Die Stadt Triberg und ihre Aktiengesellschaft weisen Vorwürfe eines Event-Architekten zurück, bei dem geplanten Vollversorgermarkt handle es sich um eine Fehlplanung.
Wie der SÜDKURIER gestern berichtete, wirft Event-Architekt Max Mack Verwaltung und Erlebniswelt Triberg AG vor, der Bau des Vollversorgermarktes verschwinde nicht – wie im Gemeinderat dargestellt – praktisch im Gelände. In einer Pressemitteilung weisen nun die Stadt Triberg, Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung sowie die Erlebniswelt Triberg AG „die von Max Mack erhobenen Vorwürfe schärfstens zurück.“, wie es in dem Schreiben wörtlich heißt. Wörtlich heißt es weiter: „Bürgermeister, Gemeinderat, Verwaltung und Erlebniswelt Triberg AG nehmen für sich in Anspruch, mit dem Stadtbild der Stadt Triberg äußerst verantwortungsvoll umzugehen.“ Hierbei werde man von den Architekten des Vertrauens, Haas und Huismans aus Karlsruhe sehr gut beraten. Diese hätten auch die entsprechenden Planungsaufträge.
Ein Vertrauensverhältnis mit dem auswärtigen Architekten Max Mack sei nicht gegeben, die ihm versprochenen 2000 Euro habe er erhalten. Weitere irgendwie geartete Vertragsverhältnisse bestünden nicht. Die im Bau befindliche Tiefgarage als schlechtes Beispiel anzuführen sei „hanebüchener Unsinn, weil sie noch nicht fertig ist.“ heißt es wörtlich. Bürgermeister Dr. Strobel „Wir werden uns von unserem guten Weg nicht durch solche Kindereien abbringen lassen.“ Im Übrigen lägen die Pläne der Presse vor, man brauche sie nur veröffentlichen.