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Triberg Zertifikat für Asklepiosklinik

04.09.2009
Triberg -  Mit dem Qualitäts-Güte-Siegel „Transparente Klinik“ wurde die Asklepiosklinik ausgezeichnet. Volker Bauer vom Medführer-Fachverlag überreichte die Urkunde in einer kleinen Feier an Chefarzt Gerhard Adam und Verwaltungsleiterin Elke Merz.

Volker Bauer (Mitte) zeichnet die Triberger Asklepiosklinik mit dem Gütezeichen der „Transparenten Klinik“ aus. Elke Merz und Chefarzt Gerhard Adam (rechts) wollen für das Zertifikat einen Ehrenplatz finden.  Bild: Bolkart

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Triberg – Das Qualitätssiegel bescheinigt der Klinik einen offensiven Umgang mit ihren Leistungsdaten, wie beispielsweise Art und Häufigkeit der Tumordiagnosen. Auf einer Doppelseite im neuen „Medführer Krebs“ präsentiert sich die Asklepiosklinik mit diesen Zahlen und dokumentiert ausführlich Leistungsschwerpunkte und Therapieangebot. Das Siegel verlängert sich nicht automatisch und ist auch kein Ruhekissen, sondern will ständig mit aktualisierten Daten bestätigt sein.

Mit dem Medführer Krebs kommt man spätestens im Bedarfsfall in Berührung. Er informiert über onkologisch tätige Kliniken und Abteilungen und ist natürlich auch im Internet einsehbar. Mit dem Qualitätssiegel „Transparente Klinik“ soll den Bedürfnissen des informierten Patienten nachgekommen werden, der selbst urteilt, welche Klinik seiner Erkrankung und den eigenen Bedürfnissen entspricht. Die Leistungsdaten der Häuser und ihr Therapieangebot sind absolut vergleichbar dargestellt, so dass der Patient mit seinem Arzt präzise entscheiden kann.

Für Chefarzt Gerhard Adam ist es wichtig, auf der Plattform des Medführers als vergleichbare Klinik zu erscheinen, denn im Internet gibt es eine Fülle von Foren, die eher verwirren als klarstellen. „Die Fakten und Behandlungsschwerpunkte sind dargestellt und die Daten sind vergleichbar erfasst“, unterstrich Elke Merz die Bedeutung des Qualitätssiegels für Patienten, Angehörige und medizinisches Fachpersonal. Gerade in Lebenskrisen sei es wichtig, auf objektive und verlässliche Informationen zurückgreifen zu können.

Grundsätzlich hat sich das Verhältnis zwischen Arzt und Patient in den letzten 20 Jahren verändert. Vom „Halbgott in Weiß“ hat sich das Bild zum fachlichen Berater und Heiler entwickelt. Patienten nutzen zur Selbstdiagnose Internet und Medien, erklären Gerhard Adam und Volker Bauer das geänderte Verhältnis, und gerade deshalb seien vergleichende Daten unverzichtbar. In der Eingangshalle soll das Zertifikat, das Chefarzt Gerhard Adam als Auszeichnung für die Arbeit aller in der Asklepiosklinik Tätigen verstanden wissen will, einen Ehrenplatz erhalten.

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