Die Nachricht löste bei seinen Freunden und Bekannten in seiner Heimatstadt Villingen-Schwenningen große Bestürzung aus. Der gelernte Bäcker- und Konditormeister aus Villingen hatte 1989 den alteingesessenen elterlichen Betrieb übernommen.
Seit 1984 war er Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer Konstanz. Zudem engagierte er sich ab 1986 als Kreishandwerksmeister im Schwarzwald-Baar-Kreis und von 1988 bis 1995 als Obermeister der Bäckerinnung Schwarzwald-Baar.
Seit 1994 stand Hoch, der mehrfach wiedergewählt wurde, als ehrenamtlicher Präsident an der Spitze der Handwerkskammer Konstanz. Der angesehene Villinger Unternehmer hinterlässt eine Frau und drei Söhne.
