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Triberg Schule erhält Zuschuss

Triberg (flu) Das Thema „Zwangsarbeit“ soll in einem lokal-historischen Ansatz in einem besonderen Projekt am Triberger Gymnasium behandelt werden. Dabei geht es unter anderem darum, Schüler mit heute noch lebenden lokalen Zeitzeugen zusammen zu bringen und sie zu befragen, wie sie den Kontakt zu den polnischen Zwangsarbeitern in der Region erlebt haben. Weiter soll in Archiven geforscht und Fachliteratur aufbereitet werden. Das Triberger Gymnasium ist eines von nur wenigen Schulen, die mit diesem Thema bei der Bewerbung um Fördergelder der Europäischen Gemeinschaft zum Zuge kamen. Wegen der Besonderheit des Themas schießt die EU immerhin den erklecklichen Betrag von 20000 Euro zu, damit das umfangreiche Projekt verwirklicht werden kann.

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