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Rottweil Jäger erschießt Familienhund

05.11.2008
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Ein tödlicher Schuß auf einen Familienhund wirbelt Staub auf: Hat der Jäger Recht, der sagt, der Hund habe gewildert? Oder die Besitzerin, die dem Waidmann mutwillige Tötung unterstellt?
Böse Vorwürfe gegen einen Jäger erhebt eine Hundehalterin auf einem Flugblatt, das in Rottweil an öffentlichen Plätzen ausgehängt wurde. Grund: Der Jäger hatte im Bereich Bettlinsbad ihren geliebten Vierbeiner "Chico" erschossen. Damit beschäftigt sich nun auch die Polizei, die Aussagen der Betei ligten sind unterschiedlich. Die Halterin widerspricht der Aussage des Jägers, dass ihr Hund gewildert habe. Sie gehe vielmehr davon aus, dass der Jäger den Hund zunächst mit einem Reh verwechselt habe und ihn mit einem zweiten Schuss dann regelrecht "hingerichtet" habe, Der Anwalt des schießenden Jägers widerspricht vehement und droht mit einem Strafverfahren. Sollte keine sachliche Klärung möglich sein, hieß es, werde er ein Strafverfahren wegen der ehrverletzenden und unwahren Vorwürfe einleiten.

Leserstimmen zum Thema 
Rottweil
@schlawiner
Von unbekannt
"er darf schießen, wenn der hund wildert!"

Ein Hund, ein Reh, ein ...
schießwütige Hinterwäldler
"Jäger erschießt Radfahrer statt Wildschwein"
http://forum.tour-magazin.
@ Die Jäger die sich mit gehetzten Ausländern vergleichen
Gewissenlose Finanzmanager ruinieren unsere Wirtschaft und wenn man sie kritisiert vergleichen ...
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