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01.02.2013  |  0 Kommentare

Villingen-Schwenningen Leser bieten Frau und Meckergilde Hilfe an

Villingen-Schwenningen -  Viel Hilfsbereitschaft löste der gestern veröffentlichte Artikel über eine Hess-Mitarbeiterin aus, der gekündigt wurde und die von einem Tag auf den anderen aus der firmeneigenen Wohnung ausziehen musste. Fünf Leser meldeten sich bei der Redaktion und boten der 28-Jährigen Zimmer sowie Wohnungen, zum Teil übergangsweise sogar kostenlos, an.


Die junge Frau dankt allen Anrufern herzlich. Sie hat aber gestern VS verlassen und zieht nun erst einmal zu ihrer Familie nach Norddeutschland. Und auch bei der Meckergilde meldeten sich drei Firmen mit Angeboten und Unterstellmöglichkeiten.

Eines der Angebote zieht die Meckergilde nun näher in Betracht. Vorstand Martin Weidinger sagte, dass man der Firma Hess aber sehr dankbar sei, auch wenn die Sache etwas unglücklich verlaufen sei. „Nicht nur für uns, auch für Villingen hat Hess viel getan“, so Weidinger.

 

 

Die Firma Hess, ein Gießereibetrieb, wurde 1947 von Willi Hess gegründet und stellte zuerst Waffeleisen her. 1968 übernahm der Sohn Jürgen G. Hess die Firma mit acht Mitarbeitern. Er entwickelte das Unternehmen zum Hersteller modern gestalteter Außen- und Straßenleuchten aus Metallguss und Straßenmöblierungen. 2007 wurde die GmbH zur Familien-Aktiengesellschaft umfirmiert. Jürgen G. Hess wurde Aufsichtsratsvorsitzender, sein Sohn Christoph Geschäftsführer des Betriebs. Der Börsengang folgte im Oktober 2012. Im SÜDKURIER-Themenpaket finden Sie alle Infos und Bilder rund um das Villinger Unternehmen.

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