St. Georgen Plus 60 bis minus 19 Grad: Bei diesen Temperaturen arbeiten die St. Georgener

Es ist wieder Ferienzeit – aber nicht jeder hat frei. In St. Georgen reichen die Temperaturen am Arbeitsplatz von plus 60 bis minus 19 Grad.

Das Thermometer klettert in den nächsten Tagen wieder nahe der 30-Grad-Marke. Ein Glück für alle, die Ferien haben und sich beispielsweise im Klosterweiher abkühlen können. Wir haben Arbeitnehmer an ihren heißen, kühlen und eiskalten Arbeitsplätzen besucht.

Bei Bäcker Herbert Weißer vom Schmelzebeck in Langenschiltach rinnt der Schweiß schon früh am Morgen. "In der Backstube ist es 40 Grad, direkt am Backofen sind es zwischen 50 und 60 Grad", sagt Weißer. Die Fenster darf der Bäcker aus Hygienegründen nicht öffnen. Immerhin: Wenn die Sonne zur Mittagszeit hoch am Himmel steht, hat der Bäcker Feierabend und kann die Rollläden herunter lassen. Bild: Roland Sprich
Bei Bäcker Herbert Weißer vom Schmelzebeck in Langenschiltach rinnt der Schweiß schon früh am Morgen. "In der Backstube ist es 40 Grad, direkt am Backofen sind es zwischen 50 und 60 Grad", sagt Weißer. Die Fenster darf der Bäcker aus Hygienegründen nicht öffnen. Immerhin: Wenn die Sonne zur Mittagszeit hoch am Himmel steht, hat der Bäcker Feierabend und kann die Rollläden herunter lassen. Bild: Roland Sprich
Hitze gewöhnt ist Zafer Ekinciogla vom Stern Imbiss am Marktplatz. Wenn er am Dönerspieß steht, schlagen ihm gute 45 Grad entgegen. "Bei mir zuhause sind 45 Grad im Schatten normal", lacht der Dönerkoch, der aus der Türkei, aus einer Stadt an der Grenze zu Zypern, kommt. Bild: Roland Sprich
Hitze gewöhnt ist Zafer Ekinciogla vom Stern Imbiss am Marktplatz. Wenn er am Dönerspieß steht, schlagen ihm gute 45 Grad entgegen. "Bei mir zuhause sind 45 Grad im Schatten normal", lacht der Dönerkoch, der aus der Türkei, aus einer Stadt an der Grenze zu Zypern, kommt. Bild: Roland Sprich
In großen Töpfen, Pfannen und Kesseln kocht der Küchenchef des Lorenzhauses, Tim Rothbauer. Er bereitet täglich 200 Essen für die Bewohner des Lorenzhauses, Elisabethhauses und für Essen auf Räder zu. In der Küche klettert die Temperatur auch schon mal locker auf bis zu 35 Grad. Für ihn kein Problem. „Da hilft viel Wasser trinken.“ Bild: Roland Sprich
In großen Töpfen, Pfannen und Kesseln kocht der Küchenchef des Lorenzhauses, Tim Rothbauer. Er bereitet täglich 200 Essen für die Bewohner des Lorenzhauses, Elisabethhauses und für Essen auf Räder zu. In der Küche klettert die Temperatur auch schon mal locker auf bis zu 35 Grad. Für ihn kein Problem. „Da hilft viel Wasser trinken.“ Bild: Roland Sprich
Heiß ist es im Büro der Rathausmitarbeiterin Christine Kuss vom Standesamt. „30 Grad werden es hier schon“, sagt Kuss, die ihr Büro auf der Süd- und Westseite des Rathauses hat. Für zumindest etwas Abkühlung sorgt ein großer Ventilator. „Und viel trinken.“ Bild: Roland Sprich
Heiß ist es im Büro der Rathausmitarbeiterin Christine Kuss vom Standesamt. „30 Grad werden es hier schon“, sagt Kuss, die ihr Büro auf der Süd- und Westseite des Rathauses hat. Für zumindest etwas Abkühlung sorgt ein großer Ventilator. „Und viel trinken.“ Bild: Roland Sprich
Die Wettervorhersage immer im Blick hat die Floristin Sylvia Bauknecht. Ihr kleiner Blumenladen hat nämlich keine Klimaanlage. Die empfindlichen Blumen sollen nicht die Köpfe hängen lassen, deshalb hat sie derzeit nur vormittags geöffnet. „Damit die Hitze nicht in den Laden kann, wenn die Tür ständig geöffnet ist.“ Bei Gewittervorhersage kauft sie auch nur geringe Mengen frischer Blumen. „Eine Veränderung des Luftdrucks verringert die Haltbarkeit der Blumen um drei bis vier Tage.“ Bild: Roland Sprich
Die Wettervorhersage immer im Blick hat die Floristin Sylvia Bauknecht. Ihr kleiner Blumenladen hat nämlich keine Klimaanlage. Die empfindlichen Blumen sollen nicht die Köpfe hängen lassen, deshalb hat sie derzeit nur vormittags geöffnet. „Damit die Hitze nicht in den Laden kann, wenn die Tür ständig geöffnet ist.“ Bei Gewittervorhersage kauft sie auch nur geringe Mengen frischer Blumen. „Eine Veränderung des Luftdrucks verringert die Haltbarkeit der Blumen um drei bis vier Tage.“ Bild: Roland Sprich
Angenehm kühl hat es die Köchin Maria Haak. Sie arbeitet ebenfalls in der Küche des Lorenzhauses. Wenn sie für die Zubereitung der kalten Speisen verantwortlich ist, zieht sie sich zum Zubereiten des leckeren Nudelsalats auch schon mal in das Kühlhaus zurück. Dort lässt es sich bei etwa acht Grad aushalten, findet sie. Bild: Roland Sprich
Angenehm kühl hat es die Köchin Maria Haak. Sie arbeitet ebenfalls in der Küche des Lorenzhauses. Wenn sie für die Zubereitung der kalten Speisen verantwortlich ist, zieht sie sich zum Zubereiten des leckeren Nudelsalats auch schon mal in das Kühlhaus zurück. Dort lässt es sich bei etwa acht Grad aushalten, findet sie. Bild: Roland Sprich
Richtig frostig ist es im Tiefkühllager des Edekamarktes Haas. Dort lagern sämtliche Tiefkühlprodukte bei minus 19 Grad. Wer dort arbeitet, muss auch im Hochsommer Handschuhe und eine dicke Winterjacke tragen. Nicole Richter ist eigentlich nicht zuständig für die Tiefkühlware. Sie hat einen anderen Lieblingsplatz, um der Hitze zu entkommen. „Ich kühle mich ab und zu im Obstkühlhaus ab, da ist es bei etwa acht Grad angenehm.“ Bild: Roland Sprich
Richtig frostig ist es im Tiefkühllager des Edekamarktes Haas. Dort lagern sämtliche Tiefkühlprodukte bei minus 19 Grad. Wer dort arbeitet, muss auch im Hochsommer Handschuhe und eine dicke Winterjacke tragen. Nicole Richter ist eigentlich nicht zuständig für die Tiefkühlware. Sie hat einen anderen Lieblingsplatz, um der Hitze zu entkommen. „Ich kühle mich ab und zu im Obstkühlhaus ab, da ist es bei etwa acht Grad angenehm.“ Bild: Roland Sprich

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