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St. Georgen Viele Hürden auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer

St. Georgen schafft Basiswissen für Cyber-Classrooms. Imsimity GmbH und Gymnasium arbeiten eng zusammen. Soziologe stellt Zwischenergebnisse seiner Studie vor.

Als vor mehr als 200 Jahren die ersten Schulwandtafeln in Klassenräume installiert wurden, wurden sie als umständlich in der Handhabung und zu teuer in der Beschaffung angesehen. Wenige Jahre später war die Tafel als Unterrichtsmedium nicht mehr wegzudenken. Mit genau denselben Argumenten steht im digitalen Zeitalter die Einführung des Cyber-Classrooms in der Diskussion. Bei der Imsimity GmbH im Technologiezentrum, die die Basistechnologien für den Cyber-Classroom in enger Zusammenarbeit mit dem Thomas-Strittmatter-Gymnasium entwickelt, gab der Soziologe und Innovationsforscher der Universität Mainz, Tobias Röhl, Zwischenergebnisse einer Studie bekannt, die evaluieren soll, wie technische Innovationen im Bildungsbereich gelingen können.

Firma und Schulen

Die Firma Imsimity und das Thomas-Strittmatter-Gymnasium aus St. Georgen arbeiten bei der Entwicklung des Cyber-Classroom seit einigen Jahren eng zusammen. Die Entwickler sind bei der Entwicklung neuer Lerninhalte auf die Informationen aus dem Bildungsbereich angewiesen. Auch das Fürstenberg-Gymnasium in Donaueschingen ist mittlerweile Partner im Wechsel zwischen virtuellen und haptischen Unterrichtseinheiten. (spr)

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