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Schwarzwald-Baar-Kreis Auf der Bühne verliebt er sich in eine Wirtstochter

06.10.2012
Schwarzwald-Baar-Kreis -  Das Musical „Rose, Mond und Sterne“ feiert am 31. Oktober in Triberg seine Premiere. Der SÜDKURIER stellt vorab die Hauptdarsteller dar. Diesmal steht Florian Klausmann im Mittelpunkt

Im „Hecker“ war er ein junger Revoluzzer, im Musical „Rose, Mond und Sterne“ soll Florian Klausmann als David Shoemaker ein Vermächtnis erfüllen.  Bild: Veranstalter

Ob Rock'n'Roll oder Musical, die Musik hat's ihm angetan: Florian Klausmann.

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Im neuen Schwarzwald-Musical „Rose, Mond und Sterne“ soll er zusammen mit seinem Vater das Vermächtnis erfüllen, das im Gasthaus zur Rose 100 Jahre zuvor seinen Anfang nahm. Florian Klausmann aus Furtwangen ist auf der Bühne der junge David Shoemaker, der sich blitzartig in die Wirtstochter verliebt. Seine romantische Rolle, in der er den jungen Nachfahren des Uhrenträgers spielt, gefällt Klausmann außerordentlich gut.

Schon bei den Proben für „Rose, Mond und Sterne“ sieht man ihm an, dass der gelernte Schreiner, der jetzt als Kunststoffschlosser in Gütenbach arbeitet, riesigen Spaß dabei hat. Klausmann ist ja auch kein Bühnen-Neuling. Seit er zwölf Jahre alt war, hat er öffentlich gesungen – für die große Schwester, für seine Patentante Andrea, die übrigens die Wirtin im Musical spielt. Als Sänger ist sein Repertoire hauptsächlich im Rock'n'Roll und Rockabilly zu finden. So tritt er mit seiner Band „Late Castle and the White Autumn“ regelmäßig auf, unter anderem beim Weihnachtskonzert in Furtwangen mit Bluesquamperfect.

In den Anfang seiner Musical-Karriere ist er eher zufällig hineingestolpert. Komponist Rolf „Royce“ Langenbach hat ihn gefragt, ob er Lust hätte, einmal in einem Musical mitzuspielen. „Etwas blauäugig und ahnungslos“ sei er zum Casting gegangen, nicht wissend, für welche Rolle er sich eigentlich bewirbt. „Es war alles recht überraschend“, erinnert sich Florian Klausmann an den Anfang. Umso erstaunter sei er gewesen, als er erfahren habe, dass er für die Rolle des jungen Gerwig vorgesehen war.

Bei „Hecker“ hatte er dann als junger Revoluzzer erstmals eine romantische Rolle, und das hat ihm durchaus gefallen. Obwohl er vorher nicht recht wusste, was ihn beim neuen Musical „Rose, Mond und Sterne“ erwartet, hat er sich von vornherein darauf gefreut. Er ist ja auch nicht der einzige, der die Zusammenarbeit mit Regisseur Markus Schlueter sehr schätzt. „Von Markus lernt man so viel, und auch von den Profis in unserem Ensemble“, betont Klausmann.

Dem jungen Sänger gefällt die Mischung aus ernsten und lustigen Elementen, wie auch der verschiedenen Musikstücke im neuen Musical gut. Das Zusammenspiel sei sehr gut, sagt Klausmann: „Ich freue mich darauf, Klischees auf witzige Weise zu erzählen. Das wird ein schönes Musical.“


Sie möchten schon einmal reinhören ins neue Schwarzwaldmusical Rose, Mond und Sterne? 
Hier können Sie drei Kostproben online anhören:







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Alle Artikel und Bilder zu den Musical-Aufführungen in Triberg im SÜDKURIER-Themenpaket. »Rose, Mond und Sterne«, heißt das neuste Schwarzwald-Musical, das im Herbst 2012 Premiere feiert. Karten gibt's ab dem 25. April beim SÜDKURIER.

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