Dass Max Mutzke nicht nur den Soul, sondern auch den Jazz im Blut hat, zeigt er am Donnerstag, um 20 Uhr, in der neuen Tonhalle beim Jazzfestival „VS swingt“ gemeinsam mit Mannem Soul. Unsere Zeitung sprach mit dem 28-jährigen Musiker aus Waldshut-Tiengen über das Festival, Jazz-Musik und über seine Familie.
Freuen Sie sich auf Ihren Auftritt mit Mannem Soul beim Jazzfestival „SV swingt“?
Ich bin schon sehr gespannt, wie es wird. Ich bin das erste Mal bei diesem Festival dabei und ich freue mich immer wieder, wenn ich einen Auftritt in der Nähe meiner Heimat Waldshut-Tiengen habe. Und Villingen-Schwenningen ist ja nicht weit weg von zu Haus.
Was hören Sie privat für Musik?
Natürlich höre ich gerne Jazz, damit bin ich ja aufgewachsen. Mein Vater hat früher immer Jazz-Musik gemacht, aber eher Free-Jazz, ohne Rhythmus und mit völlig freier Interpretation.
Haben Sie einen Lieblingskünstler aus dem Jazz?
Ganz klar Miles Davis. Er ist extrem vielfältig. Er war auch derjenige, der Hip-Hop mit Jazz verbunden hat, dabei sind dann sehr abgefahrene Rhythmen herausgekommen.
Wie haben Sie sich auf den Auftritt vorbereitet?
