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Villingen-Schwenningen Radler machen Krebskranken Mut

45 Radfahrer, 600 Kilometer, ein Zweck: auf das Schicksal von krebskranken Kindern aufmerksam machen. Vom Saarland bis nach Freiburg führt die diesjährige Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung.

Halt macht der Tross an der Nachsorgeklinik in Tannheim und der Katharinenhöhe in Schönwald.

Die 45 Teilnehmer – heute gesunde Erwachsene – waren in ihrer Kindheit beziehungsweise Jugend selbst an Krebs erkrankt. Sie stellen sich der Herausforderung, um zu beweisen, dass selbst nach einer schweren Erkrankung noch sportliche Höchstleistungen möglich sind. Ziel ist es, den jungen Patienten und deren Eltern Mut zu machen.

Am Donnerstag, 28. August, treffen die Fahrer gegen 18.30 Uhr in Villingen am Mercure-Hotel ein. Zum Abendprogramm in der Klinik geht es dann mit dem Bus – verständlich nach der 114-Kilometer-Etappe von Horb nach Villingen. Am Freitag gibt es ein weiteres Treffen in Tannheim um 10.15 Uhr ehe die Radler sich gegen 12.30 Uhr auf den Weg nach Schönwald machen, wo sie um 16 Uhr ankommen.

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