Triberg Tierschützer schwimmen 165 350 Meter

Beim 24-Stunden-Schwimmen im Triberger Waldsportbad gab es diesmal weniger Teilnehmer. Bechtels siegen deutlich in der Familienwertung.

Triberg – Zum 16. Mal führte Lutz Lorbeer mit seinem Team das 24-Stunden-Schwimmen durch. Es waren zwar deutlich weniger Schwimmer, die aber dennoch die Gesamtstrecke des Vorjahres um zehn Kilometer übertrafen. Mit dazu trugen auch die Sieger der Altersklassen bei. Dies waren in der Altersklasse bis neun Jahren bei den Mädchen Angelina Kaltenbach mit 4200 Metern, bei den Jungs Leon Nimmerjahn mit 5600 Metern. In der Altersklasse (AK) zehn bis zwölf Jahre Melissa Nocera (8600) und Patrick Kaiser (12 100). Die Altersklasse 13 bis 15 gewannen Alessa Körber (15 600) und Marvin Bechtel (20 500), bei den 16- bis 19-Jährigen hatten Carolin Kitiratschky (5000) und Jan Bechtel (22 500) die Nase vorn.

Die Frauen 20 wurden von Lore Wagner mit einem echten Marathon (42 200) dominiert, Daniel Wöhrle (15 200) führte die Liste der gleichaltrigen Männer an. Bei den Frauen 30 gewann mit 21 800 Metern Sabine Thurmann, die auch den Pokal für die weiteste Anreise mitnahm – sie kommt aus Berlin. Die gleichaltrigen Männer sahen mit 20 100 Metern Martin Marx als Sieger.

Bianca Bechtel schwamm bei der AK w 40 mit genau 13 Kilometern am weitesten, bei den Männern war dies Holger Kraft (12 700 Meter), die w-50-Siegerin Carolin Reffel schwamm exakt zehn Kilometer, deutlich übertroffen von ihrem männlichen Pendant Michel Thierry, der 31 800 Meter zurücklegte. Die älteste Klasse AK 60 sah Bärbel Görner als Siegerin (11 000) und Hermann Liehl (8500 Meter) als Gewinner.

Die Gesamtwertung Frauen dominierte Marathonschwimmerin Lore Wagner, die damit auch den Gesamtsieg schaffte, vor Sabine Thurmann (21 800) und Zoe Burger (21 100 Meter), bei den Männern nahm Michel Thierry (31 800) den Siegerpokal vor Jan Bechtel (22 500) sowie Peter und Maurice Bechtel (je 20 500 Meter) mit nach Hause. Damit siegte die Familie Bechtel souverän in der gesonderten Familienwertung (76 200) vor der Familie König (29 600) und der Familie Jaegle aus Hornberg (26 300). Die Vereinswertung nahm dank einiger starker Fremdschwimmer der Tierschutzverein mit 165 350 Metern nach Hause mit, vor dem SV Nußbach (111 700) und dem Förderverein der Realschule (94 250).

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