Villingen-Schwenningen: Wünsche und Ziele
27.12.2011
Was treibt den Menschen an? Seine Wünsche! Es gibt zwei Sorten. Viele Menschen wünschen sich Geld für ihr Glück. Andere finden die Liebe eines Menschen wichtiger oder ihre Gesundheit – das sich mit nichts bezahlen lässt. Es gibt einen kleinen Trick, um seine Wünsche quasi als „Straßenkarte“ darzustellen. Sie holen sich Tonpapier in Ihrer Lieblingsfarbe, schneiden ihre Wünsche aus alten Zeitschriften aus, kleben Sie schön auf und machen daraus eine Collage. Zum Beispiel: Ein Foto vom Urlaub, den sie gerne mal machen würden oder eine Person, die Sie gerne sein möchten, eine Situation, die Sie gerne erleben wollen. Das könnte ein Baby sein, ein Haus, ein Auto – oder einfach nur Sonnenschein. Schauen Sie ihre Wünsche jeden Tag an und lassen Sie sonst niemanden ihre Collage betrachten – es gibt zu viele Menschen, die es zwar mit ihnen gut meinen, aber Ihre Träume durch negative Bemerkungen kaputt machen wollen. Wünsche lassen sich aber auch in gute und schlechte, in vernünftige und unvernünftige, in mögliche und unmögliche, gerechte und ungerechte aufteilen.
In der Philosophie sind Wille und Wunsch nah verwandt. Der Wille ist oft ein starker Wunsch. Im menschlichen Zusammenleben drückt sich das so aus: Ich wünsche dir einen schönen oder guten Tag! Oder wir wünschen uns in ein paar Tagen Glück und Segen fürs Neue Jahr! Und genau das wünschen wir nämlich unseren Leser/innen! (prz/ ck)
