Mein
13.02.2013  |  Zum Artikel

Villingen-Schwenningen Christoph Hess: „Von vornherein auf Insolvenz zugearbeitet“

Villingen-Schwenningen -  Christoph Hess, Ex-Vorstandsvorsitzender der Hess AG, erklärt sich am Mittwochnachmittag zum Insolvenzantrag des Unternehmens. Hier finden Sie seinen Beitrag im Wortlaut.

Christoph Hess  Bild: Archiv

  •  
    Hochmut kommt vor dem Fall!
    Von unbekannt am 13.02.2013 21:35
    Ihre Firma, Herr Hess, war, den geschönten oder ungeschönten Zahlen nach, schon vor dem Börsengang, welcher ja zum Erfolg verdammt war, insolvent.

    Statt in allen möglichen Narren- und Weihnachtsmarktvereinen rumzuspringen, sowie persönliche Lakaien und Günstlinge welche nur Geld kosten und keines erwirtschaften, anzustellen, hätten Sie sich lieber in den vergangenen Jahren um Gewinnoptimierung kümmern sollen.
    Repräsentative Aufgaben liegen Ihnen offenbar mehr als wirtschaftliche.
  •  
    Herr Hansen...
    Von Laterne (13 Beiträge) am 13.02.2013 22:23
    absolut auf den Punkt gebracht! >Respekt
    als Antwort auf das Posting von unbekannt am 13.02.2013 21:35
    Dieses Posting hat den Diskussionszweig eröffnet
  •  
    Banken
    Von HarrySchneckenburger (13 Beiträge) am 13.02.2013 20:24
    Die Insolvenz ist vor allem durch die Banken unterstützt worden, die die Konten und die Kreditlinien gestriechen haben. Damit würde jede andere solvent Firma ebenfalls krepieren. Also zunächst ordne ich die Schuld den Banken zu und noch nicht den Hedgefonds oder Heuschrecken. Ebenfalls haben diese Banken den Börsengang unterstützt, obwohl der Cashflow seit 2009 negativ war, die Firma mehr Geld benötigt als erwirtschaftet hat. Und dann den Börsengang mit unterstützen....haha, das schreit nach Staatsanwaltschaft !!
  •  
    Hyänen
    Von mosie (101 Beiträge) am 13.02.2013 19:36
    Als Aussenstehender kann ich nur feststellen, dass jetzt, nachdem die "Investoren" (Hedgefonds) die Kontrolle über das Unternehmen übernommen haben, der Aufschrei der Familie Hess gross ist. Wer hat den die Hyänen mit ins Booot geholt? Von selbst sind die nicht gekommen! Klar ist auch, dass die Hyänen nur auf Gewinnoptimierung aus sind. Da zählen soziale Aspekte keinen Dreck. Mit der Insolvenz wird in erster Linie erreicht, das bestehende Arbeitsverträge aufgelöst werden und wenn es gut geht, die ehemaligen Mitarbeiter zu neuen, schechteren Verträgen wieder beschäftigt werden.
  •  
    außerordentliche HV
    Von HarrySchneckenburger (13 Beiträge) am 13.02.2013 18:06
    Egal ob Herr Hess eine Bilanzfälschung durchführt hat oder nicht kann ich die dargelegten Punkte deutlich nachvollziehen. Ich selbst hätte vor dem Insolvenzantrag eine ausserordentliche HV zu diesem Thema erwartet (!!!), wo die restlichen 40 % der Eigentümer informiert werden. Verfahrensfehler oder Anstand ??
  • Schreiben Sie Ihre Meinung
    Überschrift
    Text


    noch 1000 Zeichen
     Bei jedem neuen Beitrag in dieser Diskussion erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung.
    Unsere Community-Regeln

Jetzt Newsletter anfordern:
© SÜDKURIER GmbH 2014