VS-Villingen Männerchor wandert fleißig
01.08.2009
VS-Villingen (viz) Es ist schon Tradition beim Männerchor 1887: Wenn die letzte Singstunde im Probelokal Altes Zeughaus vorbei ist, beginnt für die Mitglieder nicht die lange Sommerpause. Wanderführer Erich Oefele hat wieder ein Ferienprogramm zusammengestellt, das recht abwechslungsreich ist und vor allem die große Familie der Mittwochwanderer erfreuen wird. Vom „Blauen Stein“ bei Randen bis zum Insel-Rundgang auf der Reichenau spannt sich der Bogen. Die Wanderziele werden teils durch Privatwagen, teils mit Bahn/Bus/Schiff erreicht. Gehzeiten zwischen zwei und drei Stunden sind für alle machbar. Am nächsten Mittwoch, 5. August, beginnt das Programm in Randen mit einem Abstecher zum „Blauen Stein“. Danach geht es talwärts nach Epfenhofen zur Einkehr. Etwas ganz besonderes hat sich der Wanderführer für Donnerstag, 13. August, ausgedacht. Es geht zu den Wettermachern im ARD-Studio Süd im Feriendorf Öfingen. Dort findet die rund einstündige Information statt. Am Mittwoch, 19. August, wird „Hoch überm Bodensee“ gewandert. Ausgangspunkt ist Überlingen, das mit dem Inter-Regio erreicht wird. Mit dem Bus geht es nach Heiligenberg, wo eine Rundwanderung über die Freundschaftshöhle und Alt-Heiligenberg geplant ist. Eine Woche später wird in der Schweiz gewandert. Von Neuhaus am Randen wird das schweizerische Bargen über Klausenhof, Hoher Randen, Hagenturm und Mühletal angesteuert. Zurück geht es auf der alten Zollstraße nach Neuhaus zur Einkehr in der „Krone“. Noch einmal ist der Bodensee am Donnerstag, 3. September, das Ziel der Männerchor-Wanderer. Die Insel Reichenau wird per Bahn und Bus erreicht. Nach Insel-Rundwanderung und obligater Einkehr wird Radolfzell mit dem Schiff über Iznang angesteuert, wo die Bahn die Wandergruppe aus Villingen wieder in die Heimat zurückbringt. Einen Tag vor der ersten Singstunde nach den Ferien am Donnerstag, 17. September, ist bereits die letzte Wanderung fällig: Wieder in der Heimat, wird das Bregtal von Herzogenweiler aus erreicht. Und in der „Waldrast“ in Vöhrenbach kann zünftig gerastet werden.
