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Triberg Tauch-Tag für Kinder im Hotel-Pool

29.08.2012
Von AS
Triberg -  Im Hallenbad des Hotels Best Western Schwarzwaldresidenz machen Ferienkinder erste Erfahrungen mit dem Tauchsport

Schnuppertauchen für Ferienkinder bot das Familien- und Kinderzentrum VS im Triberger Hotel Best Western Schwarzwaldresidenz an.  Bild: ArchivFotolia/fotofrank

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Tauchen, ohne an das Rote Meer zu fliegen, konnten jetzt die Kinder der Raumschaft. Das Schnuppertauchen mit echter Geräteausrüstung für den neugierigen Nachwuchs organisierte das Familien- und Kinderzentrum Villingen-Schwenningen, das zur Zeit die Kinderferien gestaltet. Das Hallenbad zum Eintauchen stellte das Hotel Best Western Schwarzwaldresidenz Triberg zur Verfügung. Ebenso vom Hotel kam die interessante Idee: „Die kam uns an Weihnachten, als wir unseren kleinen Hotelgästen das Tauchenlernen angeboten haben und wir damit einen super Erfolg hatten“, erzählt Hotelier Georg Wiengarn. Damals waren die erfahrenen Tauchlehrer Helmut und Ina König dabei, die auch diesmal ihr Wissen den Kindern vermittelten.

Das Motto dabei war „Schnupperstunde des Sport- oder Urlaubstauchens“. Dabei geht es nicht um die Leistung oder das Erreichen des tiefsten Punktes. Vielmehr taucht man, um die Meeresfauna und -flora zu bewundern oder Korallenriffe zu bestaunen. Zuerst durften Kinder unter Betreuung von Christoph Lauer, Sozialwesen-Student aus Schwenningen, einfach schwimmen und mit mitgebrachten Masken, Schnorcheln und Flossen sich ans Wasser gewöhnen.

Voraussetzungen für das Tauchen sind nun mal erste Erfahrungen mit dem Schwimmen und dem Schnorcheln. Trotzdem können Kinder erst ab einem gewissen Alter das Gerätetauchen lernen. „Es liegt an dem erforderlichen Grundwissen in Physik und Biologie, das zumeist erst mit zehn Jahren in ausreichendem Maße vorhanden ist“, erklärt Helmut König. Die Kinder konnten ein Gefühl dafür bekommen, mit gepresster Luft zu atmen, wie sie während des Tauchens konstant aus der Flasche kommt. Dass die Flasche mit Luft extra für Kinder abgespeckt wurde und trotzdem etwa 20 Kilogramm wiegt, war kein Hindernis für die Kleinen. „Durch den Auftrieb fühlt sich die Flasche im Wasser wesentlich leichter an“, erklärte Helmut König.

Für die Mädchen und Jungs war es ein kurzweiliger Nachmittag, an dem sie ihr Lieblingsmedium, das Wasser, mal auf eine ganz andere Art erleben durften.

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