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St. Georgen Die Liederspenstigen: Selbstironisch und mit Hang zum Chaos

Das Frauenkabarett Die Liederspenstigen tritt bei den Bergstadtgeschichten auf

Die Liederspenstigen
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Ihre Markenzeichen sind ein Hang zu musikalischen Oldies, eine spitze Zunge, eine gehörige Portion Selbstironie – und ab und an ein verbaler Seitenhieb auf die Männer. Wo immer das Frauen-Kabarett „Die Liederspenstigen“ auftritt, begeistert das Quartett das Publikum. Bei den „Bergstadtgeschichten“ am 2. und 3. März in der St. Georgener Stadthalle, werden sie mit dabei sein.

Der leicht chaotische Touch, den die „Liederspenstigen“ bei ihren Auftritten bisweilen verbreiten, ist nicht nur Show. Zum vereinbarten Pressetermin kam eine der vier Damen verspätet, weil sie den Termin schlicht vergessen hatte, eine hatte die falsche Uhrzeit notiert und musste erst telefonisch erinnert werden.

Auf ihre Anfänge angesprochen, sagen Gabi Elsässer und Brigitte Hoffmann; „Am Anfang stand die Idee, irgendwas zu singen“. 1998 wagten „Die Liederspenstigen“ mit ihrem Debütprogramm „Gemeinsam sind wir unausstehlich“, ihre ersten öffentlichen Auftritte. Eines der Schwerpunktthemen: Frauen und Männer. Das Publikum, vor allem das weibliche, liebte das Kabarett-Quartett auf Anhieb.

Inzwischen läuft das fünfte Programm. Und auf die Männer entfallen längst nicht mehr so viele verbale Seitenhiebe.

 

Bergstadtgeschichten 2013 - Der Trailer




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