Mein

Unterkirnach Kandidaten stellen sich vor

16.05.2009
Schlagwörter


Unterkirnach (in) „Wir wollen neue Ideen für Unterkirnach entwickeln und im Gemeinderat durchsetzen“. Mit diesem Anspruch treten die Kandidaten der Freien Wähler bei den Kommunalwahlen am 7. Juni an. Ziel der Freien Wähler ist es laut ihrer Vorsitzenden Christel Bächle-Blum, im Gemeinderat mehr Gewicht zu bekommen. Man wolle bis zu sechs Kandidaten im Gemeinderat von Unterkirnach etablieren und insbesondere auf dem Sektor Tourismus neue Ideen entwickeln und die Gemeinde auf diesem Gebiet weiter voranbringen.

Um den zukünftigen Gemeinderäten einen Einblick in die Planungen auf dem Gebiet des Tourismus zu geben, hatte die Vorsitzende Bächle-Blum die Leiterin der Touristinformation, Jutta Böing, eingeladen, die der Versammlung einen kurzen Bericht gab und Fragen beantwortete. Vor den versammelten Bürgern Unterkirnachs und den Mitgliedern der freien Wähler erhielten die Kandidaten die Möglichkeit, die eigene Person und die gesteckten Ziele kurz vorzustellen. Sabine Reich möchte sich in erster Linie sozial engagieren und Vorhandenes erhalten und verbessern.

Grundversorgung erhalten
Für Günter Erlenwein heißt Kommunalpolitik: die Infrastruktur der Gemeinde verbessern. Beate Pendzialek setzt sich für eine Stärkung der landwirtschaftlichen Strukturen und eine gesicherte Nahversorgung ein. Roland Müller hat der Gemeinde ein „M“ spendiert und will die Grundversorgung von M-unterkirnach erhalten wissen. Auch für Alfons Brode steht eine Stärkung der Infrastruktur im Mittelpunkt, auch Nachhaltigkeit sei ein wichtiger Punkt.

Für Luitgard Straub steht eine Stärkung des Tourismus auf der Agenda und Uwe Kreuzpointer möchte einfach aktiv an der Zukunft der Gemeinde mitarbeiten, wobei er seinen Schwerpunkt in der Jugendarbeit sieht.

Auch Kai Zetzsche bringt sein Engagement auf die einfache Formel: sich einsetzen für ein lebens- und liebenswertes Unterkirnach. Gabriele Köngeter stellt Jugendarbeit in den Mittelpunkt ihres Interesses und Josef Beha sieht in der Erhaltung der Infrastruktur eines seiner wichtigen Ziele. Petra Baumann möchte im Bereich Altenpflege ihre Erfahrung einbringen und der Gemeinde auf diesem Weg etwas zurückgeben und Christel Bächle-Blum fordert mehr Mut und möchte Denkbarrieren in den Köpfen überwinden.

Man müsse einfach auch einmal neue Wege gehen, wenn die alten, eingefahrenen nicht mehr funktionierten, erklärt sie.

zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Schreiben Sie Ihre Meinung
Überschrift
Text


noch 1000 Zeichen


Informiert bleiben:
Bei jedem neuen Kommentar in dieser Diskussion erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung
Unsere Community-Regeln