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Mönchweiler Glück bei der Feuerwehr

27.08.2012
Mönchweiler -  Wir erhalten immer eine große Resonanz, wenn die Feuerwehr im Rahmen des Ferienprogramms einlädt, sagt Jugendwart Matthias Weißer, und das sei auch gut so. Denn die Feuerwehr benötige laufend Nachwuchs für die aktive Mannschaft, diesen Nachwuchs rekrutiere man hauptsächlich aus der Feuerwehrjugend.

Es gibt einiges zu erklären am Löschfahrzeug und Jugendwart Matthias Weißer nimmt sich gerne Zeit für seine jungen Besucher.  Bild: Fein

Er bläst nicht nur richtig stark, er macht auch einen Höllenlärm, der große Ventilator mit dem die Feuerwehrleute im Brandfall dem dichten Rauch zu Leibe rücken.

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Zur Zeit sind es 14 Jugendliche und unter diesen sind aktuell auch zwei Mädchen.

Ab dem 10. Lebensjahr kann man dabei sein und glücklicherweise habe man im Moment keine Nachwuchssorgen, so der Jugendwart. Dafür sei natürlich auch eine solche Informationsveranstaltung gut, wie sie am vergangenen Samstag stattfand. Am Vormittag waren es mehr als 20 Kinder im Alter bis zu sechs Jahren, die alles wissen wollten über die Feuerwehr, und am Nachmittag kamen dann die Kinder ab dem siebten Lebensjahr zu ihrem Recht. Aber nicht nur Informationen gab es, sondern auch viele lustige Spiele. Die Spiele hatten fast alle mit Feuerwehrspritzen und mit Wasser zu tun, so wie am Ende der Veranstaltung auch die große Wasserschlacht. Von Jugendwart Matthias Weißer erfuhren die kleinen Besucher alles was man über die Feuerwehr selber, die Spezialfahrzeuge und die umfangreiche Technik wissen muss. Der Feuerwehranzug wurde ebenso vorgestellt wie der obligatorische Schutzhelm. Interessant wurde es natürlich beim großen Löschfahrzeug. Die starken Pumpen dieses Spezialfahrzeugs können in einer Minute 1600 Liter Wasser verspritzen. Das sind acht Badewannen voll Wasser, erfuhren die Kinder und auch die erwachsenen Begleiter, die sich ebenso interessiert zeigten.

Zu den interessanten Programmpunkten zählte natürlich auch die anschließende Fahrt im großen Feuerwehrauto. Das sei richtig spannend gewesen, meinten die Kinder, erst recht als Dirk Kieninger, der zweite Jugendwart der Mönchweiler Feuerwehr, dann auch noch kurz die Sirene einschaltete. Um Punkt elf Uhr am Vormittag gab es dann noch einen Probealarm. In Windeseile schlüpften zwei Feuerwehrmänner in Ihren Schutzanzug und führten noch mal alle Geräte vor. Mit Sicherheit war die Veranstaltung eine tolle Werbung für die Feuerwehr.

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