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Triberg Triberger Musikprojekt ist auf Erfolgskurs

Barockensemble der Wiener Symphoniker legt neue CD vor.

Triberg – Der dritte Konzertteil der „Musica Inflammata Triberg“ des Barockensembles der Wiener Symphoniker ist mit der neuen CD „Das weltliche Feuer“ vollendet. In einem Pressegespräch mit den Verantwortlichen wurde das Werk vorgestellt.

Beim Gedankenaustausch mit Bürgermeister Gallus Strobel, Organisator Dolf Peter Oebbecke und dessen Ehefrau wurde deutlich: Die Konzert- und CD-Serie ist auf Erfolgskurs. Die neueste Aufnahme wird von Fachleuten als hervorragend eingestuft. Der Rathaus-Chef betonte, dass die Inhaberrechte bei der Stadt liegen und freute sich über „den tollen Erfolg für die Stadt“, die die Konzertreihe präsentiert und die CDs produziert.

Alles ginge nicht ohne das Ehepaar Oebbecke, das das neue Paket mit Cover-Ausstattung lieferte. Die Musik sei traumhaft, meinte der Schultes, der besonders von Vivaldi angetan ist. Dankbar sind die Manager besonders den wohlgesonnenen Sponsoren und dem verständigen Gemeinderat.

Dolf Peter Oebbecke wies auf den begleitenden Flyer hin, der auf die stilprägenden Interpretationen barocker Musik auf höchstem künstlerischen Niveau hinweist. Bestens sei die Zusammenarbeit mit dem Kunstkenner, Musiker und Dirigenten Christian Birnbaum, dem an der programmatischen Ausrichtung der drei Serien „Fori Musicali Triberg“ liegt und der auf das neue ästhetische Klangideal mit „modernen“ Instrumenten Wert legt, um die Welt des Barock mit entsprechender Phrasierung, Artikulation und technischer Perfektion im Geiste des Hauptorchesters zu transportieren.

Die einzelnen Werke mit den Themen „Das geistliche Feuer“, „Das Feuer der Liebe“ und „Das weltliche Feuer“ finden Entsprechung in den Cover-Bildern eines Triptychons der Künstlerin Christa Pütz-Oebbecke, die aus der inspirierenden Musik mit ihrer barocken Ausstrahlung und eigener Klangwirkung die Umsetzung in die Malerei schaffte. Ihre pastösen, expressionistisch-symbolischen Ölgemälde orientierten sich an barocken Vorlagen, die einem Putto im Kloster Melk, Rubens-Damen mit üppigen Rundungen und explosiven Naturerscheinungen nachempfunden sind.

Der Flyer hält die Grußworte des Dirigenten ebenso fest, wie die kompletten Programme, ergänzt durch Fotos der 22 Interpreten. Hervorragende Arbeit hat die Aufnahmeleiterin Dagmar Birwe geleistet, um die hörenswerten CDs zu erstellen, die die Entwicklung seit 2004 nachvollziehen. Das Echo von Rundfunksendern und Presse ist positiv, und die Wasserfallstadt darf sich freuen – es wird eine Fortsetzung geben. Geplant ist „Musica Coelestis Triberg“ (himmlische Musik) mit den Untertiteln „Ave Maria“, „Sphärenklänge“ und „Deo gratias“.

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