Der Junge war nach Polizeiangaben bereits bis zum Bauch ins eiskalte Wasser der Donau eingebrochen. Gemeinsam zogen die Kinder ihn heraus und brachten ihn anschließend zur Mutter eines der jungen Retter, die ihm sofort die nassen Sachen auszog und ihn wärmte. Von dort wurde der Rettungsdienst verständigt. Eine erste Untersuchung ergab, dass der Junge, außer einem großen Schrecken, keine körperlichen Schäden davongetragen hat.
Die Polizei hat die Kinder anschließend über die Gefahren aufgeklärt und ermahnt, zukünftig kein Risiko mehr einzugehen. Wie sich herausstellte, hatte er Elfjährige die Grenzen der Tragfähigkeit des Eises austesten wollen.
