunfälle in Villingen führten am Donnerstag zu einem Schaden in Höhe von 14 000 Euro. Gegen 7.30 Uhr fuhren in der Donaueschinger Straße ein 20-jähriger und 44-jähriger Autofahrer jeweils auf ihre Vordermänner auf. Dabei schob der 44-Jährige auf Höhe des Friedhofes das Fahrzeug vor sich noch auf einen dritten Wagen. Gegen 8.45 Uhr war es dann ein 30-Jähriger, der in einen an einer Ampel haltenden Wagen vor sich fuhr. Gegen 9 Uhr prallte schließlich eine 58-Jährige auf der Bundesstraße 33, etwa 200 Meter vor der Abfahrt Villingen Nord, in ihren stehenden Vordermann, weil der Verkehrsfluss vor ihr ins Stocken geriet. Die Fahrerin bemerkte dies zu spät.

Glatte Fahrbahnen waren am Donnerstag in Schwenningen die Ursache von drei Unfällen bei denen Schaden in Höhe von 10 000 Euro entstand. Gegen 19.30 Uhr rutschte eine 27-jährige Autofahrerin auf der August-Bebel-Straße beim Anhalten in die Schopfelenstraße hinein und kollidierte dort mit einem vorfahrtsberechtigten Fahrzeug.

Um 21.30 Uhr schlitterte ein 19-Jähriger mit seinem Auto in der Neckarstraße am Kreisverkehr „Alte Herdstraße“ beim Abbremsen in seinen schon stehenden Vordermann. Um 21.40 Uhr kam ein 21-Jähriger in der Albertistraße auf eisglatter Fahrbahn von der Straße ab. Sein Wagen prallte daraufhin gegen ein Verkehrszeichen.

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