Tuttlingen (feu) Erneut hat ein zum Islam konvertierter Schwabe einen Polizeieinsatz in Tuttlingen provoziert: Als der mit einer Burka vermummte Mann eine Bank betrat, gingen Passanten von einem Überfall aus und riefen die Einsatzkräfte per Notruf. Passanten teilten am Freitagabend der Polizei mit, dass ein maskierter Mann soeben das Foyer der Kreissparkasse in der Bahnhofstraße betreten habe.
Die Polizei eilte sofort mit allen Kräften zur Kreissparkasse und umstellte zunächst die Bank. Kurz danach stellte sie den verdächtigen Mann.
Die weiteren noch vor Ort eingeleiteten Ermittlungen ergaben allerdings, dass es sich bei dem vermeintlichen Räuber um einen zum Islam konvertierten Schwaben handelt, der Gefallen darin findet, mit einer vollständigen Burka, wie sie üblicherweise nur von Frauen mit islamischer Religionszugehörigkeit getragen wird, herumzulaufen.
Weil bis auf seine Augen alles verhüllt war, gingen die Passanten, wie zunächst auch die Polizisten, von einem maskierten Mann aus. In der Bank, so stellte sich weiter heraus, wollte er nur am Automaten von seinem Konto Geld abheben.
Im Weiteren gab der 53-Jährige an, dass ihm das Tragen der Burka Freude mache. Bereits vor wenigen Wochen hatte er die Polizei schon einmal auf den Plan gerufen, als verängstigte Bürger sich in den Nachtstunden vor dem vermummten Mann fürchteten und Schlimmstes vermuteten.
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