Niedereschach Lausbuäbä heizen wie die Weltmeister
Niedereschach -
Um 12.06 Uhr gab Daniel Lipp gestern per Funk durch: „Rennende“, teilte er seinen Kollegen vom Organisationsteam mit. Nach 17 ¾ Stunden endete damit das siebte Fischbacher Mofarennen, bei dem der SÜDKURIER Medienpartner war.Erster wurden mit 322 Runden die Lausbuäbä aus Königsfeld.
Drei, zwei, eins: So schnell wie möglich müssen die Fahrer zu ihren Mofas rennen, um eine möglichst gute Ausgangsposition für das Fischbacher Mofarennen zu erhalten. Die Zuschauer verfolgen gespannt das Spektakel. Bild: Jakober
Nach 17 ¾ Stunden ist man bei der Wahl des Schlafplatzes nicht mehr wählerisch.
Daniel Lipp schwenkt für jeden der 50 Mofafahrer extra die Zielfahne.
Vor dem Rennen wird jedes Mofa kontrolliert, ob es den Regeln entspricht.
Nicht nur die Zuschauer genießen die sommerlichen Temperaturen: Das Team Ravioli Jokers startet ziemlich leichtbekleidet. Bild: Bantle
Wer sein Mofa liebt, der schiebt: Die Haarigen schaffen es mit dieser kurzfristigen Taktik immerhin auf das Siegerpodest.





