Alle Wirte sollen mehr oder weniger gleichzeitig zum Zug kommen. Von einem rollierenden System hielten die meisten Stadträte nichts. Wie das Modell allerdings funktionieren soll, blieb unklar. Auch entschieden wurde nichts, dafür aber ausgiebig diskutiert. Nächste Woche, Mittwoch, 27. Februar, wird auch noch einmal im Gemeinderat über das Thema diskutiert. Aber entschieden wird auch dann noch nichts. Das Bürgeramt schlug vor, die Bewirtschaftung auf fünf Flächen zu begrenzen – mit wechselnden Wirten. Jeder Gastronom sollte zwei Jahre warten und alle drei Jahre zum Zug kommen. Das hielten die Stadträte aber mehrheitlich für „nicht praktikabel“.
